ICT Innovation Blog


Google takes war to Apple: Nexus one is no iPhone Killer


Jan 06

Author: Ngoh Tah.
Veröffentlicht unter Communication, IT, Information, Märkte, Technology, Telekommunikation, Trends & Entwicklungen.
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After introducing its operating system for mobile devices Android, the search engine giant Google yesterday officially declared its entry into the mobile phone market. Speculations about a “superphone” by Google had been fueled shortly before Christmas after Google provided some of its staff with an in-house developed smart phone. The handheld device called Nexus one was unveiled to the public on Tuesday (05.01.2010). The phone as expected runs on Google’s operating system Android 2.1 and is available in a newly announced Google store.

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OnLive erweitert sein Angebot auf Smartphones


Dez 03

Author: Daniel Weiner.
Veröffentlicht unter Information, Märkte, Technology, Trends & Entwicklungen, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
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Die Games-Streaming-Plattform OnLive kündigt an, dass ein Smartphone als Endgerät zum Streamen von Spielen ohne Einschränkungen funktionieren wird.

Im September haben wir schon über die Streaming-Plattform “OnLive” berichtet, die es erlaubt auf alten PCs oder Macs die neusten Game-Hits zu spielen, ohne sein Geld in neue Hardware stecken zu müssen. Eine 1,5 Mbit DSL-Leitung soll genügen, um ein Spiel auf dem PC oder über die MicroConsole auf dem Fernseher zu streamen. Um in HD-Qualität zu zocken soll eine 4,5 Mbit Leitung ausreichen. Um den Service optimal nutzen zu können, sollte sich in einem Radius von 625 km ein Service-Center befinden.

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Steuerung der heimischen Energieversorgung dank iPhone


Sep 25

Author: Gunnar Schwartz.
Veröffentlicht unter Applikationen, Communication, Consumer Electronics, Information, Technology, Telekommunikation, Trends & Entwicklungen, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
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Schon ab nächstem Jahr müssen Energieversorger elektronische Messgeräte für Strom und Gas flächendeckend anbieten. Ab 2010 werden die Smart Metering Geräte Pflicht in allen deutschen Neubauten sowie in grundrenovierten Wohnungen. Smart Metering ist der Intelligente Stromzähler, welcher detaillierte Verbrauchs- und Nutzungsdaten liefert. Mit Output Management Software gezielt aufbereitet und verteilt, können  veredelte Verbrauchsdaten  den Versorgungsunternehmen zu mehr Umsatz und Gewinn verhelfen. Mit dem multikompatiblen Energienetz kann ein Kunde beispielsweise seinen aktuellen Stromverbrauch über Blackberry oder iPhone auch von unterwegs aus beobachten. Zusätzlich lassen sich Steuerbefehle an das Heimnetzwerk senden, etwa die Aktivierung von Profilen für den sparsamen Urlaubsbetrieb.

Unbenannt

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Apple seems to set rules that make its iphones unprofitable for carriers!


Sep 08

Author: Ngoh Tah.
Veröffentlicht unter Communication, Consumer Electronics, IT, Information, Märkte, Technology, Telekommunikation.
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One of the most attractive handsets on the smart phone market in the past couple of years is undoubtedly apple’s iphone. Even though RIM still maintains a very big percentage of the market share in the smart phone market, apple’s iphone with its numerous functions and elegant design has changed the rules in the smart phone market. Many service providers rushed to gain the exclusive rights to sell apples iphones in their respective countries when apple launched this device in 2007. Just how profitable is this move proving to be?

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Google Voice – Web-App von Google


Aug 11

Author: Gunnar Schwartz.
Veröffentlicht unter Applikationen, Communication, Technology, Telekommunikation.
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Googles neue Anwendung klingt simple und innovativ zugleich. Mit Google Voice wird für das iPhone ein Dienst angeboten, welcher es ermöglicht eine virtuelle Telefonanlage zu errichten bei der die Anrufe mehrerer Nummern gebündelt oder auf Anrufbeantworter weitergeleitet werden können. Jeder Nutzer bekommt eine eigene Nummer zugeteilt und ist somit für andere Voice-Mitglieder erreichbar. Es können auch Telefonate ins Festnetz geführt werden, zudem lassen sich Sprachbotschaften in Text umwandeln und der SMS-Versand und Empfang ist möglich.

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World of Warcraft bald auf dem iPhone?


Apr 27

Author: Christoph Keutmann.
Veröffentlicht unter Applikationen, Internet, Technology, Telekommunikation, Trends & Entwicklungen, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
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Der Wirbel um den vor kurzem angekündigten Dienst “OnLive“, der es ermöglichen soll hardwarehungrige Spiele als Stream über eine sog. “Mini Console” zu empfangen und zu spielen, hat sicher schon die Phantasie des einen oder anderen World of Warcraft Spielers (11 Mio. Nutzer weltweit) bezüglich weiterer Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie für ihr Lieblingsspiel angeregt.

