Teil Vierzehn │ Datenschutz-Grundverordnung

Teil Vierzehn │ Datenschutz-Grundverordnung

  1. Teil VierzehnDatenschutz-Grundverordnung

  2. Die wichtigsten Aspekte der DSGVO aus dem Expertengespräch unseres Geschäftsführers Simon Schoop mit Dr. Cornelius Böllhoff, Rechtsanwalt und Experte für Datenschutz in der renommierten Kanzlei Redeker Sellner Dahs 
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Dr. Cornelius Böllhoff

Dr. Cornelius Böllhoff

Am 25. Mai 2018 entfaltet die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
ihre volle Wirkung.

Was ändert sich und worauf müssen Unternehmen achten?

Bald muss die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) / General Data Protection Regulation (GDPR) in der europäischen Union angewendet werden. Durch diese soll die Einhaltung von Regeln im Umgang mit personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen in der europäischen Union sichergestellt und vereinheitlicht werden. Sollte gegen die Regeln verstoßen werden, so drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Gesamtumsatzes des Unternehmens. Die Auswirkungen auf Unternehmen hierzulande hat unser Geschäftsführer Simon Schoop in einem Interview mit Dr. Cornelius Böllhoff von der renommierten Anwaltskanzlei Redeker Sellner Dahs erörtert. Dr. Böllhoff lieferte uns spannende Einsichten und Einschätzungen zu den Auswirkungen für die Wirtschaftsakteure.


 

1. Welche Auswirkungen hat die DSGVO auf die Unternehmen?

Transparenz und ein immenses Bußgeldrisiko – das sind die wesentlichen Neuerungen der DSGVO. Der gesamte Umgang mit personenbezogenen Daten muss in Unternehmen also zukünftig transparent dokumentiert werden. Und wer transparent sein muss, der muss sich im Vorfeld überlegen, wie er mit seinen Kundendaten, seinen Beschäftigtendaten oder den Daten seiner Dienstleister umgeht. Dazu bedarf es auch einer ausreichenden Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. Was diese notwendige Sensibilisierung und den Transparenzgewinn betrifft, wird die Verordnung eine echte Revolution darstellen. Hinzu kommt die europaweit einheitliche Regulierung.

“Bezüglich der Transparenz im Umgang mit personenbezogenen Daten stellt die DSGVO eine echte Revolution dar.”

2. Worauf müssen kleine und mittelständische Unternehmen, die keine eigene Rechtsabteilung haben, im Rahmen der DSGVO achten?

Ihre Frage legt eines der großen Probleme der DSGVO und des Datenschutzrechts an sich offen:

Es werden für alle Unternehmen gleichermaßen Pflichten geregelt, ohne auf die Größe des jeweiligen Unternehmens Rücksicht zu nehmen. Wir hoffen, dass die Aufsichtsbehörden hier maßvoll vorgehen werden. Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern, die sich regelmäßig mit der Datenverarbeitung befassen, benötigen zwar keinen Datenschutzbeauftragten, sie müssen aber dennoch mit Blick auf die Sensibilisierung ihrer Mitarbeiter und die Transparenz der Datenverarbeitung dokumentieren, wie in ihrem Hause mit personenbezogenen Daten umgegangen wird.

3. Welche Beispiele gibt es, bei denen Unternehmen nun sensibler und transparenter agieren müssen?

Das Unternehmen muss ab dem ersten Kundenkontakt transparent auftreten und deutlich machen, welche Daten, wie lange, wozu und auf welcher Grundlage verarbeitet werden. Dies führt zu einer proaktiven Informationspflicht: Auch wenn der Betroffene gar nicht danach gefragt hat, müssen die Informationen zur Verfügung gestellt werden. Alleine beim Umgang mit Kundendaten sollten Unternehmen kein Risiko eingehen, da bereits das Erfassen von Kundenaktivitäten auf Websites als Auswertung von personenbezogenen Daten gilt. Bei Newslettern oder anderer Kontaktaufnahme ist grundsätzlich ein Double-Opt-In notwendig.

4. Sollte ein Kunde bei einem Unternehmen anfragen, welche Daten von ihm gespeichert wurden, so muss das Unternehmen binnen eines Monats auf die Anfrage reagieren.

Wie auskunftsfähig muss das Unternehmen dann sein?

So auskunftsfähig wie irgendwie möglich:

  • Welche personenbezogenen Daten sind im Unternehmen von dem Antragsteller gespeichert?
  • Wie lange sollen die Daten gespeichert sein?
  • Wo kommen die Daten her?

Sie sehen also: Ein Unternehmen muss grundsätzlich „sprechfähig“ sein und auf Fragen ausreichend konkret reagieren können. Hier ist es wichtig, im Vorfeld festzulegen, wer Ansprechpartner für das Thema Datenschutz ist, wer sich also bei Anfragen um die Beantwortung kümmert und wer etwa bei Datenschutzverstößen innerhalb von 72 Stunden die zuständige Aufsichtsbehörde informiert. Das bedeutet: Jedes Unternehmen braucht bereits im Vorfeld einen klaren Fahrplan in der Schublade.

Double Opt-In

5. Wie kann ein Unternehmen ein gesundes Maß zwischen der Umsetzung der DSGVO und der Anwendbarkeit bzw. Benutzerfreundlichkeit im Berufsalltag finden?

Leider muss man offen sagen: Die strikte Umsetzung aller Anforderungen der DSGVO ist oftmals nicht sonderlich praktikabel. Wir werden beobachten müssen, wie maß- und rücksichtsvoll die Aufsichtsbehörden hier mit kleineren Unternehmen umgehen.

Grundsätzlich gilt:  Je größer das Unternehmen ist, desto bedeutender ist der sensible Umgang mit personenbezogenen Daten.

6. Womit müssen Unternehmen am 25. Mai 2018 rechnen, wenn die DSGVO in Kraft gesetzt wird?

Es ist zu erwarten, dass die Aufsichtsbehörden Präzedenzfälle schaffen werden, um Abschreckung und Aufmerksamkeit zu erreichen. Dabei wird es auch Bußgeldverfahren gegen Unternehmen geben. Es ist ggf. auch zu erwarten, dass eine klassische Abmahnwelle beginnt, es also Wettbewerber oder Verbraucherschutzverbände gibt, die gegen Datenschutzverletzungen im großen Stil vorgehen werden.

