Change Glossar

unser umfassender Leitfaden zu Begriffen und Konzepten des Change Managements

A

Eine flexible, anpassungsfähige Organisationsstruktur.

Agilität und agile Arbeitsweisen sind eine mögliche Reaktion auf Unsicherheit in der Planung. Unsicherheit entsteht wenn weder die Anforderung bzw. Problemstellung klar ersichtlich ist, noch der Lösungsansatz wie die Anforderung umgesetzt werden kann. Agilität beruht vor allem auf der empirischen Prozesssteuerung (Empirie). 

B

Ein strategisches Management-Tool zur Messung der Leistung.

Modell zur Vermittlung der Grundprinzipen für erfolgreiche Kommunikation im Change. Steht für die vier Kernelemente der Change Kommunikation: Botschaft, Empfänger, Sender, Kanal 

Vergleich von Geschäftsprozessen und -metriken mit Best Practices.

Bestandteil des BESK-Modells zur erfolgreichen Kommunikation im Change. Beschäftigt sich mit der Kernfrage: Welche Inhalte müssen zu welchem Zeitpunkt kommuniziert werden? 
Beantwortet Fragen nach dem: Was?, Warum?, Wie?, Wann?, Wer?, WIIFM?  

Sind Personen im Widerstandsmanagement, der Veränderung negativ gegenüberstehen, obwohl sie die Notwendigkeit erkennen. Sie befürchten, Verlierer der Umgestaltung zu werden. Bremsern müssen die persönlichen Vorteile der Veränderung verdeutlicht werden, um sie zur aktiven Mitarbeit zu bewegen. 

Erschöpfungszustand durch übermäßige Arbeitsbelastung.

Fundamentale Überprüfung und Neugestaltung von Geschäftsprozessen.

C

Müdigkeit und Widerstand gegen kontinuierliche Veränderungen.

Beschreibt acht kritische Erfolgsfaktoren, zur Begleitung von Veränderungsprozessen, die wiederum unterschiedliche Maßnahmen aus den Bereichen Planung, Kommunikation, Bewusstseinsbildung, Führung & Sponsorship, Teamarbeit, Training, Organisatorische Ausrichtung und Ergebnismessung enthalten.  

Führung, die Veränderungen effektiv steuert und unterstützt.

Rolle innerhalb des Change Teams mit breitem Wissen und Erfahrung bezüglich Change Management & Change Methoden. Change Master sollten ebenfalls ein umfangreiches Wissen über das zugrunde liegende Projekt haben, um Fragen zum Change beantworten zu können.  

Beschreibt die drei Dimensionen im Change Management: Projekt Basis, individuelle Veränderung, Organisationsweite Veränderung. 

Das Change Team sorgt für die möglichst reibungslose und vollständige Umsetzung der geplanten Veränderungen. Innerhalb eines Change Teams sollten mehrere Rollen/ Eigenschaften erfüllt werden. Eine Person kann nicht jede dieser Eigenschaften zur selben Zeit erfüllen. Fünf Kernrollen sollten in jedem Change Team vertreten sein: Change Master, Kommunikator, Coach, Widerstandsmanager, Liaison Builder. 

Rolle innerhalb des Change Teams, die das Wissen über das Projekt vermitteln kann und den Menschen hilft die notwendigen Fähigkeiten zu erlangen.  
Initiiert notwendigen Schulungen, stellt Informationen bereit und bietet Unterstützung für Manager und Mitarbeiter gleichermaßen. 

Fortlaufende Verbesserung von Prozessen und Leistungen.

Die Werte, Überzeugungen und Verhaltensweisen einer Organisation.

Veränderungen in der Organisationskultur.

D

Integration digitaler Technologien in alle Geschäftsbereiche.

E

Startphase im Lean Change Zirkel. Dient dazu den aktuellen Zustand bzw. die konkrete Problemstellung innerhalb der Organisation zu erfassen.  

Werkzeug zur Beschreibung von Zielgruppen innerhalb der Change Kommunikation, bei dem die Zielgruppe im Mittelpunkt der Beschreibung steht. Definiert neben der Zielgruppe und der Ausprägung der Veränderung für diese Zielgruppe ebenfalls, was die Zielgruppe beeinflusst, was sie kommunizieren, was sie von anderen hören und ihre Gedanken und Gefühle zu dem zugrundeliegenden Projekt.  