Was nun im Internet als Video-Demo aufgetaucht ist, lässt das Herz vieler World of Warcraft Fans sicher höher schlagen: World of Warcraft, spielbar auf dem iPhone.

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The “Sensor Web”


Apr 14

Author: Amin Larimian.
Veröffentlicht unter Applikationen, Communication, Consumer Electronics, Information, Internet, Technology, Trends & Entwicklungen.
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Der entscheidende Unterschied zwischen der veralteten Webgeneration und dem neuen Web 2.0 ist, dass die Nutzer und nicht mehr einzelne Produzenten die Inhalte liefern. Dennoch aber hat sich die Form der Eingabe nicht geändert: Immer noch werden Texte, Bilder und Videos “per Hand” über eine Tastatur und andere Eingabegeräte in das Web gestellt. Hier wird nach Tim O’Reilly, Mitbegründer des Web 2.0-Begriffs, der entscheidende Fortschritt zum zukünftigen “Web of Things” stattfinden.

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Fakten über die Nutzung des Google Handys G1 von T-Mobile


Apr 03

Author: Thomas Hanke.
Veröffentlicht unter Internet, Telekommunikation, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
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T-Mobile`s Offensive könnte ins Stocken geraten. Derzeit hat kein anderer Mobilfunkanbieter in Deutschland ein so exklusives Repertoire an Internethandys zu bieten wie T-Mobile. Denn mit der Allzweckwaffe, dem iPhone, und dem altbackend aussehenden G1 mit Android haben die Bonn`er Riesen die zwei beliebtesten Internethandys in ihrem Angebot.

Doch andere Anbieter wollen ebenfalls ein Stück vom Kuchen. So steht zum Beispiel das G2, Nachfolger des G1, bei Vodafone in den Startlöchern und die Antwort von T-Mobile, in Form eines neuen iPhones, lässt noch länger auf sich warten. So ist die Zeit der Aufholjagt der anderen Mobilfunkanbieter eingeläutet.

Wenn man die Zahlen und Fakten hört die Robert Dotson, Chef von T-Mobile USA, über das Surfverhalten der G1 Kundschaft verrät, wird einem bewusst, warum das Geschäft von T-Mobile mit "Datenhandys" so lukrativ ist. Das Konsum- und Surfverhalten der T-Mobile-Kundschaft sind beneidenswert:

  1. Ein Großteil der G1 Nutzer (80 Prozent) surfen täglich im Internet.
  2. 80 Prozent der G1 Nutzer laden mindestens einmal die Woche eine Applikationen herunter. Im Durchschnitt hat jeder bisher 40 Applikationen heruntergeladen.
  3. Ein G1 Nutzer hat ein 50 mal so hohes Datenaufkommen wie ein normaler Handynutzer.
  4. Ungefähr die Hälfte der G1 Nutzer haben ihr Altes Handy auf ein G1 geupgradet.
  5. Der Großteil der G1 Nutzer nutzen mindestens einmal die Woche Facebook oder Youtube.
  6. Die Hälfte der G1 Nutzer gehen täglich auch per WLan ins Netz

 

Demnach scheint das Android Handy bei der Kundschaft nicht nur sehr beliebt zu sein, sondern es wird auch ausgiebig für den mobilen Interneteinsatz, für den es konzipiert wurde, genutzt. Jedoch muss man abwarten wie lange T-Mobile noch von diesem Exklusiv-Vertrag profitieren kann, denn das G2 steht bei Vodafone kurz vor dem Start und ebenso sind mittlerweile Software Applikationen, wie Skype für Mobiltelefone, für die Klasse der "iPhone-Handys" verfügbar. Die Gewinne der Mobilfunkanbieter werden zukünftig also nicht mehr nur durch Gesprächsminuten realisierbar bleiben. Es bleibt abzuwarten welche Entwicklung der Mobilfunkmarkt nimmt.

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Casual Games populär dank Apple?


Feb 18

Author: Thomas Hanke.
Veröffentlicht unter Communication, Internet, Trends & Entwicklungen, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
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Der Umsatz mit Casual Games belief sich 2008 auf 750 Mio. Euro. Im Jahr davor waren es nur 560 Mio. Euro. Die Steigerung (34%) in diesem Segment, wie man auf der Fachmesse Casual Connect sagt, ist zu einem Großteil der Verdienst Apples. Denn mit Produkten wie dem iPhone oder dem iPod Touch haben die Kalifornier alles richtig gemacht. Der Weg, um an ein Spiel zu gelangen, kann einfacher und komfortabler als auf einer Appleplattform derzeit kaum sein. Man geht ganz einfach in den AppStore, schaut sich alles an und lädt es herunter. Ganz anders wenn man sich ein Casual Game über ein Netzwerkbetreiber besorgen möchte. Hier kauft man meistens die Katze im Sack.