“Es ist zu erwarten, dass die Aufsichtsbehörden Präzedenzfälle schaffen werden, um Abschreckung und Aufmerksamkeit zu erreichen. ”

7. Was sind die Top 3 Tipps zur Einhaltung der DSGVO?

  1. Der erste Hinweis richtet sich auf eine klare und transparente Dokumentation. Sie müssen sprechfähig sein, also in allen für den Datenschutz relevanten Aspekten in der Lage sein, auf Fragen zu reagieren.
  2. Als Zweites sollten sich Unternehmen darum bemühen, ihre Mitarbeiter für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. Es muss der Unterschied zwischen personenbezogenen Daten und Betriebsgeheimnissen erklärt und den Mitarbeitern vermittelt werden, wann es sinnvoll ist, den Datenschutzbeauftragten – oder den im Grundsatz für das Datenschutzthema zuständigen Kollegen – mit einzuschalten.
  3. Drittens sollten Unternehmen sich einen Fahrplan erstellen, in dem sie festhalten, wie sie ab dem 25. Mai mit dem Thema Datenschutz umgehen. Mit Blick auf die fortschreitende Digitalisierung wird es sich um ein  ständig veränderndes und ständig erweiterndes Compliance-Thema, also um ein klassisches Moving Target handeln. Daher müssen Unternehmen sich nicht nur bis zum 25. Mai 2018 sondern auch in der Zeit danach kontinuierlich fortbilden und anpassen.
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Viererpack! 4-advice als "BESTE BERATER 2018" ausgezeichnet

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Viererpack! 4-advice als “BESTE BERATER 2018” von Brandeins und Statista ausgezeichnet Das machen wir uns jetzt zum Motto! 🙂 Als Beste Berater ausgezeichnet zu werden ist schön, weil wir uns die Meriten wieder neu erarbeitet haben. Ausruhen darf man sich d read more

How a disaster can innovate the way you work

How a disaster can innovate the way you work

How a disaster can inspire you and innovate the way you work

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Having a complicated rupture of your leg is no fun at all and has altered my outlook to 2018. But having had a couple of days in hospital, reflecting which positive things I can get out of it, captured my mind and made me innovate the way I work.

 The disaster struck me on a Monday

Playing football, I broke my shin and fibula bones badly in the middle of January 2018. I had a hard time navigating my personal change curve in the first three days, going through a lot of emotional ups and downs. Thinking about the impact on my ability not to do any sports until the end of the year, probably not being able to be part of my football team ever again and the negative impact on family and finances were a tough nut to chew on.

The Change Curve – accepting before you are able to improve

I went through a similar injury just three years ago and knowing how hard it will be, how long it will take and how frustrating it will be at many times is not the perspective one is seeking at the beginning of a new year. But after a couple of emotional up´s and down´s I moved on to the next phase of my personal change curve.

Picture Source: http://www.educational-business-articles.com/change-curve/

However, I got through the ,dark night of the innovator’’ and left the phases of denial and anger behind a week after the accident. After having had a successful second surgery, I have decided to move on & look forward. At first, I felt so negatively overwhelmed by the horrible short term perspective for 2018, but taking an agile approach, focusing on just the next step makes me feel so much better. It feels manageable having – step by step – little experiences that feel like an achievement, like success.

Stepping back to adjust my focus

I took some time to think about how I could make the best of it. And I thought: “What is bothering me the most?” And pretty quickly I came up with that looooong task list that I am carrying along since years and years. And then I thought, “What should I focus on? I won´t be able to do it all – even if I have months to fill during the lengthy physical recovery…”

Of course, you can take a rather big approach in order to to optimize your time management. I´d love to be able to implement all of these rules, but for me a 99% pragmatic approach has a higher likeliness of being feasible on a day to day basis. So I took my good old task management matrix and decided to focus on the IMPORTANT stuff with a high business impact, that does not make it to the top – again and again.

Picture Source: Schoop, own drawing

Having cancelled all appointments for the next months, because I won’t be able to travel, has given me a positive mindset for the days and weeks to come. Being a consultant for digitization puts me in the comfortable position to have all the tools at my fingertips that enable me to work efficiently from bed. As we eat our own dogfood at 4-advice, we know the tools and apply them on a daily basis. This is a key for being efficient and effective in the months to come.

So as described above, I have decided to use the time for the things I never ever get to do, because they are only important but not time critical. Starting to close all of these tasks, even if working from bed or home, is exciting and motivating. This includes topics such as doing that LinkedIn Marketing course I bought last year or completing some eLearnings I´ve started, but never completed.

Somehow, it´s a bit sad that I seem to need that really bad accident in order to be disrupted to make me focus on the things I neglected. But I assume, this is just human. I hope that in the future it will not take such bad life events to focus on the right things.

I´m looking foward to your thoughts about WHAT DOES IT TAKE FOR YOU TO FOCUS ON THE RIGHT THINGS – to leave your routines and comfort zone behind?

I´d be grateful to receive some comments to this article from you. And now I have to go to bed, as the tiredness due to two surgeries in a week sometimes still comes through… 🙂 Take care and I am looking forward to hearing from you.

This article was initially published in a slightly shorter version as an article on my LinkedIN page.

Von 2017 nach 2018...

Von 2017 nach 2018...

Rück-&  Ausblick | Von 2017…nach 2018: mit digitalem Change & Innovation

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2017 – hmmh, ja wie war es? Wenn wir auf der typischen, rationalen Business-Ebene bleiben, dann kann man sicher sagen: Ein gutes Jahr.

Zum Jahreswechsel liest man dann von den “Top Trends, die 2018 beeinflussen”, wie z.B. bei forbes, iqsdirectory oder anderen. Das ist ja auch gut und schön – aber am Ende sind es die Menschen die zählen – die Technologie ist vor allem eins – ein Enabler oder Hilfsmittel für die Menschen. Komplexe Entscheidungen fällt jedoch vor allem der Mensch, auch wenn wir alle wissen, dass viel unternommen wird, um Entscheidungen vermehrt durch Technologie fällen zu lassen. Dabei hatten wir viele schöne Momente. In einem tollen Offsite-Workshop in Luxemburg haben wir kurzerhand selbst ein neues Logo entwickelt und unser CI/CD mit unserer Vision und unserer Herkunft in Einklang gebracht. Es war eine tolle Erfahrung in so kurzer Zeit so schnell voran zu kommen. Wie immer nach dem Prinzip des “eat your own dogfood” natürlich auch durch die Anwendung bewährter Kreativitäts- und Innovationstechniken in einem kreativen Umfeld.

Und wenn wir neben der Ratio die Emotio noch stärker mit zu Rate ziehen, dann war es durchaus ein turbulentes Jahr – im positiven Sinne, aber durchaus mit Schwankungen. Und was kommt 2018? Tja, durch die immer schneller werdenden Auswirkungen der digitalen Changes und Innovationen wird unsere Zukunft immer weniger vorhersagbar. Und für uns erscheinen die typischen Trendprognosen von selbsternannten Zukunftsinstituten und den üblichen “Verdächtigen” wie Tech-Websiten als wenig erhellend.

2017 – ein Jahr mit viel Change & Innovation

Quelle: Pixabay

Wenn man wie wir einige fussballverrückte Mitarbeiter in den eigenen Reihen hat, dann ist es natürlich sehr erfreulich, Projekte in Zusammenarbeit mit Fussball-Bundesligisten umgesetzt zu haben. Die Chance vor Vertretern der meisten Bundesligisten einen Vortrag zum Thema Innovation halten zu dürfen, war eine tolle kleine Exkursion in die VIP-Logen der Allianz-Arena. Und natürlich auch eine Herzenssache. Innovation ist ein Feld der Digitalisierung.

Aber viele digitale Herausforderungen stehen sowohl den Bundesligisten, als auch uns noch bevor: Wann steigt man selbst in welche Technologie ein, um ein innovativer Leader zu sein? Wann um als Fast Follower die Vorteile des Marktes zu nutzen? Und wann um zu verhindern, dass die Konkurrenz einen überholt? Das sind Fragen, die wir uns immer wieder von neuem, individuell beantworten müssen. Egal ob in der Bundesliga oder anderswo. Aber überall gilt gleichermassen – nur im Team, und das besteht zunehmend eben nicht mehr nur aus Spielern der eigenen Mannschaft, also eigenen, festangestellten Mitarbeitern – kann man gewinnen. Open Innovation Ansätze gewinnen rasend schnell an Bedeutung, denn ohne die Weisheit der Vielen kann man kaum noch mit der immer schneller werdenden Innovationsgeschwindigkeit mithalten.

