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4-advice fördert den Nachwuchs-Fußball

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4-advice sponsert die F-Jugend des BC Stotzheim-Hürth

Quelle: Pixabay

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

Wir von 4-advice wollen Gutes tun. Nicht nur für Unternehmen, sondern auch für das Umfeld, in dem wir arbeiten und leben. Da soziales Engagement aus unserer Sicht immer am besten mit echter Leidenschaft einhergeht, haben wir uns entschieden, Jugendfussballer zu unterstützen. Den Anfang macht dabei die F-Jugend des BC Stotzheim-Hürth.

 

Der Club im Süden Kölns hat eine sehr gute Jugendarbeit und wir wurden angefragt, ob wir Interesse haben, Trainings-Equipment zu sponsern. Da wir die Jungs buchstäblich nicht im Regen stehen lassen wollten, kamen wir der Bitte gerne nach.

Hier finden Sie weiter Informationen zur Jugendarbeit des BC Stotzheim.  Informationen zum Verein selbst finden Sie hier.

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'Das Team ist immer größer als die Summe der Spieler.'

Wir wünschen dem BC Stotzheim weiterhin viel Erfolg bei der Jugendarbeit und natürlich vor allem viel Spaß, tolle Teamarbeit und nicht zuletzt viele Tore und Siege…

 

Demnächst berichten wir in unserem Blog von unserem Spendenprojekt für Sri Lanka. Denn wir wollen auch außerhalb von Deutschland Gutes tun und den kleinen Kickern von der Insel in der dortigen Randsportart dazu verhelfen, Spaß am Fußball spielen zu entwickeln und den Sport als Teil der jugendlichen Weiterentwicklung erfahren zu können.

 

Wenn Sie mithelfen wollen, kontaktieren Sie uns gerne.

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KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

Was ist der nächste Schritt zur Digitalisierung? #IHK_godigital

Autor: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation,
folgen Sie 4-advice auf  Twitter  
@4advicenet oder Simon Schoop @simscho

Am 17.03. folgt meine nächste Key Note zum Thema Digitalisierung bei der #IHK_godigital  in Düsseldorf. Der Fokus dieses Mal: Pragmatische Tipps und Tricks und Projekterfahrungen aus der täglichen Arbeit teilen und den Teilnehmern damit zu helfen, den nächsten Schritt zu gehen. 

 

In der Vergangenheit hatte ich in Key Notes zum Thema bereits über den Erfolgsfaktor Mensch gesprochen. Ich freue mich sehr, bei der godigital! der IHK Düsseldorf, die Key Note halten zu dürfen. Das ist eine große Ehre, zum einen, da die IHKDUS eine der bedeutendsten Kammern Deutschlands ist, in einer Stadt mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial. Zum anderen ist dies die Auftaktveranstaltung der IHKDUS für das Thema Digitalisierung. Großartig! Die Dynamik für Digitalisierungsinitiativen in Deutschland nimmt endlich massiv zu. Die kritische Masse für nachhaltige digitale Transformation ist erreicht.

  • 3rd Barcelona HR Conference
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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference
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Picture Sources: 4-advice, Pixabay, Advantage Consultores.

In meinem Vortrag möchte ich den Teilnehmern für die nachfolgenden Workshops Lust auf mehr machen. Lust auf das mutige Anpacken und das Wagnis, den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung zu gehen.

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Kommen Sie vorbei, die godigital! hat Sie als Teilnehmer verdient. Und vielleicht können wir uns bei dieser Gelegenheit ja auch noch in einer Arbeitsgruppe oder an der Bar persönlich kennenlernen.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

  • Key Note “Digitalisierung zum Anfassen” von Simon Schoop am 17.03.2017 in Düsseldorf, Ernst-Schneider Platz 1 (Sitz der IHK Düsseldorf)
  • #IHK_godigital – ein toller Mix aus Key Note Speech, Panel Diskussion und Workshops in Kleingruppen
  • Anregungen und Fragen gerne auch schon vorab per Twitter an @simscho oder telefonisch

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact usWe are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

IHK Düsseldorf

Konferenzseite zur godigital! am 17.03.

