Digitale/r Innovations- und Produktmanager/in (IHK) –  Agile Entwicklung digitaler Produkte und Services

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Digitale/r Innovations- und Produktmanager/in – Agile Entwicklung digitaler Produkte und Services Letzte Woche startete unser IHK Zertifikatslehrgang zum „Digitalen Innovations- und Produktmanager“ in die zweite Runde. Nachdem die Teilnehmer im ersten Modul mehr zum Thema Digitalisierung und deren Auswirkung auf Unternehmensfunktionen erfahren haben, behandeln wir im zweiten Modul insbesondere…

Digitale/r Innovations- und Produktmanager/in - Fit für die Digitalisierung

Digitale/r Innovations- und Produktmanager/in - Fit für die Digitalisierung

Digitale/r Innovations- und Produktmanager/in  – Fit für die Digitalisierung Immer kürzer werdende Produktlebenszyklen, sich veränderte Kundenbedürfnisse und komplexer werdende Märkte sind nur einige Auswirkungen der Digitalisierung. Daraus ergeben sich viele Veränderungen für Mitarbeiter und Organisationen, auf die proaktiv reagiert werden muss.   In unserem neuen…

4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

4-advice Team realisiert Design Sprint an der Hochschule Fresenius

Studenten wenden in Praxisseminar Google Sprint Methode an und entwickeln unter der Leitung von Simon Schoop und Marcus Jansen Geschäftsideen im Kontext digitaler Innovationen. Bereits innerhalb von 4 Tagen wurden schnelle und messbare Ergebnisse geliefert.

Bei Google hat Innovation Methode – neue Geschäftsideen werden oftmals mit Hilfe der selbstkreierten Google Sprint Methode entwickelt.
Im April 2019 hat Simon Schoop seine Erfahrung aus Kundenprojekten mit dieser Methode nun im Rahmen seines Lehrauftrags “Digital Innovation” in den Masterstudiengängen “Digital Management” und “Tourismuswirtschaft” an der Hochschule Fresenius in Köln erfolgreich eingebracht.

In nur vier Tagen ließen er und Marcus Jansen die Studenten in drei Gruppen je eine Geschäftsidee im Kontext digitaler Innovation entwickeln. Am ersten Tag starteten sie unter dem Motto “Understand” damit, die Herausforderung zu definieren und Ideen zu erzeugen. Am zweiten Tag mit dem Titel “Diverge & Decide” lag der Fokus auf Kreativität bei der Entwicklung von möglichen Lösungsansätzen. Zudem wurde die für die Folgetage maßgebliche Sprint-Frage entschieden. Der dritte und vierte Tag standen ganz unter der Überschrift “Prototype & Validate”, d.h. die Studenten entwickelten nach vorherigem Storyboarding jeweils einen Prototypen. Diesen stellten sie im Anschluss samt der Betrachtung von Wirtschaftlichkeits-, Technologie- und Kundenaspekten den vier professionellen Juroren vor. Dr. Berna Ulusoy, Leona Straube, Sascha Zöller und Sven Giebler testeten die Prototypen und nahmen die Rolle möglicher Investoren ein. Auf Basis des gewonnenen, wertvollen Feedbacks setzten die Studenten die Konzeptpapiere zu drei Prototypen um. Darüber wird auch auf business-on.de berichtet.

Fazit: Durch die Anwendung der Google Sprint Methode haben Simon Schoop und Marcus Jansen den Studenten gezeigt, wie man unter Zeitdruck durch effiziente Teamarbeit und zeitnahes User-Feedback schnelle und messbare Ergebnisse erreichen kann. Dieser “Learning by doing” fokussierte Ansatz war nicht nur lehrreich, sondern hat allen Teilnehmern viel Spaß gemacht. Daher wird das Praxisseminar auch in den kommenden Semestern den Studierenden der Hochschule Fresenius in Köln angeboten.

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In kürzester Zeit konnten wir mit den Studierenden eine Vielzahl von innovativen Ideen und kreativen Ansätzen generieren, indem wir die Methodik des Google Sprints intensiv eingesetzt haben.

Prof. Dr. Richard Geibel, Studiendekan Digital Management (M.A.)

Haben Sie Fragen zur Design Sprints oder möchten Sie auch in Ihrem Unternehmen einen Sprint realisieren? Dann sprechen Sie uns gerne an!
Marcus Jansen: 0228 227474 55 oder m.jansen@4-advice.net

Von 2017 nach 2018...