Leben ist wie Fußball: nur wer abgeben kann, kann gewinnen.

Georg-Wilhelm Exler

Aber wir haben in 2017 nicht nur im Mittelstand gearbeitet, sondern weiterhin auch in der Welt der Konzerne. Change Management für Information Security. Uff, das klingt nach einer harten Nuss, oder? Information Security, das ungeliebte Kind, um das man sich eigentlich gar nicht kümmern will, möglichst sexy aufzubereiten und Mitarbeiter dafür zu begeistern ist sicher nicht so einfach, wie Menschen für neue Technologien zu begeistern. Aber wenn man etwas tiefer hinter die Fassade der Digitalisierung blickt, wird klar, dass gerade dieses Thema enorm wichtig ist, und immer wichtiger wird. Denn ohne Information Security kann man nicht die Früchte der Digitalisierung ernten, denn dann lassen andere diese sich schmecken. Unser Highlight im Bereich der Information Security war die Umsetzung spielerischer Ansätze für unsere Kunden: von der ersten Idee bis hin zur konsequenten Umsetzung. Wir haben ein wunderbar (weitgehend analoges) Spiel entwickelt, um in einem knackigen 15-Minuten Zeitfenster in Team-Meetings einen möglichst großen Teil der Belegschaft zu erreichen und für das Thema Information Security zu sensibilisieren. In Team-Meetings reinzugehen und das Spiel zu moderieren – das macht richtig Spass.

information security
digital
change
innovation

Und das Funkeln in den Augen der Teilnehmer, die sich freuen, endlich mal wieder etwas anderes wie PowerPoint-Schlachten oder lange Diskussionen zu erleben, ist eine wirkliche Belohnung. Den Spieltrieb für Change Management zu nutzen – das wird auch in 2018 eines unserer Kernfelder sein – egal ob für Information Security, Digitalisierung oder Organisationsentwicklung.

…2018… es wird weiter digitaler…

Die Brücke zwischen 2017 und 2018 schlägt für uns die in 2017 entwickelte und in 2018 erstmals durchgeführte Fortbildung zum digitalen Produktmanagement. In Kooperation mit der IHK Düsseldorf und der IHK Bonn Rhein-Sieg bieten wir in einem tiefgehenden Zertifikatslehrgang ein Fortbildung, die die Teilnehmer befähigt selbst digitale Geschäftsmodelle/ Produkte/ Services zu entwickeln. Und dafür ist es eigentlich nie notwendig, bewährte Kompetenzen oder Erlösquellen zu verdammen, sondern vielmehr diese AUCH in der digitalen Welt abzubilden und zu nutzen. Als wir die Fortbildung entwickelten war uns klar, dass dieser Kurs unsere eigene DNA sehr gut widerspiegelt. Und als ich darüber mit einem Kunden von mir sprach, meinte dieser “Mensch Simon, das ist genau das, was wir brauchen. Wir müssen uns als Abteilung weiterentwickeln, um künftig selbst stärker in der Lage zu sein digitale Lösungen zu entwickeln.”  Wir scharren schon jetzt mit den Hufen, um den Zertifikatslehrgang endlich durchführen zu können.  Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang “Digitales Produktmanagement (IHK) gibt´s hier. Wir werden jedenfalls auch in 2018 unsere Klienten mit unseren vier Kernkompetenzfeldern unterstützen, um nachhaltig digitaler, veränderungsbereiter und innovativer zu werden.

4-advice. digital.change.innovation.

Natürlich funktioniert das Ganze nur durch ein gutes, vertrauensvolles Miteinander. Und das wollen und werden wir auch weiterhin mit unseren Klienten hegen und pflegen um die Trias aus Digitalisierung, Change und Innovation in den Herzen und Köpfen unserer Klienten zu verankern und im ganz alltäglichen Tun zum Leben zu erwecken.

Digitalisierung leicht gemacht

Digitalisierung leicht gemacht

Digitalisierung leichtgemacht – Einführung in die Unternehmenswelt 4.0

Was ist Digitalisierung? Wo liegt der Unterschied zwischen Digitalisierung, digitaler Transformation oder digitaler Innovation? Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf Unternehmensfunktionen?
Und wie kann ich mir und meinem Unternehmen die Digitalisierung zu Nutze machen?

Antworten auf all diese Frage erarbeiten wir mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern in unseren in Zusammenarbeit mit der IHK Düsseldorf angebotenen Seminaren zur Digitalisierung. Gemeinsam und vor allem auf Augenhöhe mit den Teilnehmern beleuchten wir verschiedene Themenschwerpunkte der Digitalisierung.

Im Rahmen des Zweitages-Seminars „Digitalisierung leicht gemacht“ erlernen Sie die Grundlagen der Digitalisierung, bauen Verständnis für deren Herausforderungen auf und lernen, wie Sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen nutzen können.

Wenn Sie darüber hinaus digitale Produkte und Dienstleistungen entwickeln und vermarkten möchten, können Sie in unserem Zertifikatslehrgang „Digitales Produktmanagement“ erlernen, wie Sie Ihre digitalen Produkte entwickeln und Marktchancen erkennen und nutzen.

Am Ende des Produktmanagement-Seminars erhalten die Teilnehmer das IHK-Zertifikat.

Gerne bieten wir Ihnen die Seminare „Digitalisierung leicht gemacht“ und Digitales Produktmanagement“ auch als maßgeschneidertes Training für Ihr Unternehmen an, welches wir bei Ihnen vor Ort durchführen.

Bei Interesse dazu, melden Sie sich gerne bei uns.

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Informationen zu digitalen Qualifizierungspfaden der IHK Düsseldorf finden Sie hier. Ergänzend dazu bietet der Flyer Mitarbeiterqualifizierung in der digitalen Transformation eine gute Gesamtübersicht über das Weiterbildungsprogramm.

PART TWELVE | The future of Open Innovation

The future of Open Innovation

A discussion with Erkka Isomäki, founder of Viima. Author: Simon Schoop, Managing Director 4-advice

At 4-advice we use Viima as an idea management tool and love it! We also found Viima´s blog very interesting, so I decided to get in touch with Erkka, in order to exchange thoughts on Open Innovation. After discussing ideas on how to further develop Open Innovation approaches, we decided to share his insights with you.

Source: Viima

I have worked with a range of idea management solutions. There are all sorts of different kinds of software with different flavors, features and business models. When we found Viima, we found a lean solution with a clear and easy-to-understand user interface. We believe that specific tools serve specific purposes. For the 4-advice Open Innovation community, we decided to use Viima.

Simon: Erkka, you developed the idea management platform Viima. Why does the world need Viima?

Erkka: Our founding team had developed a software for team collaboration (task management, time tracking and communication) following a traditional approach and competing with software like Slack or Trello. Doing this in Finland, we realized that the world out there rather needs support for internal innovation support. The reasons why I think the world needs Viima are that we focus on making the ideation experience fun and engaging for the participants, which drives good results from the innovation funnel. Also, implementation of Viima into one’s organization is really quick and lightweight without any IT projects, user trainings or consultants require. Thirdly, we want to provide new data driven intelligence on top of the ideas gathered from the participants to help companies achieve a whole new level of innovativeness

Simon: When initially testing Viima, I was positively surprised about the free version for up to 50 users. It contains a lot of features that most of your competitors only offer in paid versions. What is your rationale behind offering a wide feature set to your non-paying customers?

