KI-Manager (IHK): Erfahrungen

KI-Manager (IHK): Erfahrungen aus einem Zertifikatslehrgang mit Präsenzwoche

KI verändert Aufgaben, Rollen und Prozesse in Unternehmen spürbar. Fachkräfte müssen KI sicher anwenden. Führungskräfte benötigen Orientierung für ihre Teams.

Projektverantwortliche suchen passende Use Cases. Genau hier setzt der KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang mit Präsenzwoche an.

Wir begleiten das Format bewusst mit einer Präsenzwoche bei der IHK Akademie München Westerham sowie beim IHK-Bildungszentrum Bonn/Rhein-Sieg. Dieser Beitrag gibt Einblick in unsere Erfahrungen aus der Trainingspraxis und zeigt, warum die Präsenzwoche für den Transfer in den Arbeitsalltag so wertvoll ist.

Der erste von uns begleitete Durchgang war ausgebucht. 16 Teilnehmer haben teilgenommen, 14 davon haben den Lehrgang mit IHK-Zertifikat abgeschlossen. Zwei Teilnehmer entschieden sich für die Teilnahmebescheinigung.

Die Teilnehmer arbeiteten an eigenen Fragestellungen aus ihrem Unternehmen. Am Ende standen konkrete Ergebnisse, die direkt an reale Aufgaben, Teams und Prozesse anschlossen. Das zeigt: KI-Kompetenz entsteht durch Anwendung.

Was macht ein KI-Manager (IHK) im Unternehmen?

Ein KI-Manager bringt Struktur in den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Er erkennt passende Anwendungsfälle, bewertet den Nutzen für das Unternehmen und begleitet die ersten Schritte in der Praxis. Dabei verbindet die Rolle mehrere Perspektiven:

  • technisches Verständnis für KI und ihre Möglichkeiten
  • Kenntnis der Prozesse im Unternehmen
  • Blick für Aufgaben, Rollen und Zusammenarbeit
  • Gespür für Akzeptanz, Kommunikation und Change

Gerade diese Verbindung macht die Rolle wertvoll. Unternehmen brauchen Verantwortliche, die Chancen einordnen, Risiken erkennen und konkrete Projekte voranbringen. Ein KI-Manager kann dabei helfen, aus einzelnen Tool-Tests einen klaren Fahrplan zu entwickeln.

Im Unternehmensalltag kann das sehr konkret werden. Ein KI-Manager sammelt und priorisiert Use Cases. Er begleitet Teams beim Einsatz von KI-Tools. Er baut Prompt-Bibliotheken auf, strukturiert Pilotprojekte oder testet erste KI-Agenten.

In dieser Rolle arbeitet der KI-Manager an der Schnittstelle zwischen Fachbereichen, Führung, IT und Organisation. Seine Aufgabe ist es, KI verständlich, nutzbar und wirksam in den Arbeitsalltag zu bringen.

Für wen ist der KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang geeignet?

Der KI-Manager (IHK) eignet sich für Fach- und Führungskräfte, die KI in ihrem Arbeitsumfeld aktiv nutzen, einordnen und voranbringen wollen. Dazu gehören Mitarbeiter, deren Aufgaben sich durch KI verändern, ebenso wie Projektverantwortliche und Verantwortliche aus Change, Innovation, HR, IT oder Organisation.

Besonders passend ist der Zertifikatslehrgang auch für Teilnehmer, die verstehen wollen, welche Möglichkeiten KI für ihre berufliche Rolle bietet, welche Use Cases sinnvoll sind und wie der Transfer in den Arbeitsalltag gelingt.

Auch für Fachkräfte, die sich beruflich gezielt mit KI weiterqualifizieren möchten, ist der KI-Manager (IHK) interessant. Viele Jobs verändern sich gerade durch KI. Wer KI-Kompetenz aufbaut, kann diese Veränderung aktiv gestalten und im eigenen Unternehmen mehr Verantwortung übernehmen.