Von 2017 nach 2018...

Rück-&  Ausblick | Von 2017…nach 2018: mit digitalem Change & Innovation

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2017 – hmmh, ja wie war es? Wenn wir auf der typischen, rationalen Business-Ebene bleiben, dann kann man sicher sagen: Ein gutes Jahr.

Zum Jahreswechsel liest man dann von den “Top Trends, die 2018 beeinflussen”, wie z.B. bei forbes, iqsdirectory oder anderen. Das ist ja auch gut und schön – aber am Ende sind es die Menschen die zählen – die Technologie ist vor allem eins – ein Enabler oder Hilfsmittel für die Menschen. Komplexe Entscheidungen fällt jedoch vor allem der Mensch, auch wenn wir alle wissen, dass viel unternommen wird, um Entscheidungen vermehrt durch Technologie fällen zu lassen. Dabei hatten wir viele schöne Momente. In einem tollen Offsite-Workshop in Luxemburg haben wir kurzerhand selbst ein neues Logo entwickelt und unser CI/CD mit unserer Vision und unserer Herkunft in Einklang gebracht. Es war eine tolle Erfahrung in so kurzer Zeit so schnell voran zu kommen. Wie immer nach dem Prinzip des “eat your own dogfood” natürlich auch durch die Anwendung bewährter Kreativitäts- und Innovationstechniken in einem kreativen Umfeld.

Und wenn wir neben der Ratio die Emotio noch stärker mit zu Rate ziehen, dann war es durchaus ein turbulentes Jahr – im positiven Sinne, aber durchaus mit Schwankungen. Und was kommt 2018? Tja, durch die immer schneller werdenden Auswirkungen der digitalen Changes und Innovationen wird unsere Zukunft immer weniger vorhersagbar. Und für uns erscheinen die typischen Trendprognosen von selbsternannten Zukunftsinstituten und den üblichen “Verdächtigen” wie Tech-Websiten als wenig erhellend.

2017 – ein Jahr mit viel Change & Innovation

Quelle: Pixabay

Wenn man wie wir einige fussballverrückte Mitarbeiter in den eigenen Reihen hat, dann ist es natürlich sehr erfreulich, Projekte in Zusammenarbeit mit Fussball-Bundesligisten umgesetzt zu haben. Die Chance vor Vertretern der meisten Bundesligisten einen Vortrag zum Thema Innovation halten zu dürfen, war eine tolle kleine Exkursion in die VIP-Logen der Allianz-Arena. Und natürlich auch eine Herzenssache. Innovation ist ein Feld der Digitalisierung.

Aber viele digitale Herausforderungen stehen sowohl den Bundesligisten, als auch uns noch bevor: Wann steigt man selbst in welche Technologie ein, um ein innovativer Leader zu sein? Wann um als Fast Follower die Vorteile des Marktes zu nutzen? Und wann um zu verhindern, dass die Konkurrenz einen überholt? Das sind Fragen, die wir uns immer wieder von neuem, individuell beantworten müssen. Egal ob in der Bundesliga oder anderswo. Aber überall gilt gleichermassen – nur im Team, und das besteht zunehmend eben nicht mehr nur aus Spielern der eigenen Mannschaft, also eigenen, festangestellten Mitarbeitern – kann man gewinnen. Open Innovation Ansätze gewinnen rasend schnell an Bedeutung, denn ohne die Weisheit der Vielen kann man kaum noch mit der immer schneller werdenden Innovationsgeschwindigkeit mithalten.

Leben ist wie Fußball: nur wer abgeben kann, kann gewinnen.

Georg-Wilhelm Exler

Aber wir haben in 2017 nicht nur im Mittelstand gearbeitet, sondern weiterhin auch in der Welt der Konzerne. Change Management für Information Security. Uff, das klingt nach einer harten Nuss, oder? Information Security, das ungeliebte Kind, um das man sich eigentlich gar nicht kümmern will, möglichst sexy aufzubereiten und Mitarbeiter dafür zu begeistern ist sicher nicht so einfach, wie Menschen für neue Technologien zu begeistern. Aber wenn man etwas tiefer hinter die Fassade der Digitalisierung blickt, wird klar, dass gerade dieses Thema enorm wichtig ist, und immer wichtiger wird. Denn ohne Information Security kann man nicht die Früchte der Digitalisierung ernten, denn dann lassen andere diese sich schmecken. Unser Highlight im Bereich der Information Security war die Umsetzung spielerischer Ansätze für unsere Kunden: von der ersten Idee bis hin zur konsequenten Umsetzung. Wir haben ein wunderbar (weitgehend analoges) Spiel entwickelt, um in einem knackigen 15-Minuten Zeitfenster in Team-Meetings einen möglichst großen Teil der Belegschaft zu erreichen und für das Thema Information Security zu sensibilisieren. In Team-Meetings reinzugehen und das Spiel zu moderieren – das macht richtig Spass.

