Dez 21
I guess we all know this feeling when one is in a rush to go somewhere, you’ve got just a couple of minutes to catch your flight, you are worried about the traffic on the road to the airport and you decide you have to leave immediately so that you don’t miss you flight. It’s [...] [...more]
Author: Ngoh Tah.
Veröffentlicht unter Communication, Consumer Electronics, Design & Usability, IT, Information, Internet, Märkte, Technology, Telekommunikation, Trends & Entwicklungen.
Tags: Conlife, Connected Home, connected life, Smart Metering
I guess we all know this feeling when one is in a rush to go somewhere, you’ve got just a couple of minutes to catch your flight, you are worried about the traffic on the road to the airport and you decide you have to leave immediately so that you don’t miss you flight. It’s one of those cold winter days and you turn-off your computer, get your luggage, switch-off the lights, get into your car and hit the road to the airport. After driving for a while you decide to turn down your car heater because it is getting too hot in the car, while you do it occurs to you that in the haste you forgot to turn down your heating system at home. You don’t have time to go back and turn it down and you are going to be out of home for may be two weeks. You know very well how expensive heating is, going back home to turn it off could even be more expensive because you will certainly miss your flight and may be an important appointment. So what can you do?
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Dez 08
I can still remember the very first time I used the internet, that was in January 1998. With the assistance of an Employee at a Cyber café in Yaoundé- Cameroon, I created an email account and sent my first email! You can imagine how excited I was when I checked-in two days later to see [...] [...more]
Author: Ngoh Tah.
Veröffentlicht unter Applikationen, Communication, IT, Information, Internet, Märkte, Technology, Trends & Entwicklungen.
Tags: Cloud Computing, content curation, Internet trends, Mobile payment, Smart Metering
I can still remember the very first time I used the internet, that was in January 1998. With the assistance of an Employee at a Cyber café in Yaoundé- Cameroon, I created an email account and sent my first email! You can imagine how excited I was when I checked-in two days later to see that I already had a reply to my mail. At that time, living in a country where letters could take more than two months to get to their destinations (within the country) with the post office, my first experience with the internet was magical. I remember thinking technology must have reached its peak and nothing could ever top that experience. Only a couple of years later the internet became part and parcel of my life which I now take for granted, and I suppose there are hundreds of millions others like myself. It is amazing how fast we have easily adapted both our professional and private undertakings to the web. Nowadays, many business transactions are simply unthinkable without the internet. Each time we think the web revolution has hit its climax; we see other innovative developments that astound us before they are topped by better innovations within short intervals. Below are some popular trends I suppose are certainly going to hit the web in the coming decade.
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Sep 25
Schon ab nächstem Jahr müssen Energieversorger elektronische Messgeräte für Strom und Gas flächendeckend anbieten. Ab 2010 werden die Smart Metering Geräte Pflicht in allen deutschen Neubauten sowie in grundrenovierten Wohnungen. Smart Metering ist der Intelligente Stromzähler, welcher detaillierte Verbrauchs- und Nutzungsdaten liefert. Mit Output Management Software gezielt aufbereitet und verteilt, können veredelte Verbrauchsdaten den Versorgungsunternehmen [...] [...more]
Author: Gunnar Schwartz.
Veröffentlicht unter Applikationen, Communication, Consumer Electronics, Information, Technology, Telekommunikation, Trends & Entwicklungen, Unternehmen & Geschäftsmodelle.
Tags: Apps, iPhone, Klimaschutzpaket II 2, Projekt E-Energy, Smart Metering
Schon ab nächstem Jahr müssen Energieversorger elektronische Messgeräte für Strom und Gas flächendeckend anbieten. Ab 2010 werden die Smart Metering Geräte Pflicht in allen deutschen Neubauten sowie in grundrenovierten Wohnungen. Smart Metering ist der Intelligente Stromzähler, welcher detaillierte Verbrauchs- und Nutzungsdaten liefert. Mit Output Management Software gezielt aufbereitet und verteilt, können veredelte Verbrauchsdaten den Versorgungsunternehmen zu mehr Umsatz und Gewinn verhelfen. Mit dem multikompatiblen Energienetz kann ein Kunde beispielsweise seinen aktuellen Stromverbrauch über Blackberry oder iPhone auch von unterwegs aus beobachten. Zusätzlich lassen sich Steuerbefehle an das Heimnetzwerk senden, etwa die Aktivierung von Profilen für den sparsamen Urlaubsbetrieb.
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Feb 13
Ein bekanntes Problem der großen Energieanbieter sind die Spitzenlastzeiten der Verbraucher. Diese lassen sich die Stromanbieter jedoch auch gerne mit Aufschlägen versüßen. Ein neues Energiemanagementsystem der Firma REGEN Energy, dass Bienen als Vorbilder nimmt, soll dem nun Abhilfe schaffen.