Bestandteil des BESK-Modells zur erfolgreichen Kommunikation im Change. Beschäftigt sich mit der Kernfrage: Wer ist die Zielgruppe? 
Im Change haben unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Informations-/ Kommunkationsbedürfnisse, je nachdem wie stark sie von dem zugrundeliegenden Projekt betroffen sind. 

Engagement und Motivation der Mitarbeiter.

In der empirischen Prozesssteuerung (Empirie) wird Wissen aus Erfahrung gewonnen und Entscheidungen auf Basis des Bekannten getroffen. Sie beruht auf den drei Säulen Transparenz, Überprüfung und Anpassung. Empirie verfolgt einen iterativen, inkrementellen Ansatz, um Prognosesicherheit zu optimieren und Risiken zu kontrollieren und setzt auf Personengruppen, die gemeinsam über alle Fähigkeiten verfügen, um die Arbeit zu erledigen. 

Letzte Phase im Lean Change Zirkel. Beinhaltet die Durchführung einer Veränderungsmaßnahme (Option) sowie die  
Überprüfung der Wirkungsweise der Optionen. Ist wiederum in die drei Phasen Vorbereiten (Planungsphase des Experiments), Einführung (Anwenden der Veränderungsmaßnahme mit den betroffenen Menschen) und Überprüfen (Überprüfung der Ergebnisse des Experiments) unterteilt. 

kennst du schon unseren digital change master?

Unser Digital Change Master ist dein Schlüssel zur erfolgreichen digitalen Transformation. Der umfassende Online-Kurs bietet 30 Stunden Lernmaterial in 300 Kurzvideos, praxisnahe Fallstudien und Live-Online-Sessions. Erlerne die Fähigkeit, Mitarbeiter in Veränderungsprozesse einzubinden und Widerstände zu überwinden.

Zusätzlich bieten wir den Kurs auch mit Coaching an. Erhalte in wöchentlichen, 120-minütigen Gruppen-Live-Coachings inhaltlichen Support von erfahrenen Digital Change Experten.

Profitiere von durchschnittlich 62% geringeren Weiterbildungskosten und einer 38% höheren Projektrentabilität. 

f

Technik zur Analyse der Kräfte, die für und gegen eine Veränderung wirken.

G

Sind Personen im Widerstandsmanagement, die die Notwendigkeit der Veränderung und ihre persönliche Zukunft als sehr negativ einschätzen. Diese Mitarbeitenden sind nur durch Erfolg in ihrer Meinung zu beeinflussen, und sie sind intensiv zu beobachten. 

H

Betrachtung von Veränderungen als ganzheitlichen Prozess, der alle Ebenen und Aspekte einer Organisation umfasst.

Ein Ansatz, der traditionelle und agile Methoden kombiniert, um Veränderungen zu steuern und umzusetzen.

I

Die Aufnahmebereitschaft und Offenheit einer jeden Person gegenüber dem Wandel. Diese entwickelt sich individuell schnell und folgt den fünf Schritten aus dem ADKAR Modell. 

Beschreiben die informellen Strukturen einer Organisation und wie innerhalb dieser Strukturen die Arbeit verrichtet wird. Menschen, die sich im Zentrum informeller Netzwerke befinden sind Schlüsselpersonen, die ein großes Ansehen und Vertrauen der anderen Menschen innerhalb des Netzwerkes genießen. Informelle Netzwerke können genutzt werden, um Menschen von der Veränderung zu überzeugen, insbesondere wenn Schlüsselpersonen bereits Überzeugte sind. 

K

Japanische Philosophie der kontinuierlichen Verbesserung.

Bestandteil des BESK-Modells zur erfolgreichen Kommunikation im Change. Beschäftigt sich mit den Kernfragen: Wo und wie erreichen wir die Zielgruppe am besten? 
Wie erhalten wir Feedback?  
Nicht jeder MA kann zur gleichen Zeit, über den gleichen Kanal erreicht werden.

Rolle innerhalb des Change Teams mit ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten. Initialisiert Vertrauen und Glaubwürdigkeit innerhalb organisatorischer Beziehungen basierend auf seinen guten Kommunikationsfähigkeiten und wertet die Kommunikationsfähigkeiten anderer Stakeholder auf. 

Kennzahlen zur Messung des Erfolgs.

Eine von drei Perspektiven im Change Management. Betrachtet Organisationen als ein symbolisches System von Bedeutungen, Artefakten, Werten und Routinen. Informelle Normen und Traditionen haben eine starke Auswirkung auf das Verhalten der Menschen. 