Simon Schoop:
LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/simonschoop

More publications from  Simon  |  4-advice.net

Digital Transformation Insider |  4-advice.net
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4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

Digital Transformation Insider Logo

PART ELEVEN | Change & Innovation Review 2016 und Ausblick 2017

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice │ Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

2016-2017@4-advice

In der ruhigen Zeit zu Jahresbeginn, bevor die Projekte wieder durchstarten, schauen wir gerne einmal mit einer guten Tasse Tee und etwas Ruhe zurück auf das letzte Jahr und voraus in die Glaskugel der nächsten 12 Monate. Diese Tradition setzen wir auch in 2017 fort und veröffentlichen diese Reflektion auch hier in unserem Digital Transformation Insider Blog.

 

Neben den ganzen Katastrophen gibt es auch einiges Erfreuliches zu berichten und spannende Aussichten auf 2017. Die Digitalisierung-Sonne kommt für uns definitiv noch weiter hinter den Bergen der Widerstände hervor. Sie ist nicht aufzuhalten und wird weiter und stärker scheinen – gerade in Zeiten der Klimaerwärmung 🙂

2016 – der Terrorismus steht im Vordergrund und lässt so manche Business Schlagzeilen stark verblassen

Es waren so viele Städte, in den Terrorattacken auf die Freiheit stattfanden, dass man sie hier kaum noch aufzählen kann. Istanbul, Nizza, Berlin – you name it. Es ist sehr traurig und bezeichnend, dass dies unser Leben in freiheitlichen Gesellschaften so stark überschattet. Da kann man nicht wirklich “Business as Usual” betreiben, denn emotional beschäftigen uns diese Themen natürlich auch. Aber was kann man tun? Ich denke, die selbsternannte “erste Welt” könnte und müsste deutlich mehr tun, um Ursachen für Migration in den Herkunftsländern der Flüchtlingen aus der Welt zu schaffen. Wenn Menschen perspektivlos in Ihrer Heimat sind, dann flüchten sie eben. Egal ob aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen direkter Bedrohung von Leib und Leben. Nur daran zu arbeiten, wie wir die Flüchtlingen in unsere Gesellschaft integrieren, reicht eben leider nicht aus und arbeitet nur an den Symptomen von Migration, stellt aber die Ursachen nicht ab. Und deshalb ist es langfristig leider unsere Pflicht etwas von unserem Reichtum abzugeben, um den Menschen in Krisenregionen Perspektiven in deren Heimat zu geben, und die dortige Entwicklung nachhaltig voranzubringen. Ausserdem gehe ich davon aus, dass die Kosten für eine Ursachenbekämpfung vor Ort geringer sind als die Symptombearbeitung bei uns vor Ort. Mit 18 Milliarden Euro könnte Deutschland sehr viel in Syrien tun. Aber die Grundvoraussetzung dafür, dass dies geht, ist natürlich dass die erste Welt keine Stellvertreterkriege vor Ort führt und Nationen wie die USA oder Russland sich mit anderen Industrienationen einig sind, wie man Konflikten vor Ort gemeinsam begegnen will. Und das gilt natürlich auch für die Antworten auf den Terrorismus in unseren Heimatländern. Ohne eine wirksame internationale Zusammenarbeit bei der Terrorismusabwehr wird es nicht gehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, und wir wollen hier ja auch nicht zu politisch werden – und über Dinge wie sehr rückwärtsgewandt Phänomene wie den Brexit oder Wahlergebnisse schreibe ich hier jetzt lieber nichts…

Rückblick 2016 – Digitalisierung auf dem Vormarsch, auch bei uns

Um Digitalisierung kümmern wir uns ja schon seit mehr als 10 Jahren. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass das Thema allerspätestens in 2016 so richtig Fahrt aufgenommen hat. Das bestätigt ja auch der alljährliche Gartner Hype Cycle.

