Dez 24
Beim gestrigen Surfen im Netz fand ich ein paar interessante Artikel zum Thema Weihnachten & Web 2.0, die ich an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten möchte.
So ging der Branchenverband BITKOM der Frage nach, auf welche Art und Weise denn heutzutage Weihnachtsgrüße übermittelt werden. Ergebnis ist, wär hätte es gedacht, dass dies zunehmend digital geschieht. [...] [...more]
Author: Patrick Franken.
Veröffentlicht unter Information, Internet, Trends & Entwicklungen.
Tags: Bitkom, Social media, Web 2.0, Weihnachten, Xmas
Beim gestrigen Surfen im Netz fand ich ein paar interessante Artikel zum Thema Weihnachten & Web 2.0, die ich an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten möchte.
So ging der Branchenverband BITKOM der Frage nach, auf welche Art und Weise denn heutzutage Weihnachtsgrüße übermittelt werden. Ergebnis ist, wär hätte es gedacht, dass dies zunehmend digital geschieht. So nutzen zwar 52% der Befragten noch immer den postalischen Weg und schicken Karte oder Brief, doch die Zahl der übers Netz verbreiteten Grüße steigt. 28% nutzen E-Mails, um ein frohes Fest zu wünschen, fast jeder Zehnte (9%) veröffentlicht seine Grüße im Blog oder im sozialen Netzwerk. Knapp ein Viertel versendet SMS (21%) oder MMS (2%). (weiterlesen…)

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Mai 04
Im Zuge der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und des Trends hin zur Vernetzung der Haushalte im Allgemeinen zerbrechen sich viele die Köpfe, wie Heimvernetzung insbesondere für Pflegebedürftige und chronisch kranke ältere Menschen genutzt werden könnten.
Viele nützliche Ideen und Konzepte haben sich im Laufe der letzten Jahre daraus ergeben, angefangen mit der elektronischen Gesundheitskarte, bis hin [...] [...more]
Author: Christoph Keutmann.
Veröffentlicht unter Applikationen, Trends & Entwicklungen.
Tags: Akzeptanz, Ambient Assisted Living, Bitkom, Telemedizin, Umfrage
Im Zuge der zunehmenden Überalterung der Gesellschaft und des Trends hin zur Vernetzung der Haushalte im Allgemeinen zerbrechen sich viele die Köpfe, wie Heimvernetzung insbesondere für Pflegebedürftige und chronisch kranke ältere Menschen genutzt werden könnten.

Viele nützliche Ideen und Konzepte haben sich im Laufe der letzten Jahre daraus ergeben, angefangen mit der elektronischen Gesundheitskarte, bis hin zu ausgefeilten Systemen, die älteren Menschen durch Fernüberwachung und -diagnose ein längeres Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen sollen.
So existieren bereits seit längerem Konzepte zur Integration von Sensoren in die Lebenswelt älterer Menschen,
zusammengefasst unter Begriffen wie (Quelle: AAL-Deutschland)
“Telemedizin”, “Telemonitoring”, oder dem schönen englischen Buzzword “Ambient Assisted Living”.
Beispiele und Anwendungen reichen von der simplen Erinnerung an die Tabletteneinnahme, Sensoren in Trinkgefäßen, um zu Überwachen ob auch genug getrunken wird (häufig ein Problem bei älteren Menschen), Sensoren im Kühlschrank die Alarm auslösen, wenn der Kühlschrank bis z.B. 11:00 Uhr nicht geöffnet wurde, bis hin zur ausgefeilten Überwachung der Vitalfunktionen oder Fallsensoren, die automatisch entweder die nächsten Verwandten oder aber den Notarzt verständigen, sobald diese kritische Werte registrieren.
Das größtes Problem dieser Konzepte und ihrer Markteinführung lag bislang darin, dass sie auf dem Papier zwar klare Mehrwerte bieten, über ihre Akzeptanz bei der Zielgruppe allerdings wenig bekannt war.
Diesem Zustand hat die BITKOM mit ihrer Umfrage zum Thema “Ambient Assited Living” nun erste Abhilfe geschafft.