L

Der Lean Change Canvas erleichtert die Planung eines Veränderungsprogramms genauso wie die Durchführung einer testbaren Veränderungsmaßnahme (Experiment) nach dem MVC-Ansatz. Dies geschieht durch mehrmaliges Durchlaufen des Canvas, um eine Reihe von inkrementellen Änderungen zu identifizieren und bei Erfolg zu implementieren.

Das Lean Change Management verfolgt einen iterativen Ansatz (Lean Change Zirkel) bei dem auf Basis von Einsichten in den aktuellen Zustand der Organisation, Optionen (mögliche Veränderungsmaßnahmen) abgeleitet und mittels Experimente überprüft werden.  

Iterativer Ansatz im Change Management, um schnell auf Begebenheiten innerhalb der Organisation reagieren zu können. Besteht aus den drei Phasen Einsichten, Optionen & Experimente. Diese drei Phasen werden immer wieder durchlaufen, solange bis das Change Management innerhalb der Organisation abgeschlossen ist. 

Rolle innerhalb des Change Teams mit sehr guter Verbindung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Hat Wissen über geplante Change Aktivitäten innerhalb des exekutiven Levels und über derzeitige Projektstatus innerhalb des operativen Levels. 
Kann effektiv im Interesse des Unternehmens ‚networken‘.

Ansatz zur Verbesserung von Effizienz und Reduzierung von Verschwendung.

dein Kick-Starter für erfolgreichen change

Schaffe den Start mit unseren erprobten Change-Tools spielend leicht. Analysiere deine Veränderungsbereitschaft in wenigen Minuten. Buche deinen Lean Change Canvas Workshop und durchlaufe die Phasen Analyse und Konzeption im Zeitraffer. Sichere dir schnelle Umsetzungserfolge und starte dein Change-Projekt jetzt!

M

Macht ist die Fähigkeit Dinge fertigzustellen, Unterstützung zu erhalten, Ressourcen zu generieren und Menschen zufrieden zu stellen. Macht sammelt sich bei denen, die im Zentrum eines informellen Netzwerks stehen. 

Beschreibt die Führungskräfte und leitende Angestellte, die Hauptförderer des Wandels sind und die verantwortlich für den Erfolg des zugrundeliegenden Projektes sind. Sponsoren verleihen der Veränderung Glaubwürdigkeit, bewilligen Mittel und Ressourcen und motivieren andere Führungskräfte den Wandel zu unterstützen.  

Veränderung der Denkweise und Einstellung.

Beim Minimum Viable Change handelt es sich um ein Vorgehensmodell, um kleine, testbaren Veränderungsoptionen zu definieren und ihre Wirksamkeit zu Überprüfen.

Diagnosewerkzeug in der strategischen Perspektive. Dient dazu die Organisationssysteme dahingehend zu untersuchen, inwieweit die einzelnen Organisationsebenen erfolgreich an das zugrundeliegende Projekt angepasst wurden. Untersucht werden drei Ebenen: Organisationsebene, Gruppenebene, individuelle Ebene.

Podcast-Empfehlung

DIGITALE TRANSFORMATION

Erfahre, wie KI-Technologien, Change Management und Cloud-Transformation dein Unternehmen voranbringen. Simon und Ralf teilen praktische Tipps und Anwendungsfälle, um Prozesse zu optimieren und Innovationen zu fördern. Höre die Episode here für wertvolle Einblicke und Strategien aus der IT-Branche.

O

Zielsetzungsmethode, die Unternehmen dabei hilft, Ziele aufeinander abzustimmen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten gemeinsam an den wichtigen Zielen arbeiten. Jedes Objective wird mit 3-5 messbaren Ergebnissen (Key Results) verbunden, um Fortschritte messen zu können. 

Zweite Phase im Lean Change Zirkel. Erfolgt nachdem ausreichend Einsichten gesammelt wurden. Optionen stellen mögliche Veränderungsmaßnahmen dar, die dazu dienen sollen die konkreten Problemstellungen der Menschen innerhalb der Organisation zu lösen. 
Optionen beinhalten eine oder mehrere Hypothesen und einen erwarteten Nutzen. 

Organisationsweite Veränderung ist das Ergebnis der kumulativen Annahme der Veränderung aller Menschen innerhalb der Organisation. Diese kann durch die Organisation gefördert werden, indem sie unterstützende Maßnahmen anbietet, um die Individuelle Annahme zu fördern. John P. Kotter liefert ein acht Schritte Modell zur Beschreibung möglicher unterstützender Maßnahmen. 

Geplanter, systematischer Wandel in Organisationen.