Gartner Hype Cycle

Bildquelle: Gartner, 2016

Es gibt viele Websites da draussen, die den Blick in Ihre Glaskugel mit der Welt teilen. So gibt beispielsweise Quantumrun Einblicke in deren Vorhersagen zu Technology Breakthroughs in den nächsten Jahren. Mit einem Slider kann man dort deren Vorhersagen zu großen technologischen Durchbrüchen anschauen. Seine eigene Meinung dazu, muss man sich meines Erachtens aber immer noch selber bilden – denn wir alle erinnern ja den Spruch von Winston Churchill nach dem Motto “glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast”.

TechCrunch geht davon aus, dass einige Trends, die wir schon in 2016 gesehen haben, in 2017 weiter an Fahrt aufnehmen.

This past year was a big one for internet attacks, encryption, blackouts, speed and IoT, and 2017 is positioned to bring even more headlines for each of these.

John Graham-Cumming/ Techcrunch

TechCrunch sieht einige Entwicklungen für 2017 in Sachen Information Security/ Networks:

 

  • 1Tbps DDoS attacks will become the baseline for “massive attacks”
  • The internet will get faster yet again as protocols like QUIC become more prevalent
  • IPv6 will become the de facto for mobile networks and IPv4-only fixed networks will be looked upon as off
  • A SHA-1 collision will be announced
  • Layer 7 attacks will rise but Layer 6 won’t be far behind
  • Mobile traffic will account for 60 percent of all internet traffic by the end of the year
  • The security of DNS will be taken seriously

In einem Artikel über die CES 2017 geht TechCrunch zudem auf einige erwartete Entwicklungen ein:

  • Connected Home
  • Connected Car/ Automotive
  • VR/ AR
  • Drones & Robots
  • Wearables

… und einige andere mehr.

Was war und wird – 2016 und 2017

Eine große Veränderung für mich war die Aufnahme meiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Zusammenarbeit mit Professor Richard Geibel gestaltet sich dabei sehr pragmatisch und so, wie sie besser nicht sein könnte. Wir bieten unseren Master Studenten im Studiengang Digital Management in meinen beiden Lehraufträgen “Digital Innovation” und “Digital Transformation” sehr praxisnahe Inhalte und Didaktik, um die Studierenden fit für ein Leben als Manager im digitalen Zeitalter zu machen.

Und mir hilft es ungemein, mich auch mal zu zwingen, Gelerntes aus der Berufspraxis mit Wissenschaft zu verknüpfen, zu abstrahieren und dadurch natürlich auch selbst wiederum viel dazu zu lernen. Erfolgsmuster besser zu erkennen und zu visualisieren wird auch sicher unseren aktuellen und künftigen Klienten zugutekommen. Aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sollte man in Deutschland sicher nicht in die Lehre gehen, aber sowohl der Spaßfaktor der Interaktion mit den Digital Natives als auch das eigene Lernen durch Aggregation und (Re-)Kombination sind für mich auch in Zukunft Anreiz genug, meine Lehraufträge wahrzunehmen. Ich freue mich schon auf die kommenden Semester mit einer neuen Kohorte von Studenten.

Ein weiteres Highlight war für mich definitiv auch das Thema e-Learning bzw. Blended Learning. Im e-Learning Umfeld mussten wir Lehrgeld bezahlen und erfahren, dass sich reine Online-Trainings nicht einfach vermarkten lassen und zum Umsatzschlager mausern. Da muss man dann auch mal hinterfragen ob Inhalt, Format oder Vermarktungsplattform richtig waren und inwieweit man Änderungen daran vornimmt oder aus dem Geschäft ganz aussteigt, bevor man zuviel Geld und vor allem ZEIT damit verbraten hat. Im Blended Learning sehe ich allerdings große Chancen. Der Erfolg von Blended Learnings für unsere Kunden war sehr groß. Durch die smarte Kombination von Online- und Classroom-Elementen sowie digitaler Interaktion haben wir nicht nur mehr Umsätze in diesem Marktsegment erzielen können, sondern auch den Lernenden und somit unseren Kunden die bestmöglichen Erfolge bescheren können. Es ist doch schön zu sehen, wenn Kursteilnehmer das Ganze nicht mit dem Erhalt des Zertifikats ad acta legen, sondern es wirklich in die Praxis umsetzen.