Typische Teilnehmer kommen aus Bereichen wie:

  • Projektmanagement
  • Prozessmanagement
  • Unternehmensentwicklung
  • HR und Organisationsentwicklung
  • Marketing, Vertrieb und Service
  • Produktion, Qualität und Logistik
  • IT-nahe Fachbereiche
  • Geschäftsführung und Teamleitung

Entscheidend sind Neugier, Praxisbezug und die Bereitschaft, an einem eigenen Anwendungsfall zu arbeiten

KI-Manager (IHK) in München und Bonn

Der hier beschriebene KI-Manager (IHK) ist das Format mit Präsenzwoche. Angeboten wird er über die jeweilige IHK. Wir begleiten dieses Präsenzformat als Trainer bei der IHK Akademie München/Oberbayern sowie beim IHK-Bildungszentrum Bonn/Rhein-Sieg.

Interessierte Teilnehmer und Unternehmen können sich dort über Termine, Orte, Inhalte und Buchung informieren. Für Inhouse-Formate können Sie direkt mit uns in Kontakt treten.

Wir sind zertifizierte Trainer:

Trainer Zertifizierung

Was lernt man im KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang?

Der KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang mit Präsenzwoche verbindet Grundlagenwissen mit direkter Anwendung. Teilnehmer lernen, wie Künstliche Intelligenz funktioniert, wo sie im Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann und welche Schritte für den Transfer in den Arbeitsalltag wichtig sind.

Im Mittelpunkt stehen Themen, die für die Praxis relevant sind:

  • Grundlagen von KI und generativer KI
  • Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools im Arbeitsalltag
  • Prompting und Arbeit mit eigenen Prompt-Bibliotheken
  • Entwicklung und Bewertung von KI Use Cases
  • KI-Strategie und Einführung im Unternehmen
  • Change Management und Akzeptanz in Teams
  • rechtliche, ethische und organisatorische Rahmenbedingungen
  • Arbeit an einem eigenen Praxisprojekt

Besonders wichtig ist der Blick auf das Zusammenspiel von Mensch, Technologie und Organisation. KI entfaltet ihren Wert, wenn sie zu Aufgaben, Prozessen und Teams passt. Der Lehrgang verbindet Tool-Kompetenz mit Strategie, Prozessen und Change.

Das eigene Praxisprojekt spielt dabei eine zentrale Rolle. Aus einer Idee entsteht im Verlauf des Zertifikatslehrgangs ein konkretes Ergebnis. Das kann eine KI-Strategie, eine Use-Case-Landkarte, ein Einführungskonzept, eine KI-App oder ein Agent sein.

Wie praxisnah ist der KI-Manager (IHK) mit Präsenzwoche?

Die Präsenzwoche verändert die Dynamik im Lehrgang spürbar. Aus einzelnen Fragen werden konkrete Arbeitsstände. Aus ersten Ideen entstehen Use Cases, Konzepte und Prototypen. Die Teilnehmer arbeiten konzentriert an ihren Themen und erhalten direktes Feedback von den Trainern und aus der Gruppe.

Das Format folgt dem Prinzip des Blended Learnings: Live-Online-Sessions schaffen die Grundlage. In der Präsenzwoche liegt der Fokus auf Anwendung, Sparring und Transfer. Wir setzen hier bewusst auf Präsenz, weil KI-Kompetenz im direkten Arbeiten, Testen und Reflektieren besonders greifbar wird. 

Denn gerade bei KI entsteht viel Erkenntnis im Tun. Ein Prompt funktioniert anders als erwartet. Ein Prozess wirkt auf einmal automatisierbar. Ein Use Case wird durch Rückfragen klarer. Eine Idee benötigt bessere Daten, andere Rollen oder klare Regeln. Solche Momente lassen sich in Präsenz besonders gut bearbeiten.

Der Wert der Präsenzwoche zeigt sich in drei Punkten:

  • mehr Tiefe durch fokussierte Arbeit am eigenen Praxisprojekt
  • mehr Sicherheit durch direktes Feedback und gemeinsames Testen
  • mehr Transfer durch Austausch zwischen verschiedenen Branchen und Rollen

Auch die Gespräche außerhalb der offiziellen Kurseinheiten spielen eine wichtige Rolle. Beim Mittagessen, in Pausen oder am Abend entsteht weiterer Austausch: fachlich, organisatorisch und persönlich.

