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Unsere aktuelle Veröffentlichung:


 

Der brandaktuelle Artikel zu dem Thema "Games & Game Mechanics" wurde in Auszügen im Fachmedium www.business-wissen.de veröffentlicht!

 

30.9.2009: Spiele als Werbeträger - Den Kunden spielend begeistern

 

15.10.2009: Bildung und Recruiting - Spiele im Personalmanagement erfolgreich einsetzen

 


Für weitere Fragen zu unseren Veröffentlichungen kontaktieren Sie uns bitte direkt auf unserer Kontaktseite oder via Email an Daniel Weiner.

 

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Fachartikel



Games & Game Mechanics


(September 2009)

Dieser Artikel beschreibt die Evolution des (Video- & Computer-)Spiels vom Nischenprodukt zu einem modernen Massenphänomen und widmet sich im Detail seinen verschiedenen Einsatzzwecken im wirtschaftlichen Kontext.

Anhand einer Reihe von tatsächlichen und hypothetischen Beispielen aus dem wirtschaftlichen Umfeld wird dargestellt, wie digitale Spiele und Spielmechaniken bereits heute für wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden. Betrachtet werden sowohl sogenannte „Serious Games“ mit klarer Ausrichtung auf Bildung und Lernen im Allgemeinen als auch der Einsatz von Spielmechaniken in populären Web 2.0-Angeboten. Dabei wird deutlich, dass Spiele nicht nur in einzelnen Branchen effektiv eingesetzt werden können, sondern dass auch generische Unternehmensfunktionen über Branchengrenzen hinweg von ihrer Nutzung profitieren können. Spiele und Spielmechaniken werden bezüglich ihrer individuellen Stärken im wirtschaftlichen Kontext näher betrachtet und es werden auf diesen Stärken aufbauende Nutzungsmöglichkeiten für Unternehmen aufgezeigt.

Sowohl die Interaktion zwischen dem Kunden/ der Öffentlichkeit und dem Unternehmen als auch die Interaktion zwischen dem Kunden und dem Produkt selbst werden durch Spielmechaniken stark aufgewertet und werden für den Kunden mitunter sogar zum Kaufargument. Gerade Unternehmen in Branchen, die stark mit dem Internet (Web 2.0) verwoben sind und/oder deren Produkte selbst einen gewissen Grad an Interaktion mit dem Kunden/Nutzer aufweisen, können vom Einsatz digitaler Spiele und Spielmechaniken profitieren.

 

(Dieser Artikel ist bei uns kostenlos erhältlich. Für weiter Informationen kontaktieren Sie bitte dazu Daniel Weiner.)


Buchbeitrag zu Change Management


Buchbeitrag zu Change Management “Praxishandbuch Change Management” (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€)

 

Der Buchbeitrag "Weniger Klicks - Mehr Informationen" zum Thema Change Management ist zu Jahresbeginn 2008 im „Praxishandbuch Change Management" im Vahlen Verlag erschienen (ISBN 978-3-8006-3408-8, 49€). Das Praxishandbuch ist von den Mitgliedern des Fachverbands Change Management des Bundesverbands deutscher Unternehmensberater e.V. erstellt worden. Bei der Erstellung des Artikels wurde der Autor Simon Schoop von unserem damaligen Mitarbeiter Engin Karatas unterstützt.

 

Dabei berichten wir aus einem Projekt, bei dem Simon, an der konzernweiten Einführung eines neuen Intranets für ca. 35.000 Mitarbeiter bei einem weltweit führenden Software-Hersteller im Jahr 2005 mitgewirkt hat. Neben den Vorgehensweisen und Methoden des Change Managements, die angewendet wurden um das neue Intranet letztlich ohne wesentliche Kosten- und Zeitüberschreitungen oder Akzeptanzprobleme der Mitarbeiter einzuführen, wird in dem Beitrag auch unsere Rolle im Projekt als "Change Consultant" vorgestellt.


