4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

Studenten wenden in Praxisseminar Google Sprint Methode an und entwickeln unter der Leitung von Simon Schoop und Marcus Jansen Geschäftsideen im Kontext digitaler Innovationen. Bereits innerhalb von 4 Tagen wurden schnelle und messbare Ergebnisse geliefert.

Bei Google hat Innovation Methode – neue Geschäftsideen werden oftmals mit Hilfe der selbstkreierten Google Sprint Methode entwickelt.
Im April 2019 hat Simon Schoop seine Erfahrung aus Kundenprojekten mit dieser Methode nun im Rahmen seines Lehrauftrags “Digital Innovation” in den Masterstudiengängen “Digital Management” und “Tourismuswirtschaft” an der Hochschule Fresenius in Köln erfolgreich eingebracht.

In nur vier Tagen ließen er und Marcus Jansen die Studenten in drei Gruppen je eine Geschäftsidee im Kontext digitaler Innovation entwickeln. Am ersten Tag starteten sie unter dem Motto “Understand” damit, die Herausforderung zu definieren und Ideen zu erzeugen. Am zweiten Tag mit dem Titel “Diverge & Decide” lag der Fokus auf Kreativität bei der Entwicklung von möglichen Lösungsansätzen. Zudem wurde die für die Folgetage maßgebliche Sprint-Frage entschieden. Der dritte und vierte Tag standen ganz unter der Überschrift “Prototype & Validate”, d.h. die Studenten entwickelten nach vorherigem Storyboarding jeweils einen Prototypen. Diesen stellten sie im Anschluss samt der Betrachtung von Wirtschaftlichkeits-, Technologie- und Kundenaspekten den vier professionellen Juroren vor. Dr. Berna Ulusoy, Leona Straube, Sascha Zöller und Sven Giebler testeten die Prototypen und nahmen die Rolle möglicher Investoren ein. Auf Basis des gewonnenen, wertvollen Feedbacks setzten die Studenten die Konzeptpapiere zu drei Prototypen um. Darüber wird auch auf business-on.de berichtet.

Fazit: Durch die Anwendung der Google Sprint Methode haben Simon Schoop und Marcus Jansen den Studenten gezeigt, wie man unter Zeitdruck durch effiziente Teamarbeit und zeitnahes User-Feedback schnelle und messbare Ergebnisse erreichen kann. Dieser “Learning by doing” fokussierte Ansatz war nicht nur lehrreich, sondern hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Daher wird das Praxisseminar auch in den kommenden Semestern den Studierenden der Hochschule Fresenius in Köln angeboten.

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In kürzester Zeit konnten wir mit den Studierenden eine Vielzahl von innovativen Ideen und kreativen Ansätzen generieren, indem wir die Methodik des Google Sprints intensiv eingesetzt haben.

Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan Digital Management (M.A.)

Haben Sie Fragen zur Design Sprints oder möchten Sie auch in Ihrem Unternehmen einen Sprint realisieren? Dann sprechen Sie uns gerne an!
Marcus Jansen: 0228 227474 55 oder m.jansen@4-advice.net

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler durch Innovation/ Digitalisierung schaffen

Vortrag von Simon Schoop am 11.07.2017 beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Autor: Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH

Am Abend des 11.07. hielt ich vor circa 120 Teilnehmern einen Vortrag beim Industrieverein Langenfeld auf der wunderbaren Wasserski-Anlage. Nicht nur die Atmosphäre war dort außerordentlich gut – auch die Teilnehmer waren es wirklich wert, dort gewesen zu sein. Mein Dank für die Einladung, dort sprechen zu können, gilt vor allem Gerhard Witte, dem CEO der Control€xpert GmbH.

Industrieverein Langenfeld
controlexpert logo

Inhaltlich drehte sich der Vortrag rund um das Thema der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Mittelstand: Digitalisierung muss keine schlechte Nachricht sein – denn jeder kann sein Geschäft durch die Digitalisierung auch zukunftsfähiger machen. Ich berichtete in meinem Vortrag von einigen Anekdoten aus meiner Beratungserfahrung. Wenn beispielsweise in den VIP Bereichen bei Bayer04 Leverkusen vor einigen Jahren noch Hostessen die vielen Bildschirme im Stadion mit einem Korb voller Fernbedienungen manuell eingestellt hatten, so läuft dies dank digitaler Technologien heute alles automatisch und zentral gesteuert ab.

„Die Schnellen fressen die Langsamen - aber jeder kann innovativ sein“

Simon Schoop, 4-advice

Digitalisierung ist in aller Munde als wohl größte Triebfeder für Veränderung seit der industriellen Revolution. Große Firmen wie Kodak, die die Digitalisierung verschlafen haben, sind bereits in ihrer ursprünglichen Form verschwunden. Und weitere werden folgen. Der Anteil der Fortune 500 Unternehmen, die auch fünf Jahre später noch Teil der Top 500 sind, wird durch die rapide digitale Veränderung immer geringer.

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Digitalisierung entmystifizieren: Im Dreiklang zwischen Mensch, Technologie und Organisation gilt es, zusätzliche digitale Erlöse zu schaffen.

Rheinische Post am 14.7.2017 zu meinem Vortrag

Auch berichtete ich von Kunden wie der M-U-Z, einem metallverarbeitenden Betrieb in der Eifel. Durch die Nutzung von 3D Druckern hat die M-U-Z Fehlervorbeugung bei der Produktion von Einzel- oder Kleinserienteilen wie z.B. riesigen Schrauben für Kreuzfahrtschiffte betrieben. Daraus gelernt haben sie auch und bieten nun Nachkonstruktion („Reverse Engineering“) als eigenständige Dienstleistung in einem neuen Start-Up an, um anderen Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen neuer digitaler Technologien zu erschließen. Denn heute gilt vor allem: „Die Schnellen fressen die Langsamen“ – das alte Mantra „die Großen fressen die Kleinen“ tritt zunehmend in den Hintergrund.

Über den Abend beim Industrieverein Langenfeld e.V. berichtete auch die Rheinische Post