Zudem hat für uns in 2016 das Thema Information Security eine große Rolle gespielt. Dadurch, dass wir bei einem DAX-Konzern den Kulturwandel hin zu einer sicherheitsbewussten Unternehmenskultur begleiten, haben sich auch für uns neue Perspektiven eröffnet. Einerseits können wir Services wie die Schutzbedarfsbestimmung, neudeutsch Information Classification, natürlich auch anderen Kunden vom SMB bis zum Konzern anbieten. Weitere Informationen hierzu haben wir auf secureinnovation.de zusammengefasst. Andererseits bestärkt uns das Thema Kulturwandel darin, unser Innovationsbarometer weiter zu entwickeln und anzuwenden, weil wir wieder einmal erfahren konnten, wie immens wichtig die Unternehmenskultur für die Agilität einer Organisation ist. Im digitalen Zeitalter trifft dies natürlich nicht nur auf den Umgang mit gestiegenen und neuen Sicherheitsanforderungen zu, sondern auch auf alle anderen Bereich wie z.B. verkürzte Produktlebenszyklen in der Produktentwicklung oder Reaktion auf Social Media Shitstorms im Kundenservice, um nur zwei Beispiele von vielen zu nennen. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Kunden fit für das Zeitalter der Digitalisierung zu machen und ihnen zu helfen, Digitalisierung als Chance zu nutzen, statt sie als Bedrohung zu erfahren.

Bob Goldman, World Chairman der International Medical Commission hat  einige Vorhersagen publiziert, die durchaus spannend zu lesen sind – einige stichpunktartige Auszüge hieraus:

  • Software wird in den nächsten 5-10 Jahren die meisten traditionellen Industrien stark verändern (Beispiele Uber und AirBnB)
  • KünstlicheIntelligence: 10 Jahre früher als erwartet sind Computer bereits in der Lage den besten menschlichen Go Player der Welt zu schlagen. Goldman schreibt, dass  junge Anwälte in den USA derzeit teilweise keine oder nur schwer Jobs bekommen, dank IBM´s Watson Super Computer – er rechnet mit 90% weniger Rechtsanwälten in der Zukunft und einem Verbleib nur von sehr spezialisierten Rechtsanwälten. Er rechnet damit, dass im Jahr  2030 Computer intelligenter als Menschen sein werden
  • Autonomes Fahren wird seiner Vorhersage nach die Wahrscheinlichkeit von Unfällen stark senken und somit u.a. die Versicherungsindustrie stark treffen.
  • Virtuelle Arbeitsformen werden es ermöglichen, weiter von Städten entfernt zu wohnen und somit Immobilienpreise beeinflussen
  • Solarenergie wird Kohle bis 2025 verdrängen
  • Krankheitsdiagnostik wird sich verbessern (schon heute kann mit IBM´s Watson eine viermal so akkurate Krebsdiagnose gestellt werden wie vom Menschen) – er nennt hier den “Tricorder”, der über Retina Scans, Blut- und Atemproben 54 Biomarker analysiert und somit angeblich fast alle Krankheiten erkennen können wird, was den Zugang zu Medizin für viel mehr Menschen erschwinglich machen sollte

 

Äußerem erwähnt er weitere Beispiele wie 3D Printing und Scanning, Agrikultur-Roboter, Lügenerkennung durch Apps, Bitcoin, verlängerte menschliche Lebenserwartung und Bildung über das Smartphone.