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digital
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innovation

Und das Funkeln in den Augen der Teilnehmer, die sich freuen, endlich mal wieder etwas anderes wie PowerPoint-Schlachten oder lange Diskussionen zu erleben, ist eine wirkliche Belohnung. Den Spieltrieb für Change Management zu nutzen – das wird auch in 2018 eines unserer Kernfelder sein – egal ob für Information Security, Digitalisierung oder Organisationsentwicklung.

…2018… es wird weiter digitaler…

Die Brücke zwischen 2017 und 2018 schlägt für uns die in 2017 entwickelte und in 2018 erstmals durchgeführte Fortbildung zum digitalen Produktmanagement. In Kooperation mit der IHK Düsseldorf und der IHK Bonn Rhein-Sieg bieten wir in einem tiefgehenden Zertifikatslehrgang ein Fortbildung, die die Teilnehmer befähigt selbst digitale Geschäftsmodelle/ Produkte/ Services zu entwickeln. Und dafür ist es eigentlich nie notwendig, bewährte Kompetenzen oder Erlösquellen zu verdammen, sondern vielmehr diese AUCH in der digitalen Welt abzubilden und zu nutzen. Als wir die Fortbildung entwickelten war uns klar, dass dieser Kurs unsere eigene DNA sehr gut widerspiegelt. Und als ich darüber mit einem Kunden von mir sprach, meinte dieser “Mensch Simon, das ist genau das, was wir brauchen. Wir müssen uns als Abteilung weiterentwickeln, um künftig selbst stärker in der Lage zu sein digitale Lösungen zu entwickeln.”  Wir scharren schon jetzt mit den Hufen, um den Zertifikatslehrgang endlich durchführen zu können.  Weitere Informationen zum Zertifikatslehrgang “Digitales Produktmanagement (IHK) gibt´s hier. Wir werden jedenfalls auch in 2018 unsere Klienten mit unseren vier Kernkompetenzfeldern unterstützen, um nachhaltig digitaler, veränderungsbereiter und innovativer zu werden.

4-advice. digital.change.innovation.

Natürlich funktioniert das Ganze nur durch ein gutes, vertrauensvolles Miteinander. Und das wollen und werden wir auch weiterhin mit unseren Klienten hegen und pflegen um die Trias aus Digitalisierung, Change und Innovation in den Herzen und Köpfen unserer Klienten zu verankern und im ganz alltäglichen Tun zum Leben zu erwecken.

PART TWELVE | The future of Open Innovation

The future of Open Innovation

A discussion with Erkka Isomäki, founder of Viima. Author: Simon Schoop, Managing Director 4-advice

At 4-advice we use Viima as an idea management tool and love it! We also found Viima´s blog very interesting, so I decided to get in touch with Erkka, in order to exchange thoughts on Open Innovation. After discussing ideas on how to further develop Open Innovation approaches, we decided to share his insights with you.

Source: Viima

I have worked with a range of idea management solutions. There are all sorts of different kinds of software with different flavors, features and business models. When we found Viima, we found a lean solution with a clear and easy-to-understand user interface. We believe that specific tools serve specific purposes. For the 4-advice Open Innovation community, we decided to use Viima.

Simon: Erkka, you developed the idea management platform Viima. Why does the world need Viima?

Erkka: Our founding team had developed a software for team collaboration (task management, time tracking and communication) following a traditional approach and competing with software like Slack or Trello. Doing this in Finland, we realized that the world out there rather needs support for internal innovation support. The reasons why I think the world needs Viima are that we focus on making the ideation experience fun and engaging for the participants, which drives good results from the innovation funnel. Also, implementation of Viima into one’s organization is really quick and lightweight without any IT projects, user trainings or consultants require. Thirdly, we want to provide new data driven intelligence on top of the ideas gathered from the participants to help companies achieve a whole new level of innovativeness

Simon: When initially testing Viima, I was positively surprised about the free version for up to 50 users. It contains a lot of features that most of your competitors only offer in paid versions. What is your rationale behind offering a wide feature set to your non-paying customers?