Erkka: Our goal is that for up to 50 users, we want to provide the best free tool out there. On top of that we provide additional paid features for users who are willing to pay for a little bit more structure and customization. What is very beneficial, is that we get lots of insights from the free users and hope that they will promote our software.

Simon: So you eat your own dogfood by asking your customers for feedback to improve Viima in Viima. How much quality feedback do you get?

Erkka: We actually get a lot of feedback in the tool, but also in follow up conversations via e-mail and telephone. The quality of the feedback is very good. We remove bias by rating ideas from customers and – of course – we also use Viima for our internal ideation too.

Simon: You talk about the dimensions of Open Innovation in your blog. You also mention the six key success factors of Open Innovation. Could you please explain how you see the value of Open Innovation?

Erkka: I see a huge value in Open Innovation –  even larger organizations get significant benefits from it. There are two key aspects: Firstly, you can improve the target you are trying to achieve. And secondly, you increase the awareness and commitment of stakeholders. For example, when Lego is collecting feedback from people aged 5 to 99 with Open Innovation in a publicly open sense, they get a wide coverage from different perspectives.

There are two different ways to do Open Innovation: Intercompany ideation between two or more companies helps them to develop a shared agenda or mutual products, or to improve their supply chain. In intracompany ideation, e.g. Pixar,  wanted to cut down on production cost and so held open workshops with all employees to get great ideas which helped them to improve efficiency. One of our customers, Yle, a Finnish broadcasting company, used Viima as a platform for their Open Innovation project. They collected ideas which they evaluated and developed further, before having a public voting on those ideas. Also, If P&C Insurance, the largest private & corporate insurance company in Finland uses Viima. They do not only see Viima as a tool but as a way of working.

Simon: My belief in Open Innovation is the reason that I am doing things like intercompany innovation in the Innovation Think Tank. How can Viima support international cross-company, cross-industry Open Innovation groups like the Innovation Think Tank?

Erkka: We had one case that is quite closely related to this. It had participants from  different industries like machinery, technology etc. who were generating ideas regarding Internet of Things related use cases – the challenge is not on the software side but rather on the specific goal of the Open Innovation activity and how it is facilitated. There needs to be long term benefits for it to work.

Simon: Intercompany Open Innovation activities are difficult to fund, but I am convinced that people who experience trust and great, creative workshop formats will either recommend 4-advice or will come back in another way. Especially given today´s recommendation and network based economy. Which roles will Freemium based business models play in the near future for SaaS solutions like Viima? Do you see other business models with high relevance?

Erkka: The Challenge with freemium models is how to convert customers from free to paying customers. You need a clear understanding on how to launch a free version and how to make the conversion. Customers need to see the value before they commit to convert.  We use the Freemium model because Viima is very scalable and the great ease of use makes customers convert when number of users grow bigger.

The world will continue to be more open and transparent. Therefore Open Innovation will gain more traction.

Simon: How do you see the future of Open Innovation in the next three to ten years? What will remain, and what is likely to change?

Erkka: I think the world will become more open and transparent. And in that sense Open Innovation activities will gain more traction. What the actual format will be, is hard to predict. But the last years give a clear indication and the fact that digital natives becoming decision makers will help a lot. Nevertheless, there are still very large intercultural differences – so there will not be one point in time when everyone is going participate in Open Innovation.

Simon:  I have taken a course at MIT regarding Service Design Thinking. Steven Eppinger has great ideas and methodologies about sustainable product and service innovation. This is a topic I am passionate about and want to help develop further in Germany. How can you help with making product and service innovation efforts more sustainable?

Erkka: I have got three key ideas. Firstly, many of our customers including large corporations find this is an area they need to improve on: Viima has often been used to create ideas on how to become better in Corporate Sustainability, CO2 footprint or environmental friendliness of operations. Secondly, sustainability related criteria are incorporated in the process of how the ideas are evaluated – those criteria can easily be integrated in order to map ideas against sustainability criteria. And finally, customers told us that they reduce the need for travel by using Viima, because they can generate ideas from their offices all around the world, thus reducing their CO2 footprint. United Nations Global Compact (UNGC), a customer of ours, was able to engage their local members from 80 countries around the world.

Simon: Other idea management vendors are long established in the German speaking markets in Austria, Switzerland and Germany. What are your plans with Viima for those markets?
Erkka: Viima, in Finnish, translates to a fresh, cool breeze. We want to bring more fun into innovation activities in the German markets. We get lots of new sign-ups on a daily basis from the German speaking markets. Everybody wants to go to the United States. But we believe that focusing on close by countries is something we can really succeed in. The User Interface is currently being translated into German. Germans value high quality in engineering – like here in Finland – so we think this will be highly appreciated in Germany.

It´s the execution that really matters. Build, measure, learn - an Eric Ries mentality.

Simon: Last but not least, what were your most surprising experiences in founding Viima and bringing it to market?

Erkka: We have had quite a smooth ride. Surprises that happen within a startup, are daily business. What’s challenging is that you’re not in sync with large organizations, where half year delays are commonplace.

On the positive side, we were delighted that from the very beginning that very large organizations trusted us early on. All of our customers came from new contacts we made. We gained a lot of trust from the early days on. Our great team and team spirit, really helped us to get through the difficult times when the only thing that keeps you going forward is your belief you’re doing the right thing.  Another very positive experience is that inbound marketing has really yielded great results – for example by filling our blog with interesting content.

When I look back, I have to say that you do not need to know everything in at the start, but it´s great to see what you are capable of from the beginning. It´s the execution that really matters. Build, measure, learn: An Eric Ries mentality. We coded the tool for two weeks when we started selling it. If you are not embarrassed to showing your product to the customer, then you are showing it too late.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler durch Innovation/ Digitalisierung schaffen

Vortrag von Simon Schoop am 11.07.2017 beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Autor: Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH

Am Abend des 11.07. hielt ich vor circa 120 Teilnehmern einen Vortrag beim Industrieverein Langenfeld auf der wunderbaren Wasserski-Anlage. Nicht nur die Atmosphäre war dort außerordentlich gut – auch die Teilnehmer waren es wirklich wert, dort gewesen zu sein. Mein Dank für die Einladung, dort sprechen zu können, gilt vor allem Gerhard Witte, dem CEO der Control€xpert GmbH.

Industrieverein Langenfeld
controlexpert logo

Inhaltlich drehte sich der Vortrag rund um das Thema der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Mittelstand: Digitalisierung muss keine schlechte Nachricht sein – denn jeder kann sein Geschäft durch die Digitalisierung auch zukunftsfähiger machen. Ich berichtete in meinem Vortrag von einigen Anekdoten aus meiner Beratungserfahrung. Wenn beispielsweise in den VIP Bereichen bei Bayer04 Leverkusen vor einigen Jahren noch Hostessen die vielen Bildschirme im Stadion mit einem Korb voller Fernbedienungen manuell eingestellt hatten, so läuft dies dank digitaler Technologien heute alles automatisch und zentral gesteuert ab.