Impressionen vom ersten Durchgang in München

Welche Erfahrungen und Ergebnisse entstehen im KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang?

Der erste von uns begleitete Durchgang war direkt ausgebucht. 16 Teilnehmer haben teilgenommen, 14 davon haben den KI-Manager (IHK) Zertifikatslehrgang mit IHK-Zertifikat abgeschlossen. Zwei Teilnehmer entschieden sich für eine Teilnahmebescheinigung.

Am Ende standen konkrete Ergebnisse aus dem jeweiligen Unternehmenskontext. Die Teilnehmer entwickelten:

  • KI-Strategien für Unternehmen und Fachbereiche
  • KI-Change-Management- und Einführungskonzepte
  • Prozess- und Use-Case-Landkarten
  • KI-Apps für konkrete Arbeitsabläufe
  • KI-Agenten für Recherche, Analyse und Automatisierung
  • eigene Prompt-Bibliotheken für den späteren Einsatz

Besonders hervorzuheben sind folgende Praxisprojekte: eine KI-App zur besseren Übergabe von Bauteilen an eine Fertigungslinie, ein Agent zur Jobsuche über klassische Jobportale hinaus, ein KI-Agent zur automatisierten Wettbewerbsrecherche mit visueller Auswertung von Produktkriterien und eine Product Change Notification Monitoring App.

Auch größere Konzepte entstanden im Lehrgang. Einige Teilnehmer entwickelten KI-Rollout-Konzepte für ganze Abteilungen, Konzernbereiche oder Einheiten in Veränderungsprozessen.

Unsere Erfahrungen aus dem ersten Durchgang zeigen, wie wichtig der direkte Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld ist. Die Ergebnisse passen zu realen Aufgaben und lassen sich nach dem Zertifikatslehrgang weiterführen.

Wann lohnt sich der KI-Manager (IHK) mit Präsenzwoche für Mitarbeiter und Unternehmen?

Für Mitarbeiter lohnt sich die Weiterbildung zum KI-Manager (IHK), wenn sie ihre berufliche Rolle aktiv weiterentwickeln wollen. Wer KI versteht und sicher anwendet, kann die KI-Transformation mitgestalten und sich attraktiv qualifizieren.

Auch Fördermöglichkeiten können bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Für Solo-Selbstständige kann unter bestimmten Voraussetzungen das Förderprogramm KOMPASS infrage kommen. Für Arbeitssuchende oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Personen kann ein Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters relevant sein. Die konkrete Förderfähigkeit sollte vor der Buchung mit der zuständigen Stelle geprüft werden.

Für Unternehmen entsteht der größte Wert, wenn KI-Kompetenz intern verfügbar wird. Der Zertifikatslehrgang ist besonders wertvoll, wenn KI strukturiert in Prozesse, Teams und Projekte gebracht werden soll. Interne Multiplikatoren kennen das Unternehmen, verstehen die Fachbereiche und können KI in den Alltag übersetzen.

Der KI-Manager (IHK) unterstützt Unternehmen dabei:

  • passende KI Use Cases erkennen und priorisieren
  • Teams beim sicheren Einsatz von KI begleiten
  • KI-Projekte mit Strategie, Prozessen und Change verbinden

KI-Manager (IHK) werden?

Neben dem KI-Manager (IHK) mit Präsenzwoche bieten wir die KI-Manager Weiterbildung auch als Inhouse-Format für Unternehmen an. Hier können direkt mehrere Mitarbeiter oder ganze Teams gemeinsam KI-Kompetenz aufbauen und direkt an eigenen Use Cases arbeiten.

Der hier beschriebene KI-Manager (IHK) wird über die IHK Akademie München/Oberbayern sowie beim IHK-Bildungszentrum Bonn/Rhein-Sieg angeboten. Interessierte Teilnehmer und Unternehmen können sich dort über Termine, Orte, Inhalte und Buchung informieren. Für Inhouse-Formate können Sie direkt mit uns in Kontakt treten.