Drahtlose Controller, an energiehungrige Geräte angeschlossen, sollen über einen Heimvernetzungsstandard, ZigBee genannt, untereinander die besten Einschaltzeiten aushandeln. [...] [...more]
Author: Thomas Hanke.
Veröffentlicht unter Trends & Entwicklungen.
Tags: Energie, Google, Schwarmintelligenz, Smart Metering, Spitzenlast, Umwelt
Ein bekanntes Problem der großen Energieanbieter sind die Spitzenlastzeiten der Verbraucher. Diese lassen sich die Stromanbieter jedoch auch gerne mit Aufschlägen versüßen. Ein neues Energiemanagementsystem der Firma REGEN Energy, dass Bienen als Vorbilder nimmt, soll dem nun Abhilfe schaffen.
Drahtlose Controller, an energiehungrige Geräte angeschlossen, sollen über einen Heimvernetzungsstandard, ZigBee genannt, untereinander die besten Einschaltzeiten aushandeln. Diese Controller lernen, wie Bienen in einem Schwarm, Einschaltzyklen voneinander und lernen so sich selbst zu regulieren und anzupassen. Das Ziel ist Spitzenlasten zu vermeiden und den Nutzer nicht zu beeinträchtigen. Dabei denkt jeder Knoten für sich selbst, bezieht aber alle anderen in einem Schwarm in seine Berechnung mit ein. So wird ein Kühlschrank beispielsweise wenige Minuten später an oder ausgeschaltet um nicht mit einer anderen Aufgabe zu kolidieren. Dieser marginale Effekt hat aber nur unwesentlichen Einfluss auf den Verbraucher.
Die Vorteile sind nicht nur Stromeinsparungen der Verbraucher, sondern durch Vermeidung der Spitzenlastzeiten auch Einsparungen der Stromanbieter. Diese müssen nicht mehr auf Spitzenlasten der Verbraucher reagieren und teure Kohlekraftwerke anschalten. Dies spart also neben barer Münze und CO2-Emmissionen der (Kohle-)Kraftwerke. In einem ersten Feldversuch ließen sich in großen Gebäuden bis zu 30 Prozent der Spitzenlastkosten einsparen. Somit würden sich die Ausgaben innerhalb von drei Jahren amortisieren.
Man kann also gespannt sein in welche Richtung sich die moderne Energiemessung und -ablesung entwickelt.Schon der Artikel über Googles “PowerMeter” hat einen ersten Einblick in dieses Thema gegeben. Abschließend kann man aber mit Gewissheit sagen, dass zukünftig das Stromsparen nicht nur einfacher und leichter geht, sondern auch ohne einen Finger zu rühren.
Vergleiche: Technology Review, REGEN Energy

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Feb 12
Gibt es irgendwo Geld zu machen, so ist Google nicht weit…
Und scheinbar hat Google nun den Bereich des Smart Metering (also des elektronischen Fern-Ablesens von Stromzählern und darauf aufbauender Dienste) für sich entdeckt und kurzerhand eine Open Source Software dafür angekündigt.
Bislang handelt es sich bei “PowerMeter” um eine reine Softwarelösung, die sich auf die Visualisierung [...] [...more]
Author: Christoph Keutmann.
Veröffentlicht unter Applikationen, IT, Technology.
Tags: Energie, Google, Smart Metering, Umwelt
Gibt es irgendwo Geld zu machen, so ist Google nicht weit…
Und scheinbar hat Google nun den Bereich des Smart Metering (also des elektronischen Fern-Ablesens von Stromzählern und darauf aufbauender Dienste) für sich entdeckt und kurzerhand eine Open Source Software dafür angekündigt.
Bislang handelt es sich bei “PowerMeter” um eine reine Softwarelösung, die sich auf die Visualisierung der Verbrauchsdaten für Endkunden beschränkt, die bereits einen elektronischen Stromzähler im Keller haben.
Partnerschaften mit Versorgungsunternehmen werden angestrebt.
In der Branche ist man sich noch nicht ganz schlüssig, ob man diesen Vorstoß Google’s nun begrüßen oder verdammen soll.
Einerseits verdirbt Google – wie schon mit Android bei den Betriebssystemen für Mobiltelefone – den eingesessenen Unternehmen und deren proprietären Standards mit seiner kostenlosen Open Source Lösung den Markt.
Andererseits schafft das Engagement eines so großen Akteurs wie Google im Bereich Smart Metering auch eine Menge Publicity für das Thema – etwas, das die Branche dringend gebrauchen kann.
Ob sich der Endverbraucher letzten Endes damit anfreunden kann durch das nicht unumstrittene “Informationsmonopol” von Google auch noch seinen Stromzähler ablesen zu lassen bleibt abzuwarten. Aber vermutlich werden diejenigen, denen sich beim Gedanken daran die Nackenhaare aufstellen, wie so häufig eher in der Minderheit bleiben.
Vergleich: Saloon.com, earth2tech.com, google.org/powermeter

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