Erkka: Our goal is that for up to 50 users, we want to provide the best free tool out there. On top of that we provide additional paid features for users who are willing to pay for a little bit more structure and customization. What is very beneficial, is that we get lots of insights from the free users and hope that they will promote our software.

Simon: So you eat your own dogfood by asking your customers for feedback to improve Viima in Viima. How much quality feedback do you get?

Erkka: We actually get a lot of feedback in the tool, but also in follow up conversations via e-mail and telephone. The quality of the feedback is very good. We remove bias by rating ideas from customers and – of course – we also use Viima for our internal ideation too.

Simon: You talk about the dimensions of Open Innovation in your blog. You also mention the six key success factors of Open Innovation. Could you please explain how you see the value of Open Innovation?

Erkka: I see a huge value in Open Innovation –  even larger organizations get significant benefits from it. There are two key aspects: Firstly, you can improve the target you are trying to achieve. And secondly, you increase the awareness and commitment of stakeholders. For example, when Lego is collecting feedback from people aged 5 to 99 with Open Innovation in a publicly open sense, they get a wide coverage from different perspectives.

There are two different ways to do Open Innovation: Intercompany ideation between two or more companies helps them to develop a shared agenda or mutual products, or to improve their supply chain. In intracompany ideation, e.g. Pixar,  wanted to cut down on production cost and so held open workshops with all employees to get great ideas which helped them to improve efficiency. One of our customers, Yle, a Finnish broadcasting company, used Viima as a platform for their Open Innovation project. They collected ideas which they evaluated and developed further, before having a public voting on those ideas. Also, If P&C Insurance, the largest private & corporate insurance company in Finland uses Viima. They do not only see Viima as a tool but as a way of working.

Simon: My belief in Open Innovation is the reason that I am doing things like intercompany innovation in the Innovation Think Tank. How can Viima support international cross-company, cross-industry Open Innovation groups like the Innovation Think Tank?

Erkka: We had one case that is quite closely related to this. It had participants from  different industries like machinery, technology etc. who were generating ideas regarding Internet of Things related use cases – the challenge is not on the software side but rather on the specific goal of the Open Innovation activity and how it is facilitated. There needs to be long term benefits for it to work.

Simon: Intercompany Open Innovation activities are difficult to fund, but I am convinced that people who experience trust and great, creative workshop formats will either recommend 4-advice or will come back in another way. Especially given today´s recommendation and network based economy. Which roles will Freemium based business models play in the near future for SaaS solutions like Viima? Do you see other business models with high relevance?

Erkka: The Challenge with freemium models is how to convert customers from free to paying customers. You need a clear understanding on how to launch a free version and how to make the conversion. Customers need to see the value before they commit to convert.  We use the Freemium model because Viima is very scalable and the great ease of use makes customers convert when number of users grow bigger.

The world will continue to be more open and transparent. Therefore Open Innovation will gain more traction.

Simon: How do you see the future of Open Innovation in the next three to ten years? What will remain, and what is likely to change?

Erkka: I think the world will become more open and transparent. And in that sense Open Innovation activities will gain more traction. What the actual format will be, is hard to predict. But the last years give a clear indication and the fact that digital natives becoming decision makers will help a lot. Nevertheless, there are still very large intercultural differences – so there will not be one point in time when everyone is going participate in Open Innovation.

Simon:  I have taken a course at MIT regarding Service Design Thinking. Steven Eppinger has great ideas and methodologies about sustainable product and service innovation. This is a topic I am passionate about and want to help develop further in Germany. How can you help with making product and service innovation efforts more sustainable?

Erkka: I have got three key ideas. Firstly, many of our customers including large corporations find this is an area they need to improve on: Viima has often been used to create ideas on how to become better in Corporate Sustainability, CO2 footprint or environmental friendliness of operations. Secondly, sustainability related criteria are incorporated in the process of how the ideas are evaluated – those criteria can easily be integrated in order to map ideas against sustainability criteria. And finally, customers told us that they reduce the need for travel by using Viima, because they can generate ideas from their offices all around the world, thus reducing their CO2 footprint. United Nations Global Compact (UNGC), a customer of ours, was able to engage their local members from 80 countries around the world.