„Die Schnellen fressen die Langsamen - aber jeder kann innovativ sein“

Simon Schoop, 4-advice

Digitalisierung ist in aller Munde als wohl größte Triebfeder für Veränderung seit der industriellen Revolution. Große Firmen wie Kodak, die die Digitalisierung verschlafen haben, sind bereits in ihrer ursprünglichen Form verschwunden. Und weitere werden folgen. Der Anteil der Fortune 500 Unternehmen, die auch fünf Jahre später noch Teil der Top 500 sind, wird durch die rapide digitale Veränderung immer geringer.

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Digitalisierung entmystifizieren: Im Dreiklang zwischen Mensch, Technologie und Organisation gilt es, zusätzliche digitale Erlöse zu schaffen.

Rheinische Post am 14.7.2017 zu meinem Vortrag

Auch berichtete ich von Kunden wie der M-U-Z, einem metallverarbeitenden Betrieb in der Eifel. Durch die Nutzung von 3D Druckern hat die M-U-Z Fehlervorbeugung bei der Produktion von Einzel- oder Kleinserienteilen wie z.B. riesigen Schrauben für Kreuzfahrtschiffte betrieben. Daraus gelernt haben sie auch und bieten nun Nachkonstruktion („Reverse Engineering“) als eigenständige Dienstleistung in einem neuen Start-Up an, um anderen Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen neuer digitaler Technologien zu erschließen. Denn heute gilt vor allem: „Die Schnellen fressen die Langsamen“ – das alte Mantra „die Großen fressen die Kleinen“ tritt zunehmend in den Hintergrund.

Über den Abend beim Industrieverein Langenfeld e.V. berichtete auch die Rheinische Post

4-advice organisiert Sachspenden für Fußball-Kinder in Likoni/ Kenia

4-advice organisiert Sachspenden für Fußball-Kinder in Likoni/ Kenia

4-advice organisiert Fußball-Sachspenden für Kinder in Kenia

Corporate Social Responsibility: Fußballequipment-Spenden für Kinder an der Daraja Bridge School in Likoni/ Kenia.
Autor: Simon Schoop, Geschäftsführer 4-advice

Viele sprechen über Corporate Social Responsibility (CSR). Für uns gilt: Wir sind Unternehmer und keine Unterlasser, deshalb wollen wir einfach etwas tun, was wirklich ankommt. Seit mehreren Jahren unterstützen wir von der 4-advice deshalb auch die humanitas activa e.V., die durch das großartige ehrenamtliche Engagement von Uli Meyer-Berhorn und seinen Mitstreitern für die gute Sache schon viel Positives für Kinder in der dritten Welt geleistet hat. Und jeder Euro und jede Sachspende kommt garantiert vor Ort an. Das finden wir großartig.

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Wir bezahlen für zwei Kinder das monatliche Schul- und Unterbringungsgeld in einer Schule in Kenia, damit sie eine vernünftige Ausbildung bekommen. Und für jede an unsere Kunden versendeten Weihnachtskarten spenden wir jedes Jahr einen Euro. Privat steuerte ich auch in der Vergangenheit schon ab und zu Sachspenden bei. Als ich dann, seit langer Zeit mal wieder, in Sri Lanka unterwegs war, wollte ich aber noch etwas mehr tun.

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Im Dezember 2016 war ich für zwei Wochen in Sri Lanka. Wenn ich reise, interessiere ich mich auch immer für den lokalen Fußball. Als ich in Matara ein Fußballfeld sah, musste ich mir das natürlich anschauen.  Ich sah, dass man den Kindern dort schon mit sehr kleinen Mitteln von hier bereits eine große Hilfestellung leisten kann. Als ich aus diesem wunderschönen Land im Dezember 2016 wieder zurück kam, beschloss ich eine Sachspendenaktion umzusetzen, damit die Kinder in Sri Lanka bessere Voraussetzungen für ihren Lieblingssport bekommen.

In Sri Lanka kommt nach dem Cricket lange nichts, Fußball ist eine Randsportart. Zudem hatte der verheerende Tsunami im Dezember 2004 viel Infrastruktur zerstört, natürlich auch Sportplätze. Als ich an einem heissen Dezember-Nachmittag mit meiner Kamera in Matara unterwegs war, kam ich am lokalen Fußballplatz von Matara City SC vorbei. Matara City SC spielt in der Champions League, also der höchsten Fußballliga in Sri Lanka. Und beim Tsunami 2004 hatte auch dieser Verein seine komplette Infrastruktur verloren. Dank des DFB wurde ein neuer Sportplatz samt kleiner Tribüne mitten in Matara gebaut. Jens Nowotny, einstiger Nationalspieler, kam mit einer Delegation des DFB zur Einweihung nach Matara, wovon die Gedenktafel zeugt. Denn als ich dort vorbeikam um ein paar Fotos zu machen, die meinem Sohn zeigen sollten, wie man in Sri Lanka Fußball spielt kam mir direkt freudestrahlend einer der Jugendtrainer entgegen. Die Spieler der ersten Mannschaft trainieren dort auch die Jugendspieler. Er zeigte mir die gesamte Anlage voller Stolz und Dankbarkeit gegenüber uns Deutschen. Er fragte mich auch nicht nach Spenden. Aber in diesem Moment der Herzlichkeit war mir klar – hier müssen wir etwas unternehmen, damit die Kinder wenigstens alle Fußballschuhe haben und nicht barfuß spielen müssen. Und vielleicht kann man ja gemeinsam noch mehr erreichen.

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Mein Entschluss, den Kindern des Matara City SC zu helfen, steht nach wie vor. Aufgrund von hohen logistischen Anforderungen und Komplexität um die inzwischen gesammelten Sachspenden nach Sri Lank zu bringen, ohne durch unnötige Zollgebühren und sonstige Unwägbarkeiten die Kosten dafür explodieren zu lassen und vor allem auch um sicherzustellen, dass die Spenden wirklich ankommen, haben wir es leider noch nicht geschafft, die Sachspenden dorthin zu bekommen. Aber wir werden hier davon berichten, wenn wir es geschafft haben.

Dank der Hilfe und Expertise von Uli Meyer-Berhorn von der humanitas activa e.V. haben wir es jedoch geschafft, mit Teilen der Sachspenden, Kindern in Kenia eine große Freude zu bereiten.

Gutes tun, tut gut!

Georg-Wilhelm Exler
Request was denied for some reason.

Neben der humanitas activa möchte ich auch noch ein besonders großes DANKE SCHÖN an Heiko Kraus, dem Geschäftsführer von Blau-Weiß Friesdorf aussprechen. Mein Sohn spielt dort Fußball und Heiko war begeistert von unserer Idee, die er sofort unterstützte. Ohne ihn und seinen Verein, hätte es kaum Sachspenden gegeben. Dank seines Einsatzes und der Spenden des Vereins haben die Trikots jetzt eine neue Heimat an der Daraja Likoni School in Kenia gefunden. Die Auswahl der besten Fußballspieler der 470 Schüler der Schule tragen jetzt mit Stolz die Trikots von Blau-Weiß Friesdorf.

Anstatt immer nur das Beste geben zu wollen, sollten wir lieber einmal etwas Gutes tun.

Thorton Niven Wilder (1897-1975), Schriftsteller
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Mehr über den FC Blau Weiß Friesdorf können Sie auf deren Webseite oder auf Facebook erfahren. Aus der direkten Erfahrung meines Sohnes kann ich nur sagen – ein toller Verein!