 

Alles interessante Thesen, wie ich finde. Aber eben auch alles Glaskugel. Es gibt so viele Glaskugeln da draussen, wem kann man da noch glauben? Dem eigenen Bauchgefühl?

Und was sagt die 4-advice Glaskugel für 2017 voraus? 

Wir haben natürlich auch eine Glaskugel. Wenn wir sie anwenden versuchen wir aber Trendforschung mit methodischer Kompetenz wie z.B. der Anwendung von Szenariotechnik zu kombinieren und auch durch Cross-Checks Annahmen zu validieren. Das finden wir wirklich wichtig.

 

 

Aber einige Dinge sind bei uns auch schon sicher: Wir werden einige Projekte fortführen, die uns schon in 2016 begleitet haben. Dazu gehört unsere Produktentwicklung im Bereich Connected Car/ Machine to Machine genauso wie unser Engagement für eine sicherheitsaffine Unternehmenskultur. Ausserdem werden wir mit Sicherheit auch die beiden Felder Blended Learning und unsere Online-Services über PPTMaker weiter voranbringen. Hier ist es Zeit, richtig zu skalieren, nachdem wir in den letzten 18 Monaten die nachhaltigen Voraussetzungen dafür geschaffen haben – mit gut 20 Mitarbeitern sind wir hier inzwischen gut aufgestellt und können auch kapazitativ mit den Anforderungen großer Unternehmen skalieren. Und genau das ist der Plan.

Zudem werden wir auch unseren Innovation Think Tank zum Thema Sustainable Innovation weiterentwickeln, mit dem wir in Kooperation mit der Hochschule Fresenius in 2016 gestartet sind.

 

Ich wünsche allen Lesern ein gutes Jahr 2017! In diesem Sinne – bis bald.

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PART TEN | How HR can enable digital leadership

PART TEN | How HR can enable digital leadership

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PART TEN | Joint key note with General Electric at 3rd International Barcelona HR Conference: “How HR can enable digital leadership”

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

How can the HR function become the key enabler for digital leadership in corporations?
In a joint key note with Tim Steigert, Innovation Leader at General Electric, I had the pleasure to talk at the 3rd International Barcelona HR Conference in October 2016.

 

The analogy we used were the Olympic games. And I can tell you, there are so many analogies between sports and business, it was great fun to prepare and give the speech in the Palau de la Musica in the heart of Barcelona. To be and remain successful it takes people, technology and organization… and technology is not the only key to success. Also it´s not just about the highest budget that makes the difference between digital leaders versus digital laggards. If you don´t have the right mindset and culture in your organization, no technology will help you to succeed.

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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference

Picture Source: 3rd Intl. HR Conference/ Advantage Consultores.

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What was the event that united humanity the most in 2016?  Of course, the Olympic Games in Rio de Janeiro. More than half of the world´s population watched the Games in front of their TV: About four billion people. Wow. That´s quite a lot.

That was in Summer 2016. Now this is TV. But what if you take into account Internet Broadcasting too? It´s even much, much more impressive. There was more live streaming from Rio than for all combined Olympic Games ever before. This illustrates the neckbreaking speed of digitalization very well.

In our speech, we have shown how sports performances have developed over the last century and drawn comparisons to digital transformation and how executives could or should deal with it accordingly – in order to still be in business when the next Olympic Games will take place in Tokyo in 2020.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

Take for example Alexander Pointner, the most successful ski jumping coach ever. Only by combining multiple aspects such as the great Austrian ski jump athletes (people) with big data and science (technology) and empathy and organization, he managed to achieve his unmatched successes. And this formula also applies for the business. In business, one also needs to take into account the cultural resistance that needs to be overcome in order to succeed in today´s ultra competitive digital transformation landscape.