Jedoch war auch der iTunes Store zu Anfangszeiten der Musikdownloads in den Himmel gelobt worden. Davon ist jedoch derzeit nicht mehr viel zu hören. Aber dass der digitalen Distribution die Zukunft gehört, davon geht man nicht nur bei Apple aus. Denn nachdem Nokia dies schon längst erkannt hat und verschiedene Produkte startet, wissen auch etablierte Konsolenhersteller wie Nintendo und Sony um die Gunst der Stunde. Diese erweitern ihre Handhelds mit so viel Technik, dass man sich nicht mehr sicher sein kann, ob man wirklich nur noch eine mobile Spieleplattform in den Händen hält. Selbst Neulinge, namentlich Google mit ihrer Android Plattform, sehen immenses Entwicklungspotenzial in der mobilen Onlinewelt und versuchen dem Vorbild Apples eigene Shops zu etablieren.

Das mobile Internet entwickelt sich nicht nur rund um Casual Games, auch Shoppingkanäle, Communities und Informationskanäle geben weitere Möglichkeiten um mobil zu surfen. Die Frage sollte vielmehr sein, womit uns Apple als nächstes überrascht und wie lange es dann dauert bis alle nachziehen.

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Top 10 Technologien 2008


Dez 30

Author: Patrick Franken.
Veröffentlicht unter Technology, Trends & Entwicklungen.
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Das mittlerweile altehrwürdige Magazin Wired kürte die Hitliste der Innovationen und Technologien, die im Jahr 2008 den Durchbruch schafften. Wir wollen die Top Ten im folgenden kurz vorstellen und kommentieren:

Flexible Displays lassen sich in Zukunft zusammenrollen1. Flexible Displays
Große Fortschritte gab es 2008 in der Entwicklung von dünnen, falt- oder rollbaren Displays, die in Zukunft in völlig neuartigen mobilen Geräten zum Einsatz kommen können. Wired erwartet jedoch marktreife Produkte frühestens im Jahr 2010.

Bildquelle: Wired/Philips Spears

Kommentar: Flexible Display sind neben mobilen Projektoren Technologien, die uns in Zukunft eine völlig neue Dimension der Mobilität eröffnen und zudem Schlüssel zum netz-zentrierten Computing (Stichwort: Cloud Computing) darstellen.

2. Essbare Chips
Gemeint sind natürlich nicht die Kartoffelchips, sondern ihre Namensvettern aus Silizium. Die kalifornische Firma Proteus hat winzige Chips entwickelt, die sich nach der Einnahme im Magen aktivieren, um anschließend Vitaldaten wie Herzschlag, Körpertemperatur o.ä. zu übertragen.

Kommentar: Miniaturisierung revolutioniert auch zunehmend die Medizintechnik. Als Innovationstreiber wird vor allem die Nanotechnologie völlig neue Wege in der Behandlung von Krankheiten erschließen.

3. Speedo LZR
Michael Phelps wurde 2008 in dem von Ausstattungsspezialist Speedo entwickelt Schwimmanzug LZR Rekord-Olympionike mit acht gewonnenen Goldmedaille. Der Anzug besteht aus innovativen Kunstfasern, die nicht genäht, sondern per Ultraschall verklebt werden. Dadurch verringert sich der Widerstand, so dass der Träger noch schneller durchs Wasser gleiten kann.

Kommentar: Im Sport haben innovative Materialien schon öfter den Ausschlag gegeben, besonders dort wo die Leistungsdichte sehr hoch ist. Wenn der Wettkampf allerdings zur Materialschlacht wird und das Equipment zu Wettbewerbsverzerrungen führt, dann wird das Motto “Möge der Beste gewinnen” ad absurdum geführt.

4. Flash Memory
Eigentlich sind Flash Datenspeicher keine neue Technologie, doch durch Apples iPod wurden sie zum ersten Mal zur ernsthaften Konkurrenz für klassische Festplatten. Der schnellere Datenzugriff und der geringere Energieverbrauch bei gleichzeitig fallenden Preisen machen Flash Memory zur Alternative, besonders für portable Geräte.

Kommentar: Der Trend hin zu Flash Speicher wird wohl noch eine Weile anhalten, jedoch steht mit MRAM (Magneto-resistive Random Access Memory) schon eine mögliche Ablösung in den Startlöchern.

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