Und da ein Bild mehr als tausend Worte sagt, finden Sie hier die Bilder der Daraja Bridge School in Likoni/ Kenia 🙂

Daraja Likoni Bridge School Kenia Football Team
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Danke Heiko, danke Uli für Eure großartige Hilfe!

Wenn auch Sie mithelfen wollen, dann wenden Sie sich gern an die humanitas activa e.V. oder an uns. Für den Transport nach Sri Lanka freuen wir uns insbesondere über Flugpaten, die beispielsweise Trikots oder Fußballschuhe in zusätzlichen Koffern mit nach Sri Lanka nehmen.

4-advice fördert den Nachwuchs-Fußball

4-advice fördert den Nachwuchs-Fußball

4-advice sponsert die F-Jugend des BC Stotzheim-Hürth

Quelle: Pixabay

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

Wir von 4-advice wollen Gutes tun. Nicht nur für Unternehmen, sondern auch für das Umfeld, in dem wir arbeiten und leben. Da soziales Engagement aus unserer Sicht immer am besten mit echter Leidenschaft einhergeht, haben wir uns entschieden, Jugendfussballer zu unterstützen. Den Anfang macht dabei die F-Jugend des BC Stotzheim-Hürth.

 

Der Club im Süden Kölns hat eine sehr gute Jugendarbeit und wir wurden angefragt, ob wir Interesse haben, Trainings-Equipment zu sponsern. Da wir die Jungs buchstäblich nicht im Regen stehen lassen wollten, kamen wir der Bitte gerne nach.

Hier finden Sie weiter Informationen zur Jugendarbeit des BC Stotzheim.  Informationen zum Verein selbst finden Sie hier.

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'Das Team ist immer größer als die Summe der Spieler.'

Wir wünschen dem BC Stotzheim weiterhin viel Erfolg bei der Jugendarbeit und natürlich vor allem viel Spaß, tolle Teamarbeit und nicht zuletzt viele Tore und Siege…

 

Demnächst berichten wir in unserem Blog von unserem Spendenprojekt für Sri Lanka. Denn wir wollen auch außerhalb von Deutschland Gutes tun und den kleinen Kickern von der Insel in der dortigen Randsportart dazu verhelfen, Spaß am Fußball spielen zu entwickeln und den Sport als Teil der jugendlichen Weiterentwicklung erfahren zu können.

 

Wenn Sie mithelfen wollen, kontaktieren Sie uns gerne.

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KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

Was ist der nächste Schritt zur Digitalisierung? #IHK_godigital

Autor: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation,
folgen Sie 4-advice auf  Twitter  
@4advicenet oder Simon Schoop @simscho

Am 17.03. folgt meine nächste Key Note zum Thema Digitalisierung bei der #IHK_godigital  in Düsseldorf. Der Fokus dieses Mal: Pragmatische Tipps und Tricks und Projekterfahrungen aus der täglichen Arbeit teilen und den Teilnehmern damit zu helfen, den nächsten Schritt zu gehen. 

 

In der Vergangenheit hatte ich in Key Notes zum Thema bereits über den Erfolgsfaktor Mensch gesprochen. Ich freue mich sehr, bei der godigital! der IHK Düsseldorf, die Key Note halten zu dürfen. Das ist eine große Ehre, zum einen, da die IHKDUS eine der bedeutendsten Kammern Deutschlands ist, in einer Stadt mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial. Zum anderen ist dies die Auftaktveranstaltung der IHKDUS für das Thema Digitalisierung. Großartig! Die Dynamik für Digitalisierungsinitiativen in Deutschland nimmt endlich massiv zu. Die kritische Masse für nachhaltige digitale Transformation ist erreicht.

  • 3rd Barcelona HR Conference
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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference
  • Digital Transformation Insider Logo
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  • 4-advice
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Picture Sources: 4-advice, Pixabay, Advantage Consultores.

In meinem Vortrag möchte ich den Teilnehmern für die nachfolgenden Workshops Lust auf mehr machen. Lust auf das mutige Anpacken und das Wagnis, den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung zu gehen.

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Kommen Sie vorbei, die godigital! hat Sie als Teilnehmer verdient. Und vielleicht können wir uns bei dieser Gelegenheit ja auch noch in einer Arbeitsgruppe oder an der Bar persönlich kennenlernen.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

  • Key Note “Digitalisierung zum Anfassen” von Simon Schoop am 17.03.2017 in Düsseldorf, Ernst-Schneider Platz 1 (Sitz der IHK Düsseldorf)
  • #IHK_godigital – ein toller Mix aus Key Note Speech, Panel Diskussion und Workshops in Kleingruppen
  • Anregungen und Fragen gerne auch schon vorab per Twitter an @simscho oder telefonisch

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact usWe are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

IHK Düsseldorf

Konferenzseite zur godigital! am 17.03.

Simon Schoop:
LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/simonschoop

More publications from  Simon  |  4-advice.net

Digital Transformation Insider |  4-advice.net
Folgen Sie Simon Schoop und 4-advice auf Twitter | @simscho and @4advicenet

4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

Digital Transformation Insider Logo

PART ELEVEN | Change & Innovation Review 2016 und Ausblick 2017

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice │ Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

2016-2017@4-advice

In der ruhigen Zeit zu Jahresbeginn, bevor die Projekte wieder durchstarten, schauen wir gerne einmal mit einer guten Tasse Tee und etwas Ruhe zurück auf das letzte Jahr und voraus in die Glaskugel der nächsten 12 Monate. Diese Tradition setzen wir auch in 2017 fort und veröffentlichen diese Reflektion auch hier in unserem Digital Transformation Insider Blog.

 

Neben den ganzen Katastrophen gibt es auch einiges Erfreuliches zu berichten und spannende Aussichten auf 2017. Die Digitalisierung-Sonne kommt für uns definitiv noch weiter hinter den Bergen der Widerstände hervor. Sie ist nicht aufzuhalten und wird weiter und stärker scheinen – gerade in Zeiten der Klimaerwärmung 🙂

2016 – der Terrorismus steht im Vordergrund und lässt so manche Business Schlagzeilen stark verblassen

Es waren so viele Städte, in den Terrorattacken auf die Freiheit stattfanden, dass man sie hier kaum noch aufzählen kann. Istanbul, Nizza, Berlin – you name it. Es ist sehr traurig und bezeichnend, dass dies unser Leben in freiheitlichen Gesellschaften so stark überschattet. Da kann man nicht wirklich “Business as Usual” betreiben, denn emotional beschäftigen uns diese Themen natürlich auch. Aber was kann man tun? Ich denke, die selbsternannte “erste Welt” könnte und müsste deutlich mehr tun, um Ursachen für Migration in den Herkunftsländern der Flüchtlingen aus der Welt zu schaffen. Wenn Menschen perspektivlos in Ihrer Heimat sind, dann flüchten sie eben. Egal ob aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen direkter Bedrohung von Leib und Leben. Nur daran zu arbeiten, wie wir die Flüchtlingen in unsere Gesellschaft integrieren, reicht eben leider nicht aus und arbeitet nur an den Symptomen von Migration, stellt aber die Ursachen nicht ab. Und deshalb ist es langfristig leider unsere Pflicht etwas von unserem Reichtum abzugeben, um den Menschen in Krisenregionen Perspektiven in deren Heimat zu geben, und die dortige Entwicklung nachhaltig voranzubringen. Ausserdem gehe ich davon aus, dass die Kosten für eine Ursachenbekämpfung vor Ort geringer sind als die Symptombearbeitung bei uns vor Ort. Mit 18 Milliarden Euro könnte Deutschland sehr viel in Syrien tun. Aber die Grundvoraussetzung dafür, dass dies geht, ist natürlich dass die erste Welt keine Stellvertreterkriege vor Ort führt und Nationen wie die USA oder Russland sich mit anderen Industrienationen einig sind, wie man Konflikten vor Ort gemeinsam begegnen will. Und das gilt natürlich auch für die Antworten auf den Terrorismus in unseren Heimatländern. Ohne eine wirksame internationale Zusammenarbeit bei der Terrorismusabwehr wird es nicht gehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, und wir wollen hier ja auch nicht zu politisch werden – und über Dinge wie sehr rückwärtsgewandt Phänomene wie den Brexit oder Wahlergebnisse schreibe ich hier jetzt lieber nichts…

