Begriffe wie „Seelen-Striptease“, „gläserner Mensch“ oder „Verlust der Privatsphäre“ haben uns das ganze letzte Jahr hinweg begleitet. Aber: Was ist dran an diesen Schlagwörtern? Die Sichtbarkeit von Personen im Netz wird uns auch dieses Jahr noch weiterhin beschäftigen. Ist es für Web-Enthusiasten und Blogger eine Selbstverständlichkeit sich jederzeit, wo immer möglich, zu präsentieren, so stehen [...] [...more]
Begriffe wie „Seelen-Striptease“, „gläserner Mensch“ oder „Verlust der Privatsphäre“ haben uns das ganze letzte Jahr hinweg begleitet. Aber: Was ist dran an diesen Schlagwörtern? Die Sichtbarkeit von Personen im Netz wird uns auch dieses Jahr noch weiterhin beschäftigen. Ist es für Web-Enthusiasten und Blogger eine Selbstverständlichkeit sich jederzeit, wo immer möglich, zu präsentieren, so stehen auf der anderen Seite die Komplett-Verweigerer – die die sich schlicht und einfach der Thematik entziehen oder „Was-der-Bauer-nicht-kennt,das-frisst-er-nicht“. (weiterlesen…)
Wir alle kennen Facebook. Das weltweit beliebteste soziale Netzwerk verzeichnet derzeit 200 Millionen aktive Nutzer, rund 200 Milliarden Pageviews pro Monat und verarbeitet täglich 3,9 Billionen Feed-Aktionen. Täglich werden mehr als 1 Milliarde Chat-Nachrichten über Facebook ausgetauscht und mehr als 100 Millionen Suchanfragen gestellt.
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Wir alle kennen Facebook. Das weltweit beliebteste soziale Netzwerk verzeichnet derzeit 200 Millionen aktive Nutzer, rund 200 Milliarden Pageviews pro Monat und verarbeitet täglich 3,9 Billionen Feed-Aktionen. Täglich werden mehr als 1 Milliarde Chat-Nachrichten über Facebook ausgetauscht und mehr als 100 Millionen Suchanfragen gestellt.
Social media includes the various online technology tools (Web 2.0) that enable people to communicate easily via the internet to share information and resources. Social media can include text, audio, video, images, podcasts, and other multimedia communications. It is transferring the power of reporting and communicating news events from traditional journalists to everybody. Some news [...] [...more]
Social media includes the various online technology tools (Web 2.0) that enable people to communicate easily via the internet to share information and resources. Social media can include text, audio, video, images, podcasts, and other multimedia communications. It is transferring the power of reporting and communicating news events from traditional journalists to everybody. Some news outlets like CNN have incorporated this concept in their activities. CNN has a section on its website called “iReport” where users can upload reports about events going on their communities. Through this they can get amazing amateur videos and reports in different areas.
Not only are social networks increasing in their numbers almost every day, but so are the number of people using them and also the services they provide. They keep on adding new applications to their services in order to remain relevant to their users. The competition is fierce, thus providers must be very innovative to [...] [...more]
Not only are social networks increasing in their numbers almost every day, but so are the number of people using them and also the services they provide. They keep on adding new applications to their services in order to remain relevant to their users. The competition is fierce, thus providers must be very innovative to stand the taste of time. The social networking site Facebook is looking forward to add a voice chat to the range of services it is currently offering users in the next couple of weeks.
Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn [...] [...more]
Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn Geld verdient werden kann, wurde im Netz spekuliert und kontrovers diskutiert. Auch wir berichteten an dieser Stelle. Nun deuten jedoch die ersten Zeichen darauf hin, dass die anfängliche Popularität bereits schwindet.
Die Autorin und Bloggerin Charlene Li beschäftigt sich seit einiger Zeit schon mit dem Phänomen “Soziale Netzwerke”. In ihrem Buch “Groundswell: Winning in a World Transformed by Social Technologies” beschreibt sie wie sogenannte Social Software bisherige Strukturen verändert. Nach Li führt der zunehmende Einsatz und die Verbreitung von Social Software zu einer Welt, die von [...] [...more]
Die Autorin und Bloggerin Charlene Li beschäftigt sich seit einiger Zeit schon mit dem Phänomen “Soziale Netzwerke”. In ihrem Buch “Groundswell: Winning in a World Transformed by Social Technologies” beschreibt sie wie sogenannte Social Software bisherige Strukturen verändert. Nach Li führt der zunehmende Einsatz und die Verbreitung von Social Software zu einer Welt, die von Individuen und Gemeinschaften (Communities) bestimmt wird und nicht mehr von Institutionen. Li erklärt in ihrem Buch aber nicht nur den sich vollziehenden Wandel, sondern zeigt Unternehmen auch Wege auf wie sie auf diese Entwicklungen reagieren und ihre Geschäftsprozesse darauf abstimmen können.
In ihrer Präsentation “The Future of Social Networks” sieht Charlene Li soziale Netzwerke als allgegenwärtiges Element in unserem täglichen Leben über das wir ständig kommunizieren und interagieren (“Social networks will be like air”).
