Selbst YouTube verschließt sich nicht weiterhin dem Trend – und bietet ab sofort kostenlos Filme und Serien in Spielfilmlänge an! Im Rahmen des Los Angels Film Festival wurde seitens YouTube bekanntgegeben, dass sich YouTube weiter öffnet. Die Partnerschaft zwischen YouTube, Google und dem Filmstudio Sony Pictures ermöglicht es uns nun Streifen aus den Bereichen „movies“ [...] [...more]
Und was heißt das nun für uns? Durch die Partnerschaft mit Google können auch wir hier auf der anderen Seite des Atlantiks einige alte Schinken und neueren Fernsehkram bei YouTube auswählen: Alte Star-Trek und neue Fear-Factor-Folgen, Reisedokus und reichlich Infotainment. Dazu hunderte Spielfilme zwischen Trash und Kunst, Hollywood-Schicken und Bollywood-Curry, dazwischen aber auch Perlen, wie „Aguirre, der Zorn Gottes“ und „Fitzgeraldo“ des Traumduos Kinski-Herzog. Trotzdem gibt die Liste der Partner (Crackle.com, CBS, MGM, Lionsgate und Starz) noch nicht viel her – denn es wiederspricht dem YouTube-Kodex auch nur einen Cent für Formate zu bezahlen. Es bleibt abzuwarten, ob YouTube es schafft auch die großen Studios für sein Angebot zu gewinnen.
Aber: Die Filmbranche ist hart. Ein Weg weg von der einzigen Sparte mit ausschließlich Hobby-Clips hin zu Werbefinanzierten kostenlosen Filmen und Serien könnte den Online-Erfolg jenseits der Mini-Clips ankurbeln. Denn wer will schon haufenweise Surfer, die nur mal kurz rein klicken und sich jeder Werbung verschließen…. YouTube ist ja schließlich keine Mini-Clip-Videothek ohne Qualität!
Jeden Tag erreichen uns immer weitere News: Startschuss für einen neuen Video-Service – heute geht www.ProSieben.tv für das Haus ProSieben, Sat.1 und kabel eins ins Rennen; eng verbunden mit der größten deutschen Online-Videothek maxdome.
Aber was ist dran an den Plattformen mit den professionellen Inhalten…
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Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat neueste Zahlen zum Online-Videokonsum US-amerikanischer Internetnutzer veröffentlicht. So schauten im November 2008 146 Millionen Internetsurfer insgesamt 12,7 Milliarden Videos online an. Dies entspricht einem Durchschnitt von 87 Videos pro Nutzer.
Im Vergleich zum November des Vorjahres stieg der Konsum um 34 Prozent. Mit einem Marktanteil von gut 40 Prozent liegt damit Google, [...] [...more]
Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat neueste Zahlen zum Online-Videokonsum US-amerikanischer Internetnutzer veröffentlicht. So schauten im November 2008 146 Millionen Internetsurfer insgesamt 12,7 Milliarden Videos online an. Dies entspricht einem Durchschnitt von 87 Videos pro Nutzer.
Im Vergleich zum November des Vorjahres stieg der Konsum um 34 Prozent. Mit einem Marktanteil von gut 40 Prozent liegt damit Google, respektive YouTube unangefochten an der Spitze. Insgesamt wurden über 5 Milliarden Videos allein auf den Seiten des Internetriesen aus Mountain View angeklickt. Als weitere Anbieter folgen mit großem Abstand Fox Interactive Media (3,5%), Viacom Digital (2,6%), Yahoo (2,4%), Microsoft (2,3%), Hulu (1,8%), Turner Network (1,7%) und Disney (1,1%).
Der Trend hin zum Konsum von Video-Inhalten im Netz hält damit an. So schauten die Surfer im Durchschnitt im November 2008 über 4 Stunden (273 Minuten) Videos im Netz. Ein Grund mehr, warum zunehmend Anbieter von TV-Geräten Internet-Videos auch auf den heimischen Fernsehapparat bringen wollen. Auf der am Donnerstag beginnenden Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden deshalb Hersteller wie Samsung neue Geräte vorstellen, die die kleinen YouTube-Filmchen ins Wohnzimmer bringen.
Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat neueste Zahlen zum Online-Videokonsum US-amerikanischer Internetnutzer veröffentlicht. So schauten im November 2008 146 Millionen Internetsurfer insgesamt 12,7 Milliarden Videos online an. Dies entspricht einem Durchschnitt von 87 Videos pro Nutzer.
Im Vergleich zum November des Vorjahres stieg der Konsum um 34 Prozent. Mit einem Marktanteil von gut 40 Prozent liegt damit Google, [...] [...more]
Das Marktforschungsunternehmen Comscore hat neueste Zahlen zum Online-Videokonsum US-amerikanischer Internetnutzer veröffentlicht. So schauten im November 2008 146 Millionen Internetsurfer insgesamt 12,7 Milliarden Videos online an. Dies entspricht einem Durchschnitt von 87 Videos pro Nutzer.
Im Vergleich zum November des Vorjahres stieg der Konsum um 34 Prozent. Mit einem Marktanteil von gut 40 Prozent liegt damit Google, respektive YouTube unangefochten an der Spitze. Insgesamt wurden über 5 Milliarden Videos allein auf den Seiten des Internetriesen aus Mountain View angeklickt. Als weitere Anbieter folgen mit großem Abstand Fox Interactive Media (3,5%), Viacom Digital (2,6%), Yahoo (2,4%), Microsoft (2,3%), Hulu (1,8%), Turner Network (1,7%) und Disney (1,1%).
Der Trend hin zum Konsum von Video-Inhalten im Netz hält damit an. So schauten die Surfer im Durchschnitt im November 2008 über 4 Stunden (273 Minuten) Videos im Netz. Ein Grund mehr, warum zunehmend Anbieter von TV-Geräten Internet-Videos auch auf den heimischen Fernsehapparat bringen wollen. Auf der am Donnerstag beginnenden Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden deshalb Hersteller wie Samsung neue Geräte vorstellen, die die kleinen YouTube-Filmchen ins Wohnzimmer bringen.
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden. [...more]
Eine in den Vereinigten Staaten von der unabhängigen MacArthur-Stiftung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Schluss, dass Teenager bei der Nutzung des Internets wichtige soziale und technische Fähigkeiten ausbilden.
Ein Team von 28 Forschern der University of Southern California sowie der University of California in Berkeley führte über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr als 800 Jugendliche und deren Eltern Interviews über das Thema Mediennutzung. Zusätzlich wurden über 5000 Stunden damit verbracht, Teenager und deren Verhalten auf diversen Plattformen wie MySpace, Facebook, YouTube oder anderen zu beobachten.
Die Forscher identifizierten dabei zwei Kategorien von jugendlichen Nutzern. Während die erste Gruppe (”friendship-driven”) das Internet dazu nutzt, um mit bestehenden Freunden “herum zu hängen” und sich auch online im gewohnten Umfeld bewegt, so versucht die zweite Gruppe (”interest-driven”) sich im Netz eher außerhalb der gewohnten Gemeinschaften zu bewegen. Diese Teenager beschäftigen sich online mit speziellen Interessen und Themengebieten, suchen Informationen sowie Gleichgesinnte über die Grenzen der Offline-Welt hinaus.
Beide Gruppen, so das Ergebnis der Studie (Zusammenfassung), erwerben im Umgang mit dem Internet soziale und technische Fertigkeiten, die von grundlegender Bedeutung in der heutigen Zeit sind. Sie lernen das Knüpfen von Kontakten, den Ausbau von Netzwerken und die Dynamik sozialer Beziehungen. Gleichzeitig probieren sie spielerisch neue Technologien aus und erweitern autodidaktisch oder im Austausch mit anderen Teenagern ihr Wissen.
Die Leiterin der Forschungsteams, Dr. Mizuko Ito, sagt: “It might surprise parents to learn that it is not a waste of time for their teens to hang out online”.