Studien



Web 2.0-Lösungen für den Mittelstand


(Januar 2009)

Wie können sich kleine und mittlere Betriebe ihren Kunden und ihren Mitarbeitern zugleich öffnen?

Für viele private Internetnutzer sind sogenannte „Soziale Netzwerke“ wie Facebook, MySpace oder XING alltäglich. Auch internationale Konzerne nutzen Web 2.0 Lösungen schon ganz praktisch. Im klassischen Mittelstand jedoch wird das damit verbundene Potenzial erst sehr verhalten erkannt und eingesetzt. Doch das wird sich in den kommenden Jahren grundlegend ändern; die durchschlagende Wirksamkeit dieses Ansatzes wurde nicht zuletzt durch die beispiellos erfolgreiche Wahlkampagne von Barack Obama überdeutlich.

Was hat es nun auf sich mit diesem Phänomen? Wie funktioniert es eigentlich genau? Können kleine und mittlere Unternehmen mit ihren speziellen Anforderungen und ihrer Kultur diese Technik überhaupt nutzen? Und wenn ja, welche Lösungen gibt es am Markt und was kosten sie in Anschaffung und Betrieb?

Diesen Fragen ist Patrick Franken, seit über drei Jahren Unternehmensberater in Technologie-Projekten, im Januar 2009 nachgegangen. Herausgekommen ist eine detaillierte und dabei sehr leicht verständliche, praxisnahe Studie. Man erfährt, welche Vorteile ein Unternehmer erwarten kann, welche Angebote der Markt ganz aktuell hergibt und was im Rahmen der Implementierung zu beachten ist.

 

(Diese Studie ist bei uns kostenlos erhältlich. Bitte kontaktieren Sie dazu Daniel Weiner.)


Veröffentlichungen im Internet



Semantisches Ideenmanagement - Modernes Vorschlagswesen mit Web 3.0 Technologie


Im Nachgang zum siebten Ideenwettbewerb des Heidelberger Innovationsforums führte Simon Schoop ein Interview mit Rico Wyder, CEO der in Zürich ansässigen Cassiber AG. Diese entwickelt eine neue Technologie für effizienteres innerbetriebliches Vorschlagswesen, das sogenannte „Ideenmanagement“.

 

Auf dem Heidelberger Innovationsforum reichte es für Cassiber nicht zum Gewinn des Hauptpreises, einem Business Coaching durch die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg Connected (bwcon). Diesen gewann Frank Maute (booc GmH), mit einer onlinebasierten Software für Veranstaltungsmanagement. Aber bei näherer Betrachtung bekommt man auch nicht den Eindruck, daß Cassiber dieses Coaching wirklich nötig hätte. Die Cassiber Software basiert auf den Grundprinzipien des semantischen Webs, oftmals auch als „Web 3.0“ bezeichnet. Sie soll das Ideenmanagement effizienter und auch interaktiver machen.

 

(Den gesamten Artikel können Sie hier einsehen.)


Neue Ideen braucht das Land


Ideenwettbewerb gegen die Wirtschaftskrise: 23 innovative Geschäftsideen werden heute im Heidelberger Innovationsforum vor rund 150 ITK-Experten und potenziellen Kapitalgebern präsentiert.

 

Insgesamt haben seit 2005 bereits über 200 Entwickler und Erfinder aus mehr als 10 Ländern Ihre Ideen vorgestellt, was bis dato zu 23 Kooperationsprojekten in Form von Technologiepartnerschaften mit Unternehmen oder einer Finanzierung durch Venture Capital Geber führte. Heute werden weitere 23 innovative Geschäftsideen von Ihren Ideengebern vor 150 IT-Experten und Investoren präsentiert. Als Preis winkt der besten Idee eine Prämierung in Form eines Business Coaching durch die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg Connected (bwcon).

 

(Den gesamten Artikel können Sie hier einsehen.)


Publications

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