Von 2017 nach 2018...

Von 2017 nach 2018...

Rück-&  Ausblick | Von 2017…nach 2018: mit digitalem Change & Innovation

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2017 – hmmh, ja wie war es? Wenn wir auf der typischen, rationalen Business-Ebene bleiben, dann kann man sicher sagen: Ein gutes Jahr.

Zum Jahreswechsel liest man dann von den “Top Trends, die 2018 beeinflussen”, wie z.B. bei forbes, iqsdirectory oder anderen. Das ist ja auch gut und schön – aber am Ende sind es die Menschen die zählen – die Technologie ist vor allem eins – ein Enabler oder Hilfsmittel für die Menschen. Komplexe Entscheidungen fällt jedoch vor allem der Mensch, auch wenn wir alle wissen, dass viel unternommen wird, um Entscheidungen vermehrt durch Technologie fällen zu lassen. Dabei hatten wir viele schöne Momente. In einem tollen Offsite-Workshop in Luxemburg haben wir kurzerhand selbst ein neues Logo entwickelt und unser CI/CD mit unserer Vision und unserer Herkunft in Einklang gebracht. Es war eine tolle Erfahrung in so kurzer Zeit so schnell voran zu kommen. Wie immer nach dem Prinzip des “eat your own dogfood” natürlich auch durch die Anwendung bewährter Kreativitäts- und Innovationstechniken in einem kreativen Umfeld.

Und wenn wir neben der Ratio die Emotio noch stärker mit zu Rate ziehen, dann war es durchaus ein turbulentes Jahr – im positiven Sinne, aber durchaus mit Schwankungen. Und was kommt 2018? Tja, durch die immer schneller werdenden Auswirkungen der digitalen Changes und Innovationen wird unsere Zukunft immer weniger vorhersagbar. Und für uns erscheinen die typischen Trendprognosen von selbsternannten Zukunftsinstituten und den üblichen “Verdächtigen” wie Tech-Websiten als wenig erhellend.

2017 – ein Jahr mit viel Change & Innovation

Quelle: Pixabay

Wenn man wie wir einige fussballverrückte Mitarbeiter in den eigenen Reihen hat, dann ist es natürlich sehr erfreulich, Projekte in Zusammenarbeit mit Fussball-Bundesligisten umgesetzt zu haben. Die Chance vor Vertretern der meisten Bundesligisten einen Vortrag zum Thema Innovation halten zu dürfen, war eine tolle kleine Exkursion in die VIP-Logen der Allianz-Arena. Und natürlich auch eine Herzenssache. Innovation ist ein Feld der Digitalisierung.

Aber viele digitale Herausforderungen stehen sowohl den Bundesligisten, als auch uns noch bevor: Wann steigt man selbst in welche Technologie ein, um ein innovativer Leader zu sein? Wann um als Fast Follower die Vorteile des Marktes zu nutzen? Und wann um zu verhindern, dass die Konkurrenz einen überholt? Das sind Fragen, die wir uns immer wieder von neuem, individuell beantworten müssen. Egal ob in der Bundesliga oder anderswo. Aber überall gilt gleichermassen – nur im Team, und das besteht zunehmend eben nicht mehr nur aus Spielern der eigenen Mannschaft, also eigenen, festangestellten Mitarbeitern – kann man gewinnen. Open Innovation Ansätze gewinnen rasend schnell an Bedeutung, denn ohne die Weisheit der Vielen kann man kaum noch mit der immer schneller werdenden Innovationsgeschwindigkeit mithalten.

Leben ist wie Fußball: nur wer abgeben kann, kann gewinnen.

Georg-Wilhelm Exler

Aber wir haben in 2017 nicht nur im Mittelstand gearbeitet, sondern weiterhin auch in der Welt der Konzerne. Change Management für Information Security. Uff, das klingt nach einer harten Nuss, oder? Information Security, das ungeliebte Kind, um das man sich eigentlich gar nicht kümmern will, möglichst sexy aufzubereiten und Mitarbeiter dafür zu begeistern ist sicher nicht so einfach, wie Menschen für neue Technologien zu begeistern. Aber wenn man etwas tiefer hinter die Fassade der Digitalisierung blickt, wird klar, dass gerade dieses Thema enorm wichtig ist, und immer wichtiger wird. Denn ohne Information Security kann man nicht die Früchte der Digitalisierung ernten, denn dann lassen andere diese sich schmecken. Unser Highlight im Bereich der Information Security war die Umsetzung spielerischer Ansätze für unsere Kunden: von der ersten Idee bis hin zur konsequenten Umsetzung. Wir haben ein wunderbar (weitgehend analoges) Spiel entwickelt, um in einem knackigen 15-Minuten Zeitfenster in Team-Meetings einen möglichst großen Teil der Belegschaft zu erreichen und für das Thema Information Security zu sensibilisieren. In Team-Meetings reinzugehen und das Spiel zu moderieren – das macht richtig Spass.