P

Ein weitverbreitetes Modell und Methodik für Change Management.

Die Unterstützung und aktive Beteiligung von Führungskräften am Veränderungsprozess.

R

Umgang mit Widerstand gegen Veränderungen.

Plan, der die Schritte und Meilensteine eines Veränderungsprozesses beschreibt.

Beschreibt Zielgruppen nicht nach Demographischen Faktoren, wie Alter, oder Geschlecht, sondern nach Ihren „Digitalen Fähigkeiten“ und wie sie digitalen Projekten begegnen. Digitale Segmente sind: Digital Natives, Immigranten, Verweigerer, Aufgeber und Zuschauer. 

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S

Agile Methode zur Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bestandteil des BESK-Modells zur erfolgreichen Kommunikation im Change. Beschäftigt sich mit der Kernfrage: Von wem kommt die Botschaft? 
Im Change erfordern unterschiedliche Situation unterschiedliche Sender der Botschaft. Eine Person allein kann nicht jede Botschaft kommunizieren. 

Methode zur Prozessverbesserung und Qualitätskontrolle.

Sind Personen im Widerstandsmanagement, skeptisch hinsichtlich der Wirksamkeit der beabsichtigten Maßnahmen oder befürchten eine Verschlechterung der Situation. Sie müssen von der Notwendigkeit des Projekts überzeugt werden. 

Spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene Ziele.

Steht für die drei Kernaufgabenbereiche von Management Sponsoren im Change: 
A = Aktive und sichtbare Beteiligung während des gesamten Projekts 
B = (Auf)Bau einer Koalition von weiteren Sponsoren  
C = (C)ommunikation von Unterstützung und Öffentlichkeitsarbeit für den Wandel bei den betroffenen Gruppen 

Werkzeug zur Beschreibung der wichtigsten Interessensgruppen innerhalb des Change Projektes. Beinhaltet die Identifikation und Klassifizierung von Interessensgruppen und Einzelpersonen, die Einordnung und Visualisierung von Beziehungen sowie die Ableitung von Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den Stakeholdern. 

Identifikation und Bewertung von Stakeholder-Interessen.

Eine von drei Perspektiven im Change Management. Betrachtet Organisationen als Maschinen, bei denen die einzelnen Bestandteile ineinandergreifen müssen, damit das System reibungslos funktioniert. Analysiert die gesamte Organisation auf deren Fähigkeit das zugrundeliegende Projekt anzunehmen und bildet die Grundlage organisatorische Hürden, oder Barrieren zu überwinden. 

Analyse von Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen.

T

Umfassender Ansatz zur langfristigen Verbesserung der Qualität.

Führungsstil, der durch Vision und Inspiration Veränderungen fördert.

V

Akronym zur Beschreibung von Merkmalen der modernen Welt. Besteht aus den Worten Volatility (Unbeständigkeit), Uncertainty (Unsicherheit), Complexity (Komplexität), Ambiguity (Mehrdeutigkeit). Wird verwendet, um die Auswirkungen von Digitalisierung auf den Makrokontext von Unternehmen zu beschreiben.  

Akronym für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität.

W

Rolle innerhalb des Change Teams mit ausgeprägten Fähigkeiten im Umgang mit Widerstand. Widerstandsmanager können Widerstand gegen den Change in verschiedenen Geschäftsbereichen erkennen, 
mit Stakeholdern in unterschiedlichen Geschäftsbereichen und organisatorischen Leveln kommunizieren, und Barrieren abbauen und überwinden. 

Ausgewogenheit zwischen beruflichen Anforderungen und persönlichem Leben.

Y

Vergleich der Veränderung von Jahr zu Jahr zur Bewertung von Fortschritten oder Rückschritten.

Z

Die Untersuchung und Segmentierung der verschiedenen Gruppen, die von Veränderungen betroffen sind.

In the Design Sprint, our Master Digital Management students developed solutions for marketing the digital service tool „Meine-Wartung“ from Niemann-Laes, a wholesaler for industrial supplies. Within just 4 days, they developed an expert-tested prototype under the, as always, sympathetic and knowledgeable guidance of our lecturers from 4-advice Digital Change & Innovation. It's always great to see how much we can achieve together in such a short space of time - a win-win-win situation for the university, students and industry partners. Keep up the good work and thanks to our students, the industry partners Maximilian Krause & Philipp Mitzscherlich and the lecturers Marcus Jansen and Simon Schoop, who successfully implement innovative and effective formats at Fresenius University of Applied Sciences every semester!