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Dez 12
Bitkom, der Branchenverband für Infomationswirtschaft, Kommunikation und neue Medien, hat angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Verschlechterung seine Prognosen für den IKT-Markt im kommenden Jahr korrigiert. War man ursprünglich von einem Wachstum von 1,5% ausgegangen, so schätzt man nun, dass der Markt sich im Rahmen des diesjährigen Volumens bewegt.
Die einzelnen Marktbereiche werden sich jedoch unterschiedlich [...] [...more]
Author: Patrick Franken.
Veröffentlicht unter Märkte.
Tags: Bitkom, Entwicklung, IKT, Markt, Prognose
Bitkom, der Branchenverband für Infomationswirtschaft, Kommunikation und neue Medien, hat angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Verschlechterung seine Prognosen für den IKT-Markt im kommenden Jahr korrigiert. War man ursprünglich von einem Wachstum von 1,5% ausgegangen, so schätzt man nun, dass der Markt sich im Rahmen des diesjährigen Volumens bewegt.
Die einzelnen Marktbereiche werden sich jedoch unterschiedlich entwickeln, so erwartet die Bitkom. Der IT-Markt, vor allem getragen von Anbietern für Software und IT-Dienstleistungen, wird um 1,5% auf 66 Milliarden Euro wachsen, so die Prognose. Im Gegensatz dazu geht man im Markt für Kommunikationstechnik und Telekommunikationsdiensten von Umsatzes von 65,4 Milliarden aus, was einem Rückgang um 1,2% entsprechen würde. Noch stärker soll sich der Markt für digitale Unterhaltungselektronik negativ entwickeln. Hier sieht die Bitkom ein Minus von 2,5%.
Quelle: Bitkom
Erfreulicherweise wollen jedoch laut einer Umfrage der Bitkom 39% der IKT-Firmen trotz der bevorstehenden angespannten Marktlage neue Arbeitsplätze schaffen. Ein Drittel versucht zudem die Beschäftigtenzahl stabil zu halten, während 28% einen Abbau von Stellen planen. Um der wirtschaftlichen Entwicklung zu trotzen, fordert die Bitkom eine Beschleunigung von öffentlich finanzierten Hightech-Projekten. Der Verband spricht von einem Investitionsstau von rund 8 Milliarden Euro in den Verwaltungen, im Bildungswesen sowie im Gesundheitssystem.
Quelle: Bitkom

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Dez 07
Wie der IT-Branchenverband Bitkom unter Berufung auf eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mitteilt, werden deutsche Internetsurfer in diesem Jahr Inhalte im Wert von rund 220 Millionen Euro aus dem Internet herunterladen. Der Umsatz mit Musik, Spielen, Videos, Hörbüchern und Software stieg gegenüber dem Vorjahr um 27%.
Bildquelle: Bitkom
Männer sind beim Kauf von Bezahlinhalten [...] [...more]
Author: Patrick Franken.
Veröffentlicht unter Märkte.
Tags: Bitkom, Downloads, GfK, Studie
Wie der IT-Branchenverband Bitkom unter Berufung auf eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mitteilt, werden deutsche Internetsurfer in diesem Jahr Inhalte im Wert von rund 220 Millionen Euro aus dem Internet herunterladen. Der Umsatz mit Musik, Spielen, Videos, Hörbüchern und Software stieg gegenüber dem Vorjahr um 27%.
Bildquelle: Bitkom
Männer sind beim Kauf von Bezahlinhalten mit 64% eindeutig die Hauptkäufer-gruppe. In den ersten drei Quartalen gaben sie dabei im Durchschnitt 4,09 Euro pro Download aus. Trotz wirtschaftlicher Flaute wird auch für 2009 mit einem weiteren Anstieg gerechnet.
Quelle: Heise

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