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact us. We are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

3rd International Barcelona HR Conference 

 

Tim Steigert:

LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/timsteigert

General Electric | http://www.ge.com

Folgen Sie Tim Steigert auf Twitter  | @t_1_m 

Simon Schoop:
LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/simonschoop

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Digital Transformation Insider |  4-advice.net
Folgen Sie Simon Schoop auf Twitter | @simscho and @4advicenet

How HR can enable digital leadership

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How HR can enable digital leadership

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice Change & Innovation

1      Part ten How HR can enable the leaders, so the company becomes a leader rather than a follower in times of digital transformation

It´s time for Barcelona again. Next week, on October 7th, I will be in the beautiful Palau de la Musica in downtown Barcelona to speak about the role of HR in times of digital transformation. It´s a pleasure to back – this time for the 3rd International Barcelona HR Conference. Normally speakers can´t speak there two times in a row. So I assume I got this honour mostly due to the fact, that it won´t be a normal key note this time, but a dialogue that involves Tim Steigert from General Electric with me on stage. 

Think of the Olympic games. The German motto is “Dabeisein ist alles” which translates roughly as “be part of it is what counts”. This will be the motto of our key note. But does it actually really apply for digitalization ?

Tim Steigert from GE and myself will explore this topic in our 20 minutes TED Talk format type of dialogue on stage. I won´t say much more about it for now, but will post more details and of course a summary of the event once it´s done. For now, please have a look at the teaser video on this site.

If people “think digital”, the perspective changes tremendously and enables the organization to cope with the change triggered by digitalization in the best possible way – to leverage it in order to become even more competitive ! 

„Digital transformation is the opportunity for HR to get into the driver seat, enabling the organization to become future-proof and by building the required skills'

Simon Schoop @ 2nd International Barcelona HR Conference

If you are still wondering whether to attend the 3rd International Barcelona HR Conference or not, check out my article on last year´s conference or visit the organizer´s website. I would be happy to have a chat to you there in one of the coffee or lunch breaks. And hey, there are not so many places like Barcelona… 🙂

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4-advice als Beste Berater 2015, 2016 and 2017 von brandeins & statista ausgezeichnet !

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In der  brandeins Wissen zum Thema Unternehmensberatung, wurde die 4-advice, wie schon 2015 und 2016 als Beste Berater ausgezeichnet. In den Jahren 2015, 2016 und 2017 wurden wir in unterschiedlichen Kategorien, d.h. Branchen und Themen, ausgezeichnet:

  • Change Management
  • Digitalisierung
  • Innovation & Wachstum
  • Internet, Medien und Entertainment
  • Telekommunikation & Technologie
  • Versicherungen

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir auch dieses Mal wieder mehrfach mit der bestmöglichen Kundenbewertung von drei Sternen ausgezeichnet wurden und bedanken uns bei unseren Kunden und Kollegen für das exzellente Feedback !

Eine von 293 ausgezeichneten Beratungen von insgesamt circa 15.000 Unternehmensberatungen zu sein, erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit. Lassen Sie uns, liebe Kollegen und Kunden, weiterhin so erfolgreich, umsetzungsorientiert, effizient und effektiv zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf Euch und Sie und gemeinsame künftige Projekte ! Let´s rock on :-)

Hybrid Thinking - just old wine in new bottles ?

Hybrid Thinking - just old wine in new bottles ?

Hybrid Thinking – old wine in new bottles ? 

When preparing my guest lecture at Fresenius university of applied sciences in Cologne in December 2015 on “Hybrid Thinking” I asked myself what I would answer if a student would ask that question: Is hybrid thinking just old wine in a new disguise ? Of course, there is very little breakthrough innovation in management science, so I tried to dig deeper and want to share my thoughts with you here.

 

What is Hybrid Thinking about ?

As you might know, Hybrid Thinking integrates service design thinking with other schools of thought. According to Dev Parnaik it takes on more complex problems though, such as Next Generation Air Traffic Control Systems versus more “simple” problems tackled by service design thinking such as developing a new aeroplane. And furthermore, Hybrid Thinking is supposed to take a more human centered approach by putting the co-creation of different type of personalities at the core.