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Im Design Sprint haben unsere Studenten im Master Digital Management Lösungen zur Vermarktung des digitalen Service-Tools „Meine-Wartung“ von Niemann-Laes, Großhändler für industriebedarf, entwickelt. Innerhalb von nur 4 Tagen haben sie unter der wie immer sympathischen und fachkundigen Führung unserer Dozenten der 4-advice Digital Change & Innovation einen von Experten getesteten Prototypen entwickelt. Es ist immer wieder großartig zu sehen, wieviel wir gemeinsam in kürzester Zeit erreichen können – als Win-Win-Win Situation für Hochschule, Studenten und Partner aus der Industrie. Weiter so und danke an unsere Studenten, die Industriepartner Maximilian Krause & Philipp Mitzscherlich und die Dozenten Marcus Jansen und Simon Schoop, die jedes Semester immer wieder innocative und wirksame Formate an der Hochschule Fresenius erfolgreich umsetzen!

Simon has been teaching as a lecturer with a high level of professional expertise and great personal commitment for many years in the international master´s program in Digital Management at the private Fresenius University of Applied Sciences in the Mediapark Cologne. The innovative teaching methods introduced by Simon and 4-advice, applying methodologies like the Google Design Sprint, add great practical value for our students. I have experienced 4-advice´s methodological competence within their lectures „Digital Innovation“ and „Digital Transformation“. The Design Sprint is a great tool to reduce Time-to-Market to a bare minimum. That´s why it´s a very valuable method to develop new products, processes, organization and business models. Actually it can be used to tackle most types of challenges.”

Ich habe Simon und sein Team von 4-advice als ausgewiesenen Experten für Veränderungsmanagement und Innovation kennengelernt. Dabei geht er, zum Beispiel durch seinen Ansatz des „Spielerischen Veränderns“ im Sinne eines besseren Ergebnisses, selbst immer wieder kreative und neue Wege. Ein Highlight sind hierbei sicher die „Business Escape Rooms“, die ich selbst als sehr positiv erlebt habe. Als Spezialist für Projektmanagement begleiten Simon und sein Team zudem mit langjähriger Erfahrung und viel Fingerspitzengefühl Unternehmen bei Organisationsentwicklungsteams. Simon ist absolut integer, stets hochmotiviert und 100%ig zuverlässig. Er steht zu seinem Wort! Mit ein Grund, warum ich so gerne mit ihm zusammenarbeite – und ihn empfehle.

Die Kombination aus Theorie – und Praxisanteil. Man konnte das gelernte aus der Schulung direkt in den Arbeitsalltag einfließen lassen bzw. direkt eine Brücke in den Beruf schlagen. Inhalte sind im Arbeitsalltag anwendbar. Ich werde die Methoden aber auch die gelernten Denkweisen in meinen Arbeitsalltag integrieren und entsprechend handeln um erfolgreiche meine Changes umzusetzen. Change , Change Management wird noch mehr Beachtung in den nächsten Jahren erhalten und jetzt bereits schon die entsprechenden Methodiken zu kennengelernt zu haben wird mich persönlich dabei unterstützen meine Aufgaben/Changes bestmöglich abzuwickeln. Die Schulung passt definitiv in die Berufswelt rein und ist keine reine stumpfe Theorie.

Der strukturierte Wissenszuwachs führte zu Aha-Effekten und häufig zu Frage, warum man darauf nicht selbst gekommen ist. Auf jeden Fall bereichert der DCM-Kurs den Projektalltag und wird zu besseren Changeinitiativen führen.
Dank der offenen und sympathischen Dozenten wurden viele praktische Punkte ehrlich angesprochen und es entstand eine gute Stimmung im Kurs. Das Gelernte wird nicht erst in Zukunft umgesetzt. Es ist bereits jetzt in den Gesprächen und neuen Projekten zu spüren. Für die Zukunft werde ich einen standardisierten grundhaften „Unterbau“ ausarbeiten, der an die Projekte individuell angepasst und/oder erweitert wird.
Außerdem werden unsere grundlegendsten Probleme (Kommunikation, stabile Rollenverteilung, Belohnung) anzugehen sein.
Zu guter Letzt werde ich von agilem Arbeiten wohl noch eine Weile träumen … toller Austausch, umfassende Betrachtung des Changes, viele praktische Tipps , Blick über den Tellerrand, Neubewertung der eigenen Aktivitäten in der Vergangenheit – meist haben wir vieles schon richtig gemacht, es aber nie wahrgenommen