Simon: Other idea management vendors are long established in the German speaking markets in Austria, Switzerland and Germany. What are your plans with Viima for those markets?
Erkka: Viima, in Finnish, translates to a fresh, cool breeze. We want to bring more fun into innovation activities in the German markets. We get lots of new sign-ups on a daily basis from the German speaking markets. Everybody wants to go to the United States. But we believe that focusing on close by countries is something we can really succeed in. The User Interface is currently being translated into German. Germans value high quality in engineering – like here in Finland – so we think this will be highly appreciated in Germany.

It´s the execution that really matters. Build, measure, learn - an Eric Ries mentality.

Simon: Last but not least, what were your most surprising experiences in founding Viima and bringing it to market?

Erkka: We have had quite a smooth ride. Surprises that happen within a startup, are daily business. What’s challenging is that you’re not in sync with large organizations, where half year delays are commonplace.

On the positive side, we were delighted that from the very beginning that very large organizations trusted us early on. All of our customers came from new contacts we made. We gained a lot of trust from the early days on. Our great team and team spirit, really helped us to get through the difficult times when the only thing that keeps you going forward is your belief you’re doing the right thing.  Another very positive experience is that inbound marketing has really yielded great results – for example by filling our blog with interesting content.

When I look back, I have to say that you do not need to know everything in at the start, but it´s great to see what you are capable of from the beginning. It´s the execution that really matters. Build, measure, learn: An Eric Ries mentality. We coded the tool for two weeks when we started selling it. If you are not embarrassed to showing your product to the customer, then you are showing it too late.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler in Digitalisierung und Innovation schaffen - Vortrag beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Mehrwerte für Mittelständler durch Innovation/ Digitalisierung schaffen

Vortrag von Simon Schoop am 11.07.2017 beim Industrieverein Langenfeld e.V.

Autor: Simon Schoop, Geschäftsführer der 4-advice GmbH

Am Abend des 11.07. hielt ich vor circa 120 Teilnehmern einen Vortrag beim Industrieverein Langenfeld auf der wunderbaren Wasserski-Anlage. Nicht nur die Atmosphäre war dort außerordentlich gut – auch die Teilnehmer waren es wirklich wert, dort gewesen zu sein. Mein Dank für die Einladung, dort sprechen zu können, gilt vor allem Gerhard Witte, dem CEO der Control€xpert GmbH.

Industrieverein Langenfeld
controlexpert logo

Inhaltlich drehte sich der Vortrag rund um das Thema der Digitalisierung und deren Auswirkungen auf den Mittelstand: Digitalisierung muss keine schlechte Nachricht sein – denn jeder kann sein Geschäft durch die Digitalisierung auch zukunftsfähiger machen. Ich berichtete in meinem Vortrag von einigen Anekdoten aus meiner Beratungserfahrung. Wenn beispielsweise in den VIP Bereichen bei Bayer04 Leverkusen vor einigen Jahren noch Hostessen die vielen Bildschirme im Stadion mit einem Korb voller Fernbedienungen manuell eingestellt hatten, so läuft dies dank digitaler Technologien heute alles automatisch und zentral gesteuert ab.

„Die Schnellen fressen die Langsamen - aber jeder kann innovativ sein“

Simon Schoop, 4-advice

Digitalisierung ist in aller Munde als wohl größte Triebfeder für Veränderung seit der industriellen Revolution. Große Firmen wie Kodak, die die Digitalisierung verschlafen haben, sind bereits in ihrer ursprünglichen Form verschwunden. Und weitere werden folgen. Der Anteil der Fortune 500 Unternehmen, die auch fünf Jahre später noch Teil der Top 500 sind, wird durch die rapide digitale Veränderung immer geringer.

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Digitalisierung entmystifizieren: Im Dreiklang zwischen Mensch, Technologie und Organisation gilt es, zusätzliche digitale Erlöse zu schaffen.

