Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn [...] [...more]
Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn Geld verdient werden kann, wurde im Netz spekuliert und kontrovers diskutiert. Auch wir berichteten an dieser Stelle. Nun deuten jedoch die ersten Zeichen darauf hin, dass die anfängliche Popularität bereits schwindet.
Die Autorin und Bloggerin Charlene Li beschäftigt sich seit einiger Zeit schon mit dem Phänomen “Soziale Netzwerke”. In ihrem Buch “Groundswell: Winning in a World Transformed by Social Technologies” beschreibt sie wie sogenannte Social Software bisherige Strukturen verändert. Nach Li führt der zunehmende Einsatz und die Verbreitung von Social Software zu einer Welt, die von [...] [...more]
Die Autorin und Bloggerin Charlene Li beschäftigt sich seit einiger Zeit schon mit dem Phänomen “Soziale Netzwerke”. In ihrem Buch “Groundswell: Winning in a World Transformed by Social Technologies” beschreibt sie wie sogenannte Social Software bisherige Strukturen verändert. Nach Li führt der zunehmende Einsatz und die Verbreitung von Social Software zu einer Welt, die von Individuen und Gemeinschaften (Communities) bestimmt wird und nicht mehr von Institutionen. Li erklärt in ihrem Buch aber nicht nur den sich vollziehenden Wandel, sondern zeigt Unternehmen auch Wege auf wie sie auf diese Entwicklungen reagieren und ihre Geschäftsprozesse darauf abstimmen können.
In ihrer Präsentation “The Future of Social Networks” sieht Charlene Li soziale Netzwerke als allgegenwärtiges Element in unserem täglichen Leben über das wir ständig kommunizieren und interagieren (“Social networks will be like air”).
Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn [...] [...more]
Seit Monaten ist der Microblogging-Dienst Twitter in aller Munde und definitiv eines der Lieblingsthemen der Blogosphäre. Die Meinungen gehen dabei durchaus auseinander: Halten es die Einen für eine “Killer-Applikation” mit großem Potential, so sehen die Anderen darin nur einen der vielen Internethypes.
Vor allem, wenn es um die Frage ging, wie mit Twitter denn Geld verdient werden kann, wurde im Netz spekuliert und kontrovers diskutiert. Auch wir berichteten an dieser Stelle. Nun deuten jedoch die ersten Zeichen darauf hin, dass die anfängliche Popularität bereits schwindet.
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden. [...more]
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden.
Ein Team von 28 Forschern der University of Southern California sowie der University of California in Berkeley führte über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr als 800 Jugendliche und deren Eltern Interviews über das Thema Mediennutzung. Zusätzlich wurden über 5000 Stunden damit verbracht, Teenager und deren Verhalten auf diversen Plattformen wie MySpace, Facebook, YouTube oder anderen zu beobachten.
Die Forscher identifizierten dabei zwei Kategorien von jugendlichen Nutzern. Während die erste Gruppe (”friendship-driven”) das Internet dazu nutzt, um mit bestehenden Freunden “herum zu hängen” und sich auch online im gewohnten Umfeld bewegt, so versucht die zweite Gruppe (”interest-driven”) sich im Netz eher außerhalb der gewohnten Gemeinschaften zu bewegen. Diese Teenager beschäftigen sich online mit speziellen Interessen und Themengebieten, suchen Informationen sowie Gleichgesinnte über die Grenzen der Offline-Welt hinaus.
Beide Gruppen, so das Ergebnis der Studie (Zusammenfassung), erwerben im Umgang mit dem Internet soziale und technische Fertigkeiten, die von grundlegender Bedeutung in der heutigen Zeit sind. Sie lernen das Knüpfen von Kontakten, den Ausbau von Netzwerken und die Dynamik sozialer Beziehungen. Gleichzeitig probieren sie spielerisch neue Technologien aus und erweitern autodidaktisch oder im Austausch mit anderen Teenagern ihr Wissen.
Die Leiterin der Forschungsteams, Dr. Mizuko Ito, sagt: “It might surprise parents to learn that it is not a waste of time for their teens to hang out online”.