Rückblick 2016 – Digitalisierung auf dem Vormarsch, auch bei uns

Um Digitalisierung kümmern wir uns ja schon seit mehr als 10 Jahren. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass das Thema allerspätestens in 2016 so richtig Fahrt aufgenommen hat. Das bestätigt ja auch der alljährliche Gartner Hype Cycle.

Gartner Hype Cycle

Bildquelle: Gartner, 2016

Es gibt viele Websites da draussen, die den Blick in Ihre Glaskugel mit der Welt teilen. So gibt beispielsweise Quantumrun Einblicke in deren Vorhersagen zu Technology Breakthroughs in den nächsten Jahren. Mit einem Slider kann man dort deren Vorhersagen zu großen technologischen Durchbrüchen anschauen. Seine eigene Meinung dazu, muss man sich meines Erachtens aber immer noch selber bilden – denn wir alle erinnern ja den Spruch von Winston Churchill nach dem Motto “glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast”.

TechCrunch geht davon aus, dass einige Trends, die wir schon in 2016 gesehen haben, in 2017 weiter an Fahrt aufnehmen.

This past year was a big one for internet attacks, encryption, blackouts, speed and IoT, and 2017 is positioned to bring even more headlines for each of these.

John Graham-Cumming/ Techcrunch

TechCrunch sieht einige Entwicklungen für 2017 in Sachen Information Security/ Networks:

 

  • 1Tbps DDoS attacks will become the baseline for “massive attacks”
  • The internet will get faster yet again as protocols like QUIC become more prevalent
  • IPv6 will become the de facto for mobile networks and IPv4-only fixed networks will be looked upon as off
  • A SHA-1 collision will be announced
  • Layer 7 attacks will rise but Layer 6 won’t be far behind
  • Mobile traffic will account for 60 percent of all internet traffic by the end of the year
  • The security of DNS will be taken seriously

In einem Artikel über die CES 2017 geht TechCrunch zudem auf einige erwartete Entwicklungen ein:

  • Connected Home
  • Connected Car/ Automotive
  • VR/ AR
  • Drones & Robots
  • Wearables

… und einige andere mehr.

Was war und wird – 2016 und 2017

Eine große Veränderung für mich war die Aufnahme meiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Zusammenarbeit mit Professor Richard Geibel gestaltet sich dabei sehr pragmatisch und so, wie sie besser nicht sein könnte. Wir bieten unseren Master Studenten im Studiengang Digital Management in meinen beiden Lehraufträgen “Digital Innovation” und “Digital Transformation” sehr praxisnahe Inhalte und Didaktik, um die Studierenden fit für ein Leben als Manager im digitalen Zeitalter zu machen.

Und mir hilft es ungemein, mich auch mal zu zwingen, Gelerntes aus der Berufspraxis mit Wissenschaft zu verknüpfen, zu abstrahieren und dadurch natürlich auch selbst wiederum viel dazu zu lernen. Erfolgsmuster besser zu erkennen und zu visualisieren wird auch sicher unseren aktuellen und künftigen Klienten zugutekommen. Aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sollte man in Deutschland sicher nicht in die Lehre gehen, aber sowohl der Spaßfaktor der Interaktion mit den Digital Natives als auch das eigene Lernen durch Aggregation und (Re-)Kombination sind für mich auch in Zukunft Anreiz genug, meine Lehraufträge wahrzunehmen. Ich freue mich schon auf die kommenden Semester mit einer neuen Kohorte von Studenten.

Ein weiteres Highlight war für mich definitiv auch das Thema e-Learning bzw. Blended Learning. Im e-Learning Umfeld mussten wir Lehrgeld bezahlen und erfahren, dass sich reine Online-Trainings nicht einfach vermarkten lassen und zum Umsatzschlager mausern. Da muss man dann auch mal hinterfragen ob Inhalt, Format oder Vermarktungsplattform richtig waren und inwieweit man Änderungen daran vornimmt oder aus dem Geschäft ganz aussteigt, bevor man zuviel Geld und vor allem ZEIT damit verbraten hat. Im Blended Learning sehe ich allerdings große Chancen. Der Erfolg von Blended Learnings für unsere Kunden war sehr groß. Durch die smarte Kombination von Online- und Classroom-Elementen sowie digitaler Interaktion haben wir nicht nur mehr Umsätze in diesem Marktsegment erzielen können, sondern auch den Lernenden und somit unseren Kunden die bestmöglichen Erfolge bescheren können. Es ist doch schön zu sehen, wenn Kursteilnehmer das Ganze nicht mit dem Erhalt des Zertifikats ad acta legen, sondern es wirklich in die Praxis umsetzen.

Zudem hat für uns in 2016 das Thema Information Security eine große Rolle gespielt. Dadurch, dass wir bei einem DAX-Konzern den Kulturwandel hin zu einer sicherheitsbewussten Unternehmenskultur begleiten, haben sich auch für uns neue Perspektiven eröffnet. Einerseits können wir Services wie die Schutzbedarfsbestimmung, neudeutsch Information Classification, natürlich auch anderen Kunden vom SMB bis zum Konzern anbieten. Weitere Informationen hierzu haben wir auf secureinnovation.de zusammengefasst. Andererseits bestärkt uns das Thema Kulturwandel darin, unser Innovationsbarometer weiter zu entwickeln und anzuwenden, weil wir wieder einmal erfahren konnten, wie immens wichtig die Unternehmenskultur für die Agilität einer Organisation ist. Im digitalen Zeitalter trifft dies natürlich nicht nur auf den Umgang mit gestiegenen und neuen Sicherheitsanforderungen zu, sondern auch auf alle anderen Bereich wie z.B. verkürzte Produktlebenszyklen in der Produktentwicklung oder Reaktion auf Social Media Shitstorms im Kundenservice, um nur zwei Beispiele von vielen zu nennen. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Kunden fit für das Zeitalter der Digitalisierung zu machen und ihnen zu helfen, Digitalisierung als Chance zu nutzen, statt sie als Bedrohung zu erfahren.

