ITK
 
 
Telekommunikation- und IT-Markt
En | De | Fr

In Bonn wird die Telekom-Spitzelaffäre vor Gericht verhandelt. Schon der erste Prozesstag fördert wenig Schmeichelhaftes über Kai-Uwe Ricke zu Tage - obwohl der gar nicht auf der Anklagebank sitzt.

Es muss nicht immer Apple sein. Langsam rollt die Gegenoffensive auf dem Markt für Tablet-Computer an. Deutsche Marken sind allerdings noch weit davon entfernt, eine eigene ernst zu nehmende Rechnerflunder zu präsentieren.

Der deutsche Spezialist für Speichermedien ist wieder im Aufwind: Nach der Insolvenz will das Unternehmen das Vertrauen der Händler zurückgewinnen. Künftig will sich Trekstor zudem unabhängiger vom Speichergeschäft machen.

Gestern kündigte der Pay-TV-Sender Sky an, in Zukunft Teile seines Programmes in 3D zu senden. Die Telekom kontert mit ihrer Onlinevideothek "Videoload" auf der ab sofort Filme in 3D abrufbar sein sollen. Fußballspiele und Pornos sollen folgen.

Verkehrte Welt auf dem Handy: So wie der Redmonder Konzern die Welt der Desktops und Notebooks dominiert, so wenig Marktmacht hat er in der mobilen Welt. Microsoft sieht auf dem Wachstumsmarkt eine "Riesenchance", doch Fachleute bleiben skeptisch.

Intelligente Häuser sind der ewige Trend der Branche. Sie setzt dabei allerdings immer mehr auf Unterhaltungselektronik statt auf Haushaltsgeräte - was sollte eine Waschmaschine auch mit Internet anfangen?

Steve Jobs prescht vor und die ganze Branche jagt hinterher. So war es bei den Smartphones und so ist es bei den Tablet-PCs. Doch die Konkurrenz beschränkt sich nicht auf Nachahmung - und Apple könnte sich selbst im Weg stehen.

Zwei Wochen lang übertrumpften sich die beiden Computerbauer in ihren Angeboten für das auf Datenspeicher spezialisierte Unternehmen. Die Branche sieht in der Technologie die Zukunft.

Die meisten denken bei 3D-Brillen noch immer an Pappmodelle aus der Fernsehzeitschrift. Die neueste Generation des dreidimensionalen Homeentertainments empfängt Signale vom Fernseher und passt das Bild der Sitzposition des Zuschauers an.

Als Marke sind die Chinesen auf dem deutschen Handymarkt unbekannt. Doch ihre Geräte sind präsent - mit T-Mobile oder Vodafone-Label. Der Traum der Firma: ein zweites HTC werden.

Ellenbogeneinsatz um die besten Poistionen, Kämpfe um eine 3D-Brille: Auf der Ifa setzt der Nahkampf des Massenpublikums ein. Das interessiert sich neben neuen TV-Geräten auch für die ersten iPad-Nachahmer.

Mehr als 1400 Aussteller präsentieren sich ab heute dem Publikum in Berlin. Bei der Eröffnungsfeier mahnte die Bundeskanzlerin, die Branche dürfe ihren "Tiefgang" nicht verlieren.

Für Konzernchef Steve Jobs ist es inzwischen schwer, die Erwartungen an seine Auftritte zu erfüllen. Dass es ihm am Mittwoch dennoch gelang, verdankte er einer Überraschung: Apple gründet ein eigenes soziales Netzwerk.

Vor gut drei Jahren kehrte der Gründer an die Spitze des von ihm gegründeten Computerunternehmens zurück, um ihn zum Komplettanbieter umzukrempeln. Mit der Niederlage im Kampf um 3Par erfährt er einen herbern Rückschlag.

Das iPad hat keinen USB-Ausgang. Eines von vielen Mankos, meinen Kritiker. Toshiba sieht darin seine Chance: Das Unternehmen schickt auf der Ifa einen Tablet-Computer ins Rennen, der anfängt, wo Apple aufhört.

Der Hersteller von Unterhaltungselektronic hofft darauf, dass 3D-Fernseher den Absatzboom von Flachbildschirmen anheizen. Díe Zeiten satter Aufpreise sind allerdings vorbei: Panasonic kämpft um seine Gewinnmarge.

Der iPod Nano toucht, Apple TV lernt streamen, das iPad kann sogar drucken und iTunes will ein bisschen Facebook sein: Diese Neuerungen präsentierte Jobs nicht wie üblich im Rollkragenpullover, sondern im Langarm-T-Shirt.

Von der Kaffeemaschine bis zum Staubsauger reicht die Palette der Haushaltsgerätehersteller. Die ehemals "Weiße Ware" hat inzwischen die Farben entdeckt und zeigt ihre Produkte in edlem Design, gerne auch in Silber.

Dreidimensionales Fernsehen funktioniert nicht ohne Brille. Zumindest noch nicht. Neben Toshiba forscht auch Sony an der Zukunft des Sehens in der dritten Dimension - damit endlich auf die lästige Sehhilfe verzichtet werden kann.

Der einstige Firmenchef Hurd fiel über eine Sexaffäre und verließ den IT-Konzern. Hewlett-Packard-Papiere verloren an Wert. Der Rückkauf soll anscheinend vom Kampf mit Dell um 3Par und den Querelen im Management ablenken.


Publications

Blog

Podcast
2009 4-advice GmbH