Rheinische Post am 14.7.2017 zu meinem Vortrag

Auch berichtete ich von Kunden wie der M-U-Z, einem metallverarbeitenden Betrieb in der Eifel. Durch die Nutzung von 3D Druckern hat die M-U-Z Fehlervorbeugung bei der Produktion von Einzel- oder Kleinserienteilen wie z.B. riesigen Schrauben für Kreuzfahrtschiffte betrieben. Daraus gelernt haben sie auch und bieten nun Nachkonstruktion („Reverse Engineering“) als eigenständige Dienstleistung in einem neuen Start-Up an, um anderen Unternehmen dabei zu helfen, den Nutzen neuer digitaler Technologien zu erschließen. Denn heute gilt vor allem: „Die Schnellen fressen die Langsamen“ – das alte Mantra „die Großen fressen die Kleinen“ tritt zunehmend in den Hintergrund.

Über den Abend beim Industrieverein Langenfeld e.V. berichtete auch die Rheinische Post

KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

KEY NOTE: Digitalisierung zum Anfassen

Was ist der nächste Schritt zur Digitalisierung? #IHK_godigital

Autor: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation,
folgen Sie 4-advice auf  Twitter  
@4advicenet oder Simon Schoop @simscho

Am 17.03. folgt meine nächste Key Note zum Thema Digitalisierung bei der #IHK_godigital  in Düsseldorf. Der Fokus dieses Mal: Pragmatische Tipps und Tricks und Projekterfahrungen aus der täglichen Arbeit teilen und den Teilnehmern damit zu helfen, den nächsten Schritt zu gehen. 

 

In der Vergangenheit hatte ich in Key Notes zum Thema bereits über den Erfolgsfaktor Mensch gesprochen. Ich freue mich sehr, bei der godigital! der IHK Düsseldorf, die Key Note halten zu dürfen. Das ist eine große Ehre, zum einen, da die IHKDUS eine der bedeutendsten Kammern Deutschlands ist, in einer Stadt mit einem enormen wirtschaftlichen Potenzial. Zum anderen ist dies die Auftaktveranstaltung der IHKDUS für das Thema Digitalisierung. Großartig! Die Dynamik für Digitalisierungsinitiativen in Deutschland nimmt endlich massiv zu. Die kritische Masse für nachhaltige digitale Transformation ist erreicht.

  • 3rd Barcelona HR Conference
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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference
  • Digital Transformation Insider Logo
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  • 4-advice
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Picture Sources: 4-advice, Pixabay, Advantage Consultores.

In meinem Vortrag möchte ich den Teilnehmern für die nachfolgenden Workshops Lust auf mehr machen. Lust auf das mutige Anpacken und das Wagnis, den nächsten Schritt in Sachen Digitalisierung zu gehen.

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Kommen Sie vorbei, die godigital! hat Sie als Teilnehmer verdient. Und vielleicht können wir uns bei dieser Gelegenheit ja auch noch in einer Arbeitsgruppe oder an der Bar persönlich kennenlernen.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

  • Key Note “Digitalisierung zum Anfassen” von Simon Schoop am 17.03.2017 in Düsseldorf, Ernst-Schneider Platz 1 (Sitz der IHK Düsseldorf)
  • #IHK_godigital – ein toller Mix aus Key Note Speech, Panel Diskussion und Workshops in Kleingruppen
  • Anregungen und Fragen gerne auch schon vorab per Twitter an @simscho oder telefonisch

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact usWe are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

IHK Düsseldorf

Konferenzseite zur godigital! am 17.03.

Simon Schoop:
LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/simonschoop

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Folgen Sie Simon Schoop und 4-advice auf Twitter | @simscho and @4advicenet

4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

4-advice review 2016 & outlook for 2017: change, innovation & digitalization

Digital Transformation Insider Logo

PART ELEVEN | Change & Innovation Review 2016 und Ausblick 2017

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice │ Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

2016-2017@4-advice

In der ruhigen Zeit zu Jahresbeginn, bevor die Projekte wieder durchstarten, schauen wir gerne einmal mit einer guten Tasse Tee und etwas Ruhe zurück auf das letzte Jahr und voraus in die Glaskugel der nächsten 12 Monate. Diese Tradition setzen wir auch in 2017 fort und veröffentlichen diese Reflektion auch hier in unserem Digital Transformation Insider Blog.