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Und das Funkeln in den Augen der Teilnehmer, die sich freuen, endlich mal wieder etwas anderes wie PowerPoint-Schlachten oder lange Diskussionen zu erleben, ist eine wirkliche Belohnung. Den Spieltrieb für Change Management zu nutzen – das wird auch in 2018 eines unserer Kernfelder sein – egal ob für Information Security, Digitalisierung oder Organisationsentwicklung.

…2018… es wird weiter digitaler…

Die Brücke zwischen 2017 und 2018 schlägt für uns die in 2017 entwickelte und in 2018 erstmals durchgeführte Fortbildung zum digitalen Produktmanagement. In Kooperation mit der IHK Düsseldorf und der IHK Bonn Rhein-Sieg bieten wir in einem tiefgehenden Zertifikatslehrgang ein Fortbildung, die die Teilnehmer befähigt selbst digitale Geschäftsmodelle/ Produkte/ Services zu entwickeln. Und dafür ist es eigentlich nie notwendig, bewährte Kompetenzen oder Erlösquellen zu verdammen, sondern vielmehr diese AUCH in der digitalen Welt abzubilden und zu nutzen. Als wir die Fortbildung entwickelten war uns klar, dass dieser Kurs unsere eigene DNA sehr gut widerspiegelt. Und als ich darüber mit einem Kunden von mir sprach, meinte dieser “Mensch Simon, das ist genau das, was wir brauchen. Wir müssen uns als Abteilung weiterentwickeln, um künftig selbst stärker in der Lage zu sein digitale Lösungen zu entwickeln.”  Wir scharren schon jetzt mit den Hufen, um den Zertifikatslehrgang endlich durchführen zu können.  Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang “Digitales Produktmanagement (IHK) gibt´s hier. Wir werden jedenfalls auch in 2018 unsere Klienten mit unseren vier Kernkompetenzfeldern unterstützen, um nachhaltig digitaler, veränderungsbereiter und innovativer zu werden.

4-advice. digital.change.innovation.

Natürlich funktioniert das Ganze nur durch ein gutes, vertrauensvolles Miteinander. Und das wollen und werden wir auch weiterhin mit unseren Klienten hegen und pflegen um die Trias aus Digitalisierung, Change und Innovation in den Herzen und Köpfen unserer Klienten zu verankern und im ganz alltäglichen Tun zum Leben zu erwecken.

PART THIRTEEN | Wettbewerbsvorteil Transformationsgeschwindigkeit

PART THIRTEEN | Wettbewerbsvorteil Transformationsgeschwindigkeit

Digital Transformation Insider Logo

PART THIRTEEN | Wettbewerbsvorteil Transformationsgeschwindigkeit

Wichtigster Erfolgsfaktor ist die aktive Gestaltung des digitalen Wandels mit einem starken Fokus auf die Mitarbeiter

Simon Schoop
CEO 
4-advice

Mit Digitalisierung und deren Auswirkungen kennt sich Simon Schoop, CEO der 4-advice GmbH, aus. Seine profunde Expertise baute er mit seiner langjährigen Erfahrung als Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Digitale Transformation und seiner Leidenschaft für Zukunftsthemen auf. Mit bereits zahlreich gehaltenen Vorträgen und als Dozent an der Hochschule Fresenius begeistert und sensibilisiert Simon Schoop seine Zuhörer für die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

In seiner neuen Key Note Speech setzt Simon Schoop den Schwerpunkt auf die Transformationsgeschwindigkeit als wesentlichen Erfolgsfaktor.
Denn im Wettbewerbsumfeld reüssieren vor allem diejenigen Unternehmen, die im Transformationsrennen die Nase vorne haben. In Zeiten von „Big Data“ gilt es, sich die Daten optimal zu Nutze zu machen. Sie ermöglichen, sich tief in Kunden und Mitarbeiter hineinzuversetzen und damit Handlungen vorherzusagen und zu beeinflussen. „Chancen liegen insbesondere in der Einbeziehung der Mitarbeiter in die digitale Transformation. So werden sie zu Partnern und Unterstützern des organisatorischen Wandels.“, argumentiert Simon Schoop in seiner Key Note.

Die Chancen und Herausforderungen sieht er insbesondere in den folgenden Punkten:

– Konsumerisierung
– Vielzahl von Kanälen und Tools im Berufs- und Privatleben
– Weiterentwicklung der Arbeitskräfte mit Blick auf die neuen Anforderungen
– Entwicklung einer unterstützenden Unternehmenskultur

Gerne begeistert und sensibilisiert Simon Schoop auch Ihr Publikum, z.B. Ihre Mitarbeiter und Partner, mit seiner Key Note Speech. Kommen Sie dafür gerne auf uns zu.