My  definition of Hybrid Thinking however is the following:

 

HYBRID THINKING is the individual combination of Design Thinking with empathy, human-centered perspective and other schools of thought to solve today´s wicked problems that are characteristic for the hyperconnected global economy

 

I completely agree with Dev that in our world where we need to manage complex problems, we can´t only relay on rational left brain type of thinking and that using our right side of the brain makes great sense. I also believe that so-called “Hybrid Thinkers”  or “T-Shaped Personalities” will be beneficial for any company. Hey, who wouldn´t like someone who´s a great expert in one field and at the same time someone who knows a good deal of just about everything. And which executive wouldn´t say that he wants to hire someone who is creative, emphatic, integrative, can live with ambuigity, optimisitic, likes to experment and who is the perfect collaborator ? But how many of these people do actually exist out there ?

Why we need Hybrid Thinking

I think hybrid thinking is a a good way to address the increased complexity of nowadays digital life. When you look back ten or twenty years in your life – how would you rate the complexity to manage daily work and private life, just to keep afloat ? How has the way changed that you learn ? How do you communicate differently ?

This fantastic video inspired me when thinking about how my life got so complex…

Source: Youtube

 If your answers are somewhat similar to the ones I give to this question, it will become very clear that we are dealing with a much higher level of complexity and speed today. In order to manage that successfully, new schools of thoughts won´t harm. And increasing digitalization will require more and more ways to deal with ever increasing speed and complexity. To achieve simplicity is key to be successful today and in the future.

How can Hybrid Thinking help with Digital Transformation ?

In the matrix at the beginning of this article, I have synthesized Professor Jay Rao´s assumption that we are at a point where not only problems are unknown but also solutions with Dev Parnaik´s Hybrid Thinking approach. You can see 

I believe that there are many good examples for this. Just take cars for instance. When Google or Apple are building their (autonomous driving) cars, they do not base their development very much on experiences gained by Porsche or other established Automotive OEMs – they go from scratch, because the problem they tackle can´t be solved with known solutions on how to burn fuel in a most efficient way for example. By the way, for other auto makers they might become a real competitor, e.g. given Uber´s plans of shifting towards autonomous driving…  but for Porsche it´s not the value proposition to get from A to B but rather the driving experience

I don´t believe that building the type of car that Apple or Google might have in mind would benefit a lot from the knowledge that engineers from Porsche have

Dr. Sven Lorenz, CIO of Porsche at Handelsblatt Euroforum on January 19th, 2015 answering the question if Porsche fears Google or Apple to hire their best engineers

There are many more examples that rising complexity requires new forms of dealing with the requirements in the era of digital transformation. This fuels open innovation efforts as well as new forms of organization development. I found the following sequence very interesting. It gives some insight on innovative ways to collaborate with other companies to closed the digital talent gaps for organizations that go more and more digital.

Source: Youtube

How to get started

Well if you ask yourself how to be a hybrid thinker, you got a couple of hints on how to develop your personality above. But well, you might be looking for some rather pragmatic hints. Ok – here you go:

      • Make it easy: Provide lightweight methods for people in your company to connect with outside stakholders
      • Make it everyday: Have your customers present in your offices – with photos, spare parts, their passions…
      • Make it experiential:Go feel what other people are feeling – IBM did that “Bear Hug” program in 1993, way beyond Hybrid Thinking was “invented”…

My key Takeaways

I believe that Hybrid Thinking works well with Service Design Thinking and vice versa. None of them is better than the other. Hybrid Thinking is rather how an individual thinks than Service design, which is rather a methodology. And hey – who wouldn´t like to hire those T-shaped personalities – of course everyone would ! And as applying creativity techniques benefits any employee, not just the few T-shaped ones, I think Hybrid Thinking is nothing 100% new, but still a useful new management theory.

 

Please feel free to share this article and let me know your feedback.