Die Mischung aus Change Methoden und deren praktischer Anwendung. Die Unterlagen, Skripte, Excelvorlagen und Workbooks sind absolut Praxistauglich für die eigene tägliche Arbeit bei Change Projekten. Die Modul-Aufteilung von dem allgemeinen Verständnis der Digitalisierung zum Umgang mit dem Change ist verständlich strukturiert. Das ausgeprägte Kompetenzfeld der Trainer im Change Management hinweg über verschiedene Branchen und Organisationen. Das Anwenden der Methoden für erfolgreichen Change in der Digitalisierung, die ich gelernt habe werden mir sehr weiterhelfen zur Akzeptanzerreichung bei den Stakeholdern.
Im Mix aus eLearning, Methodenvermittlung, Case Studies und Live Coachings habe ich sehr wertvolle Kenntnisse zu Digital Change Management aufgebaut, dieses Wissen werde ich auch an andere Projektverantwortliche, insbesondere auch an Jung-Ingenieure weitergeben.
Veränderung nimmt in Intensität und Geschwindigkeit weiter stark zu – da sind die von 4-advice vermittelten Digitalisierungs-Kompetenzen Gold wert. Die Digitalisierung als Rationalisierungsfaktor wird in den kommenden Jahren rasant Fahrt aufnehmen. Insbesondere im Mittelständischen Maschinenbau, meinem Kerngebiet, gibt es in der Prozessdigitalisierung in vielen Unternehmen noch erheblichen Bedarf. Eine Basis für einen erfolgreichen Change und die Sicherung des Unternehmens in der Zukunft ist die Ausbildung eigener Mitarbeiter zu Digital Change Managern.

Die Inhalte waren sehr umfassend und fundiert, die Aufbereitung der Inhalte war sehr gut strukturiert und ansprechend. Die Referenten (Markus, Simon) haben die Inhalte sehr interessant rübergebracht und durch praktische Beispiele ergänzt. Mit Fragen der TN wurde sehr gut umgegangen. Die Gruppenzusammensetzung war auf Grund der verschiedenen Backgrounds, die Gruppenarbeiten waren bereichernd. Ich bin ständig in Changeprojekte eingebunden, daher kann ich das Gelernte sehr gut anwenden, nun mit wesentlich fundierterem Background und mehr Tools. Grund für die Weiterempfehlung: Siehe oben! Allerdings muss auch der Nachteil einer Remote-WB bewusst sein – der informelle Austausch zur praktischen Erfahrung bleibt etwas auf der Strecke. Aber alles in allem, eine tolle Weiterbildung!

Der Lehrgang war mit zwei äußerst gut vorbereiteten Trainer bestückt, die die Teilnehmer nicht nur kompetent und launig durch das Training geroutet haben, sondern auch verstanden haben, trotz der virtuellen Trainingssessions eine „harmonische Lerngruppe“ zu bilden. Neben einer ungeheuer vielfältigen Wissensvermittlung kamen Erfahrungsaustausch und Spaß nie zu kurz!
Nahezu alle Lerninhalte konnte ich schon während der Trainingsphase einsetzen, sei es in Kundenprojekten, in Angeboten oder in der täglichen Arbeit mit Kolleg:innen.
Sogar im privaten Bereich waren einige der vermittelten Inhalte von großem Nutzen. Erstens, die vermittelte „Philosophie“, was hinter „Change“ alles steckt und warum es sich lohnt, sich intensiv mit direkten und indirekten Einflüssen und Folgen auseinanderzusetzen. Zweitens, weil das Training eher generalistisch angelegt ist und damit ein breites fachliches und persönliches Einsatzspektrum garantiert. Drittens, weil die Kombination aus „Erstens“ und „Zweitens“ ein Maximum an Mehrwert generiert

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