Die "Gelddruckmaschine" im Kabelnetz platziert 15 Millionen Aktien weniger am Markt als ursprünglich geplant. Trotzdem peilen die Besitzer einen Erlös von mehr als 800 Mio. Euro an.
Abu Dhabi will sich mit Milliardensummen zur Hightech-Oase aufschwingen. Dresden spielt für Ibrahim Ajami als Chef der arabischen Investmentgesellschaft dabei eine große Rolle. Dem Chipfertiger Globalfoundries steckt er ehrgeizige Ziele.
Vor zehn Jahren erreichte der Nemax sein Rekordhoch. Der Tag war der Wendepunkt einer bis dahin unglaublichen Erfolgsgeschichte. Die Blase ist geplatzt - geblieben sind eine wichtige Technologie und ein neues Unternehmertum.
Vor allem durch Kinospektakel wie "Avatar" wächst die Fangemeinde von dreidimensionalen Formaten. Der Elektronikonzern will dem Rechung tragen - ab Juni soll der japanische Markt beliefert werden. Die Konkurrenz ist schneller.
Die Deutsche Telekom verhandelt über eine Komplettübernahme des Internet-Bezahldienstleisters Clickandbuy. Derzeit hält der Telekomkonzern über seine Beteiligungstochter etwa 20 Prozent an dem Unternehmen.
Verkauf oder Börsengang: Die "Gelddruckmaschine" im Kabelnetz beendet nach monatelangem Hick-Hack die Spekulationen über ihre Zukunft und bietet die Hälfte ihres Werts in Aktien an. Nach mehreren jüngst gescheiterten Börsengängen gilt der Schritt als wegweisend.
Bisher lieferte der Softwarekonzern lediglich das Betriebssystem für die Mobiltelefone andere Hersteller. Mit Plänen, ein eigenes Gerät zu entwickeln, wird der bisherige Zulieferer zum gefürchteten Konkurrenten.
Apples Patentklage gegen den taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC ist ein gezielter Angriff auf den Erzrivalen Google. Der Konzern könnte mit seiner Klage im Extremfall ein Importverbot für HTC-Geräte in den USA erreichen.
Die Verlage Axel Springer und Spiegel starten gemeinsam mit der Deutschen Telekom eine Initiative, um mehr Inhalte über das Web sowie auf internetfähigen Handys zu verkaufen. So stellt zum Beispiel Springer künftig bei der Handyversion seiner Zeitung "Bild" alle Regionalausgaben gegen Gebühr ins Internet.
Stunk in der Telekombranche: Die Beratungsfirma Booz versorgte zwei Mobilfunker gleichzeitig mit Geheimtipps für eine Frequenzauktion.
Nach dem stärksten Einbruch der Halbleiterbranche sieht der Verband ZVEI die Industrie auf einem steilen Weg nach oben. Handys und Elektrogeräte würden weltweit wieder nachgefragt. Nur mit Deutschland zeigen sich die Experten unzufrieden.
Investoren finden Hörgeräte hochattraktiv: Die Gewinnmargen sind zweistellig, der Markt wächst beständig. Und obendrein werden die Prothesen auch noch immer hübscher.
Der Chiphersteller hat sich schneller erholt, als er selbst glaubte. Die Kunden greifen wieder zu. Als erstes will TI die Aktionäre belohnen - die Dividende soll kräftig erhöht werden.
Der Kultkonzern ist zur beherrschenden Größe im mobilen Internet aufgestiegen. Er bestimmt Regeln, kontrolliert Inhalte, schöpft die Gewinne ab. Der einst so sympathisch-geniale Underdog droht zur Gefahr zu werden - auch für sich selbst.
Sie sind erbitterte Konkurrenten seit Anbeginn des kommerziellen Computerzeitalters. Und das, obwohl der eine anfangs Computer baute, während der andere Software programmierte. Später verschwammen diese Grenzen. Ein Rückblick.
Zeitschriftenverlage fürchten die Abhängigkeit von Apples Onlinevertrieb. Hektisch entwickeln sie deshalb Alternativen zum Internetkiosk der Amerikaner. Etwas Gleichwertiges ist allerdings nicht in Sicht.
In knapp einem Monat stellt sich heraus, ob dem Konzern aus Kalifornien nach iPhone und iPod wieder eine IT-Revolution gelingt. Dann wird der Tabletcomputer mit Touchscreen in den Regalen stehen.
Hersteller elektronischer Spiele sind nach Jahren des rasanten Wachstums in die Krise geraten. Neuartige Konsolen sowie Spiele für Erwachsene und Smartphone-Nutzer sollen die Wende bringen.
Tragbare PCs bescheren der Computer-Industrie gute Aussichten für das laufende Jahr. Marktforscher prognostizieren, dass schon bald drei von vier Computern Laptops sein werden. Die Zukunft gehört jedoch Tablets.
Soziale Netzwerke führen längst kein Nischendasein mehr, sondern sind ein ernstes Werkzeug zur Kontaktpflege geworden. Dieser Anspruch kostet sie mitunter die Gunst der Nutzer.