Simon has been teaching as a lecturer with a high level of professional expertise and great personal commitment for many years in the international master's program in Digital Management at the private Fresenius University of Applied Sciences in the Mediapark Cologne. The innovative teaching methods introduced by Simon and 4-advice, applying methodologies like the Google Design Sprint, add great practical value for our students. I have experienced 4-advice's methodological competence within their lectures „Digital Innovation“ and „Digital Transformation“. The Design Sprint is a great tool to reduce time-to-market to a bare minimum. That's why it's a very valuable method to develop new products, processes, organization and business models. Actually it can be used to tackle most types of challenges.”

I have come to know Simon and his 4-advice team as proven experts in change management and innovation. His approach of „playful change“, for example, is always breaking new and creative ground to achieve better results. One highlight is certainly the „Business Escape Rooms“, which I myself have experienced as very positive. As a specialist in project management, Simon and his team also support companies with organizational development teams with many years of experience and a great deal of intuition. Simon has absolute integrity, is always highly motivated and 100%ig reliable. He is true to his word! This is one of the reasons why I enjoy working with him so much - and why I recommend him.

The combination of theory and practice. We were able to apply what we learned in the training course directly to our day-to-day work and build a bridge directly to our job. The content is applicable to everyday work. I will integrate the methods but also the learned ways of thinking into my everyday work and act accordingly to successfully implement my changes. Change, change management will receive even more attention in the coming years and having already learned the relevant methods will help me personally to handle my tasks/changes in the best possible way. The training definitely fits in with the professional world and is not just theory.

The structured increase in knowledge led to aha-effects and often to questions as to why we hadn't thought of this ourselves. In any case, the DCM course enriches everyday project work and will lead to better change initiatives.
Thanks to the open and friendly lecturers, many practical points were addressed honestly and there was a good atmosphere in the course. What we learned will not just be put into practice in the future. It can already be felt in discussions and new projects. For the future, I will develop a standardized basic „substructure“ that will be individually adapted and/or expanded to the projects.
We will also need to address our most fundamental problems (communication, stable role allocation, rewards).
Last but not least, I'll probably be dreaming about agile working for a while ... great exchange, comprehensive consideration of the change, lots of practical tips, thinking outside the box, re-evaluation of our own activities in the past - most of the time we've already done a lot of things right, but never realized it

The mixture of change methods and their practical application. The documents, scripts, Excel templates and workbooks are absolutely practical for your own daily work in change projects. The module breakdown from the general understanding of digitalization to dealing with change is clearly structured. The trainers' distinct field of expertise in change management across different industries and organizations. The application of the methods for successful change in digitization that I have learned will help me a lot to achieve acceptance among stakeholders.
Through a mix of eLearning, teaching methods, case studies and live coaching, I have built up very valuable knowledge of digital change management, which I will also pass on to other project managers, especially young engineers.
The intensity and speed of change continues to increase rapidly - the digitalization skills taught by 4-advice are worth their weight in gold. Digitization as a rationalization factor will pick up speed rapidly in the coming years. There is still a considerable need for process digitization in many companies, especially in the medium-sized mechanical engineering sector, my core area. Training your own employees to become digital change managers is the basis for successful change and securing the company's future.

The content was very comprehensive and well-founded, the preparation of the content was very well structured and appealing. The speakers (Markus, Simon) presented the content in a very interesting way and supplemented it with practical examples. Questions from the participants were dealt with very well. The group composition was enriching due to the different backgrounds and the group work. I am constantly involved in change projects, so I can apply what I have learned very well, now with a much more sound background and more tools. Reason for recommendation: See above! However, you have to be aware of the disadvantage of a remote WB - the informal exchange of practical experience falls somewhat by the wayside. But all in all, a great training course!

The course was staffed by two extremely well-prepared trainers who not only guided the participants through the training in a competent and humorous manner, but also knew how to form a „harmonious learning group“ despite the virtual training sessions. In addition to an incredibly varied transfer of knowledge, there was never a shortage of fun and sharing of experiences!
I was able to apply almost all of the learning content during the training phase, be it in customer projects, in offers or in my daily work with colleagues.
Even in the private sphere, some of the content conveyed was of great benefit. Firstly, the „philosophy“ conveyed, what is behind „change“ and why it is worthwhile to deal intensively with direct and indirect influences and consequences. Secondly, because the training is more generalist in nature and therefore guarantees a wide range of professional and personal applications. Thirdly, because the combination of „firstly“ and „secondly“ generates maximum added value