Der Entwickler Felipe Gomes schreibt in seinem aktuellen Blogbeitrag über die Entwicklung der Multitouch-Unterstützung für den Firefox-Browser. Normale Webseiten, die der Nutzer in Firefox aufruft, sollen vom Multitouch profitieren ohne das Anpassungen notwendig sind.
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Der Entwickler Felipe Gomes schreibt in seinem aktuellen Blogbeitrag über die Entwicklung der Multitouch-Unterstützung für den Firefox-Browser. Normale Webseiten, die der Nutzer in Firefox aufruft, sollen vom Multitouch profitieren ohne das Anpassungen notwendig sind.
Smartphones werden immer beliebter und deren Neuentwicklungen besitzen immer häufiger ein Touchscreen. Jedoch haben Touchscreens einen entscheidenden Nachteil. Anders als viele alte Mobiltelefone mit Tastatur ist die Oberfläche der Smartphones glatt. Man muss stehts die Eingabe verfolgen, möchte man nicht etwas Falsches drücken. Es fehlt also ein sensorisches Feedback. Dies wollen Forscher der Carnegie Mellon [...] [...more]
Smartphones werden immer beliebter und deren Neuentwicklungen besitzen immer häufiger ein Touchscreen. Jedoch haben Touchscreens einen entscheidenden Nachteil. Anders als viele alte Mobiltelefone mit Tastatur ist die Oberfläche der Smartphones glatt. Man muss stehts die Eingabe verfolgen, möchte man nicht etwas Falsches drücken. Es fehlt also ein sensorisches Feedback. Dies wollen Forscher der Carnegie Mellon University nun ändern.
Erst brachte ASUS den Eee PC heraus und schuf damit auf Basis des stromsparenden Atom-Prozessors von Intel ein neues Segment ultra-kompakter Notebooks, sogenannter Netbooks. Anschließend sollte die Eee Box, basierend auf der gleichen Technik, den Desktop-Rechner unter dem Tisch ersetzen. Nun folgt ASUS' dritter Streich, der Eee Top. [...more]
Erst brachte ASUS den Eee PC heraus und schuf damit auf Basis des stromsparenden Atom-Prozessors von Intel ein neues Segment ultra-kompakter Notebooks, sogenannter Netbooks. Anschließend sollte die Eee Box, basierend auf der gleichen Technik, den Desktop-Rechner unter dem Tisch ersetzen.
Nun folgt ASUS’ dritter Streich, der Eee Top. Bereits vergangenen Monat angekündigt, kommt das Gerät nun auf den Markt, wenn auch erst einmal in Taiwan. Der Eee Top ist ein All-in-One Touchscreen-PC, der sich vermutlich wie bereits seine beiden Geschwister im Preissegment unterhalb von 500€ bewegen wird.
Lassen sich äußerlich Ähnlichkeiten mit älteren iMac-Modellen von Apple kaum verleugnen, so liegen technisch Welten dazwischen. Angetrieben von einem Intel Atom N270 Prozessor und 1GB Arbeitsspeicher, macht vor allem der 15,6″ Touchscreen den Unterschied. Es wird zwei Modelle geben (ET1602 und ET1603), von denen eines mit integriertem Akku geliefert wird. Sollte der Eee Top erfolgreich sein, so würde ASUS durch die kabellose Variante gleichzeitig das Nischensegment der TabletPC wiederbeleben.
Als Betriebssystem kommt zwar Windows XP zum Einsatz, allerdings mit einer “Easy Mode” getauften Oberfläche, die schnellen Zugriff auf alle wichtigen Funktionen ermöglichen soll. Das die Bedienung tatsächlich kinderleicht ist, zeigt folgendes Video von Eee PC News:
Timo (8 Jahre) testet den neuen Eee Top
Genaue Spezifikationen und einige Bilder gibt es ebenfalls bei eeepcnews.de.
Erst brachte ASUS den Eee PC heraus und schuf damit auf Basis des stromsparenden Atom-Prozessors von Intel ein neues Segment ultra-kompakter Notebooks, sogenannter Netbooks. Anschließend sollte die Eee Box, basierend auf der gleichen Technik, den Desktop-Rechner unter dem Tisch ersetzen. Nun folgt ASUS' dritter Streich, der Eee Top. [...more]
Erst brachte ASUS den Eee PC heraus und schuf damit auf Basis des stromsparenden Atom-Prozessors von Intel ein neues Segment ultra-kompakter Notebooks, sogenannter Netbooks. Anschließend sollte die Eee Box, basierend auf der gleichen Technik, den Desktop-Rechner unter dem Tisch ersetzen.
Nun folgt ASUS’ dritter Streich, der Eee Top. Bereits vergangenen Monat angekündigt, kommt das Gerät nun auf den Markt, wenn auch erst einmal in Taiwan. Der Eee Top ist ein All-in-One Touchscreen-PC, der sich vermutlich wie bereits seine beiden Geschwister im Preissegment unterhalb von 500€ bewegen wird.
Lassen sich äußerlich Ähnlichkeiten mit älteren iMac-Modellen von Apple kaum verleugnen, so liegen technisch Welten dazwischen. Angetrieben von einem Intel Atom N270 Prozessor und 1GB Arbeitsspeicher, macht vor allem der 15,6″ Touchscreen den Unterschied. Es wird zwei Modelle geben (ET1602 und ET1603), von denen eines mit integriertem Akku geliefert wird. Sollte der Eee Top erfolgreich sein, so würde ASUS durch die kabellose Variante gleichzeitig das Nischensegment der TabletPC wiederbeleben.
Als Betriebssystem kommt zwar Windows XP zum Einsatz, allerdings mit einer “Easy Mode” getauften Oberfläche, die schnellen Zugriff auf alle wichtigen Funktionen ermöglichen soll. Das die Bedienung tatsächlich kinderleicht ist, zeigt folgendes Video von Eee PC News:
Genaue Spezifikationen und einige Bilder gibt es ebenfalls bei eeepcnews.de.