Bob Goldman, World Chairman der International Medical Commission hat  einige Vorhersagen publiziert, die durchaus spannend zu lesen sind – einige stichpunktartige Auszüge hieraus:

  • Software wird in den nächsten 5-10 Jahren die meisten traditionellen Industrien stark verändern (Beispiele Uber und AirBnB)
  • KünstlicheIntelligence: 10 Jahre früher als erwartet sind Computer bereits in der Lage den besten menschlichen Go Player der Welt zu schlagen. Goldman schreibt, dass  junge Anwälte in den USA derzeit teilweise keine oder nur schwer Jobs bekommen, dank IBM´s Watson Super Computer – er rechnet mit 90% weniger Rechtsanwälten in der Zukunft und einem Verbleib nur von sehr spezialisierten Rechtsanwälten. Er rechnet damit, dass im Jahr  2030 Computer intelligenter als Menschen sein werden
  • Autonomes Fahren wird seiner Vorhersage nach die Wahrscheinlichkeit von Unfällen stark senken und somit u.a. die Versicherungsindustrie stark treffen.
  • Virtuelle Arbeitsformen werden es ermöglichen, weiter von Städten entfernt zu wohnen und somit Immobilienpreise beeinflussen
  • Solarenergie wird Kohle bis 2025 verdrängen
  • Krankheitsdiagnostik wird sich verbessern (schon heute kann mit IBM´s Watson eine viermal so akkurate Krebsdiagnose gestellt werden wie vom Menschen) – er nennt hier den “Tricorder”, der über Retina Scans, Blut- und Atemproben 54 Biomarker analysiert und somit angeblich fast alle Krankheiten erkennen können wird, was den Zugang zu Medizin für viel mehr Menschen erschwinglich machen sollte

 

Äußerem erwähnt er weitere Beispiele wie 3D Printing und Scanning, Agrikultur-Roboter, Lügenerkennung durch Apps, Bitcoin, verlängerte menschliche Lebenserwartung und Bildung über das Smartphone.

 

Alles interessante Thesen, wie ich finde. Aber eben auch alles Glaskugel. Es gibt so viele Glaskugeln da draussen, wem kann man da noch glauben? Dem eigenen Bauchgefühl?

Und was sagt die 4-advice Glaskugel für 2017 voraus? 

Wir haben natürlich auch eine Glaskugel. Wenn wir sie anwenden versuchen wir aber Trendforschung mit methodischer Kompetenz wie z.B. der Anwendung von Szenariotechnik zu kombinieren und auch durch Cross-Checks Annahmen zu validieren. Das finden wir wirklich wichtig.

 

 

Aber einige Dinge sind bei uns auch schon sicher: Wir werden einige Projekte fortführen, die uns schon in 2016 begleitet haben. Dazu gehört unsere Produktentwicklung im Bereich Connected Car/ Machine to Machine genauso wie unser Engagement für eine sicherheitsaffine Unternehmenskultur. Ausserdem werden wir mit Sicherheit auch die beiden Felder Blended Learning und unsere Online-Services über PPTMaker weiter voranbringen. Hier ist es Zeit, richtig zu skalieren, nachdem wir in den letzten 18 Monaten die nachhaltigen Voraussetzungen dafür geschaffen haben – mit gut 20 Mitarbeitern sind wir hier inzwischen gut aufgestellt und können auch kapazitativ mit den Anforderungen großer Unternehmen skalieren. Und genau das ist der Plan.

Zudem werden wir auch unseren Innovation Think Tank zum Thema Sustainable Innovation weiterentwickeln, mit dem wir in Kooperation mit der Hochschule Fresenius in 2016 gestartet sind.

 

Ich wünsche allen Lesern ein gutes Jahr 2017! In diesem Sinne – bis bald.

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PART TEN | How HR can enable digital leadership

PART TEN | How HR can enable digital leadership

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PART TEN | Joint key note with General Electric at 3rd International Barcelona HR Conference: “How HR can enable digital leadership”

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

How can the HR function become the key enabler for digital leadership in corporations?
In a joint key note with Tim Steigert, Innovation Leader at General Electric, I had the pleasure to talk at the 3rd International Barcelona HR Conference in October 2016.

 

The analogy we used were the Olympic games. And I can tell you, there are so many analogies between sports and business, it was great fun to prepare and give the speech in the Palau de la Musica in the heart of Barcelona. To be and remain successful it takes people, technology and organization… and technology is not the only key to success. Also it´s not just about the highest budget that makes the difference between digital leaders versus digital laggards. If you don´t have the right mindset and culture in your organization, no technology will help you to succeed.

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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference

Picture Source: 3rd Intl. HR Conference/ Advantage Consultores.

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What was the event that united humanity the most in 2016?  Of course, the Olympic Games in Rio de Janeiro. More than half of the world´s population watched the Games in front of their TV: About four billion people. Wow. That´s quite a lot.

That was in Summer 2016. Now this is TV. But what if you take into account Internet Broadcasting too? It´s even much, much more impressive. There was more live streaming from Rio than for all combined Olympic Games ever before. This illustrates the neckbreaking speed of digitalization very well.

In our speech, we have shown how sports performances have developed over the last century and drawn comparisons to digital transformation and how executives could or should deal with it accordingly – in order to still be in business when the next Olympic Games will take place in Tokyo in 2020.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

Take for example Alexander Pointner, the most successful ski jumping coach ever. Only by combining multiple aspects such as the great Austrian ski jump athletes (people) with big data and science (technology) and empathy and organization, he managed to achieve his unmatched successes. And this formula also applies for the business. In business, one also needs to take into account the cultural resistance that needs to be overcome in order to succeed in today´s ultra competitive digital transformation landscape.

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact us. We are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

3rd International Barcelona HR Conference 

 

Tim Steigert:

LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/timsteigert

General Electric | http://www.ge.com

Folgen Sie Tim Steigert auf Twitter  | @t_1_m 

Simon Schoop:
LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/simonschoop

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Digital Transformation Insider |  4-advice.net
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How HR can enable digital leadership

How HR can enable digital leadership

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How HR can enable digital leadership

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice Change & Innovation

1      Part ten How HR can enable the leaders, so the company becomes a leader rather than a follower in times of digital transformation

It´s time for Barcelona again. Next week, on October 7th, I will be in the beautiful Palau de la Musica in downtown Barcelona to speak about the role of HR in times of digital transformation. It´s a pleasure to back – this time for the 3rd International Barcelona HR Conference. Normally speakers can´t speak there two times in a row. So I assume I got this honour mostly due to the fact, that it won´t be a normal key note this time, but a dialogue that involves Tim Steigert from General Electric with me on stage. 

Think of the Olympic games. The German motto is “Dabeisein ist alles” which translates roughly as “be part of it is what counts”. This will be the motto of our key note. But does it actually really apply for digitalization ?

Tim Steigert from GE and myself will explore this topic in our 20 minutes TED Talk format type of dialogue on stage. I won´t say much more about it for now, but will post more details and of course a summary of the event once it´s done. For now, please have a look at the teaser video on this site.

If people “think digital”, the perspective changes tremendously and enables the organization to cope with the change triggered by digitalization in the best possible way – to leverage it in order to become even more competitive ! 

„Digital transformation is the opportunity for HR to get into the driver seat, enabling the organization to become future-proof and by building the required skills'

Simon Schoop @ 2nd International Barcelona HR Conference

If you are still wondering whether to attend the 3rd International Barcelona HR Conference or not, check out my article on last year´s conference or visit the organizer´s website. I would be happy to have a chat to you there in one of the coffee or lunch breaks. And hey, there are not so many places like Barcelona… 🙂

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