Digitalisierung leicht gemacht

Digitalisierung leicht gemacht

Digitalisierung leichtgemacht – Einführung in die Unternehmenswelt 4.0

Was ist Digitalisierung? Wo liegt der Unterschied zwischen Digitalisierung, digitaler Transformation oder digitaler Innovation? Welche Auswirkungen hat Digitalisierung auf Unternehmensfunktionen?
Und wie kann ich mir und meinem Unternehmen die Digitalisierung zu Nutze machen?

Antworten auf all diese Frage erarbeiten wir mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern in unseren in Zusammenarbeit mit der IHK Düsseldorf angebotenen Seminaren zur Digitalisierung. Gemeinsam und vor allem auf Augenhöhe mit den Teilnehmern beleuchten wir verschiedene Themenschwerpunkte der Digitalisierung.

Im Rahmen des Zweitages-Seminars „Digitalisierung leicht gemacht“ erlernen Sie die Grundlagen der Digitalisierung, bauen Verständnis für deren Herausforderungen auf und lernen, wie Sie Digitalisierung in ihrem Unternehmen nutzen können.

Wenn Sie darüber hinaus digitale Produkte und Dienstleistungen entwickeln und vermarkten möchten, können Sie in unserem Zertifikatslehrgang „Digitales Produktmanagement“ erlernen, wie Sie Ihre digitalen Produkte entwickeln und Marktchancen erkennen und nutzen.

Am Ende des Produktmanagement-Seminars erhalten die Teilnehmer das IHK-Zertifikat.

Gerne bieten wir Ihnen die Seminare „Digitalisierung leicht gemacht“ und Digitales Produktmanagement“ auch als maßgeschneidertes Training für Ihr Unternehmen an, welches wir bei Ihnen vor Ort durchführen.

Bei Interesse dazu, melden Sie sich gerne bei uns.

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Informationen zu digitalen Qualifizierungspfaden der IHK Düsseldorf finden Sie hier. Ergänzend dazu bietet der Flyer Mitarbeiterqualifizierung in der digitalen Transformation eine gute Gesamtübersicht über das Weiterbildungsprogramm.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler durch Innovation/ Digitalisierung schaffen

Vortrag von Simon Schoop am 11.07.2017 beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Autor: Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH

Am Abend des 11.07. hielt ich vor circa 120 Teilnehmern einen Vortrag beim Industrieverein Langenfeld auf der wunderbaren Wasserski-Anlage. Nicht nur die Atmosphäre war dort außerordentlich gut – auch die Teilnehmer waren es wirklich wert, dort gewesen zu sein. Mein Dank für die Einladung, dort sprechen zu können, gilt vor allem Gerhard Witte, dem CEO der Control€xpert GmbH.

Industrieverein Langenfeld
controlexpert logo

Inhaltlich drehte sich der Vortrag rund um das Thema der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Mittelstand: Digitalisierung muss keine schlechte Nachricht sein – denn jeder kann sein Geschäft durch die Digitalisierung auch zukunftsfähiger machen. Ich berichtete in meinem Vortrag von einigen Anekdoten aus meiner Beratungserfahrung. Wenn beispielsweise in den VIP Bereichen bei Bayer04 Leverkusen vor einigen Jahren noch Hostessen die vielen Bildschirme im Stadion mit einem Korb voller Fernbedienungen manuell eingestellt hatten, so läuft dies dank digitaler Technologien heute alles automatisch und zentral gesteuert ab.

„Die Schnellen fressen die Langsamen - aber jeder kann innovativ sein“

Simon Schoop, 4-advice

Digitalisierung ist in aller Munde als wohl größte Triebfeder für Veränderung seit der industriellen Revolution. Große Firmen wie Kodak, die die Digitalisierung verschlafen haben, sind bereits in ihrer ursprünglichen Form verschwunden. Und weitere werden folgen. Der Anteil der Fortune 500 Unternehmen, die auch fünf Jahre später noch Teil der Top 500 sind, wird durch die rapide digitale Veränderung immer geringer.

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Digitalisierung entmystifizieren: Im Dreiklang zwischen Mensch, Technologie und Organisation gilt es, zusätzliche digitale Erlöse zu schaffen.

Rheinische Post am 14.7.2017 zu meinem Vortrag

Auch berichtete ich von Kunden wie der M-U-Z, einem metallverarbeitenden Betrieb in der Eifel. Durch die Nutzung von 3D Druckern hat die M-U-Z Fehlervorbeugung bei der Produktion von Einzel- oder Kleinserienteilen wie z.B. riesigen Schrauben für Kreuzfahrtschiffte betrieben. Daraus gelernt haben sie auch und bieten nun Nachkonstruktion („Reverse Engineering“) als eigenständige Dienstleistung in einem neuen Start-Up an, um anderen Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen neuer digitaler Technologien zu erschließen. Denn heute gilt vor allem: „Die Schnellen fressen die Langsamen“ – das alte Mantra „die Großen fressen die Kleinen“ tritt zunehmend in den Hintergrund.

Über den Abend beim Industrieverein Langenfeld e.V. berichtete auch die Rheinische Post