Jeden Tag überhäufen uns die Meldungen: Datenklau bei Telekommunikations-unternehmen, Video-Überwachung bei einem Discounter, Datenlecks in Callcentern, Datenschutz-Affäre bei einem Verkehrsmittelbetreiber – jede Meldung, ein weiterer Aufschrei des Entsetzens.
Aber warum regen wir uns eigentlich so auf, in Zeiten des Web 2.0?
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Jeden Tag überhäufen uns die Meldungen: Datenklau bei Telekommunikations-unternehmen, Video-Überwachung bei einem Discounter, Datenlecks in Callcentern, Datenschutz-Affäre bei einem Verkehrsmittelbetreiber – jede Meldung, ein weiterer Aufschrei des Entsetzens.
Das ehemals als OpenBC gestartete Business-Netzwerk Xing meldete diese Woche eine Umsatzsteigerung von 80% im Jahr 2008. Insgesamt nahmen die Betreiber der Platform 35,3 Mio. Euro ein, wovon 12,82 Mio. als Gewinn zu verbuchen sind.
Xing profitiert dabei wohl von der sich abzeichnenden wirtschaftlichen Krise. Immer mehr Nutzer sind demnach bereit von einer kostenlosen Mitgliedschaft [...] [...more]
Das ehemals als OpenBC gestartete Business-Netzwerk Xing meldete diese Woche eine Umsatzsteigerung von 80% im Jahr 2008. Insgesamt nahmen die Betreiber der Platform 35,3 Mio. Euro ein, wovon 12,82 Mio. als Gewinn zu verbuchen sind.
Xing profitiert dabei wohl von der sich abzeichnenden wirtschaftlichen Krise. Immer mehr Nutzer sind demnach bereit von einer kostenlosen Mitgliedschaft auf einen kostenpflichtigen Premium-Account umzusteigen. Denn erst dann erhält man Zugriff auf alle verfügbaren Informationen über andere Mitglieder und kann gezielt nach potentiellen Geschäfts-partnern, Arbeitgebern oder auch Arbeitnehmern suchen. So stieg die Anzahl der zahlenden Kundschaft von Xing um 188.000 auf 550.000 in 2008.
Doch wo Erfolg ist, da lässt Konkurrenz nicht lange auf sich warten. So startete das amerikanische Pendant LinkedIn eine deutsche Version und auch Facebook ist seit geraumer Zeit mit einer lokalisierten Ausgabe am Markt. Doch obwohl die beiden Konkurrenten aus den Staaten wesentlich mehr Mitglieder aufweisen, so ist Xing in Europa durch seine Verfügbarkeit in 16 verschiedenen Sprachen gut aufgestellt.
Die Entwicklungen zeigen, dass die Popularität von Social-Networking-Plattformen weiterhin anhält. Ein Trend, der auch für Unternehmen von Bedeutung ist. Firmenbezogene Communities können die Kundenbindung stärken, die marktnahe Produkt-entwicklung unterstützen oder auch dem internen Wissensmanagement dienen.
In Kürze werden wir an dieser Stelle auch Ausschnitte einer aktuellen, von uns erstellten Marktstudie zum Thema Social Software veröffentlichen. Diese betrachtet die Vorteile eines Einsatzes im Unternehmen, vergleicht erhältliche Produkte und gibt Hinweise zur erfolgreichen Einführung. Wiederkommen lohnt sich also.
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden. [...more]
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden.
Ein Team von 28 Forschern der University of Southern California sowie der University of California in Berkeley führte über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr als 800 Jugendliche und deren Eltern Interviews über das Thema Mediennutzung. Zusätzlich wurden über 5000 Stunden damit verbracht, Teenager und deren Verhalten auf diversen Plattformen wie MySpace, Facebook, YouTube oder anderen zu beobachten.
Die Forscher identifizierten dabei zwei Kategorien von jugendlichen Nutzern. Während die erste Gruppe (”friendship-driven”) das Internet dazu nutzt, um mit bestehenden Freunden “herum zu hängen” und sich auch online im gewohnten Umfeld bewegt, so versucht die zweite Gruppe (”interest-driven”) sich im Netz eher außerhalb der gewohnten Gemeinschaften zu bewegen. Diese Teenager beschäftigen sich online mit speziellen Interessen und Themengebieten, suchen Informationen sowie Gleichgesinnte über die Grenzen der Offline-Welt hinaus.
Beide Gruppen, so das Ergebnis der Studie (Zusammenfassung), erwerben im Umgang mit dem Internet soziale und technische Fertigkeiten, die von grundlegender Bedeutung in der heutigen Zeit sind. Sie lernen das Knüpfen von Kontakten, den Ausbau von Netzwerken und die Dynamik sozialer Beziehungen. Gleichzeitig probieren sie spielerisch neue Technologien aus und erweitern autodidaktisch oder im Austausch mit anderen Teenagern ihr Wissen.
Die Leiterin der Forschungsteams, Dr. Mizuko Ito, sagt: “It might surprise parents to learn that it is not a waste of time for their teens to hang out online”.