 

Neben den ganzen Katastrophen gibt es auch einiges Erfreuliches zu berichten und spannende Aussichten auf 2017. Die Digitalisierung-Sonne kommt für uns definitiv noch weiter hinter den Bergen der Widerstände hervor. Sie ist nicht aufzuhalten und wird weiter und stärker scheinen – gerade in Zeiten der Klimaerwärmung 🙂

2016 – der Terrorismus steht im Vordergrund und lässt so manche Business Schlagzeilen stark verblassen

Es waren so viele Städte, in den Terrorattacken auf die Freiheit stattfanden, dass man sie hier kaum noch aufzählen kann. Istanbul, Nizza, Berlin – you name it. Es ist sehr traurig und bezeichnend, dass dies unser Leben in freiheitlichen Gesellschaften so stark überschattet. Da kann man nicht wirklich “Business as Usual” betreiben, denn emotional beschäftigen uns diese Themen natürlich auch. Aber was kann man tun? Ich denke, die selbsternannte “erste Welt” könnte und müsste deutlich mehr tun, um Ursachen für Migration in den Herkunftsländern der Flüchtlingen aus der Welt zu schaffen. Wenn Menschen perspektivlos in Ihrer Heimat sind, dann flüchten sie eben. Egal ob aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen direkter Bedrohung von Leib und Leben. Nur daran zu arbeiten, wie wir die Flüchtlingen in unsere Gesellschaft integrieren, reicht eben leider nicht aus und arbeitet nur an den Symptomen von Migration, stellt aber die Ursachen nicht ab. Und deshalb ist es langfristig leider unsere Pflicht etwas von unserem Reichtum abzugeben, um den Menschen in Krisenregionen Perspektiven in deren Heimat zu geben, und die dortige Entwicklung nachhaltig voranzubringen. Ausserdem gehe ich davon aus, dass die Kosten für eine Ursachenbekämpfung vor Ort geringer sind als die Symptombearbeitung bei uns vor Ort. Mit 18 Milliarden Euro könnte Deutschland sehr viel in Syrien tun. Aber die Grundvoraussetzung dafür, dass dies geht, ist natürlich dass die erste Welt keine Stellvertreterkriege vor Ort führt und Nationen wie die USA oder Russland sich mit anderen Industrienationen einig sind, wie man Konflikten vor Ort gemeinsam begegnen will. Und das gilt natürlich auch für die Antworten auf den Terrorismus in unseren Heimatländern. Ohne eine wirksame internationale Zusammenarbeit bei der Terrorismusabwehr wird es nicht gehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung, und wir wollen hier ja auch nicht zu politisch werden – und über Dinge wie sehr rückwärtsgewandt Phänomene wie den Brexit oder Wahlergebnisse schreibe ich hier jetzt lieber nichts…

Rückblick 2016 – Digitalisierung auf dem Vormarsch, auch bei uns

Um Digitalisierung kümmern wir uns ja schon seit mehr als 10 Jahren. Aber ich hatte schon das Gefühl, dass das Thema allerspätestens in 2016 so richtig Fahrt aufgenommen hat. Das bestätigt ja auch der alljährliche Gartner Hype Cycle.

Gartner Hype Cycle

Bildquelle: Gartner, 2016

Es gibt viele Websites da draussen, die den Blick in Ihre Glaskugel mit der Welt teilen. So gibt beispielsweise Quantumrun Einblicke in deren Vorhersagen zu Technology Breakthroughs in den nächsten Jahren. Mit einem Slider kann man dort deren Vorhersagen zu großen technologischen Durchbrüchen anschauen. Seine eigene Meinung dazu, muss man sich meines Erachtens aber immer noch selber bilden – denn wir alle erinnern ja den Spruch von Winston Churchill nach dem Motto “glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast”.

TechCrunch geht davon aus, dass einige Trends, die wir schon in 2016 gesehen haben, in 2017 weiter an Fahrt aufnehmen.

This past year was a big one for internet attacks, encryption, blackouts, speed and IoT, and 2017 is positioned to bring even more headlines for each of these.

John Graham-Cumming/ Techcrunch

TechCrunch sieht einige Entwicklungen für 2017 in Sachen Information Security/ Networks:

 

  • 1Tbps DDoS attacks will become the baseline for “massive attacks”
  • The internet will get faster yet again as protocols like QUIC become more prevalent
  • IPv6 will become the de facto for mobile networks and IPv4-only fixed networks will be looked upon as off
  • A SHA-1 collision will be announced
  • Layer 7 attacks will rise but Layer 6 won’t be far behind
  • Mobile traffic will account for 60 percent of all internet traffic by the end of the year
  • The security of DNS will be taken seriously

In einem Artikel über die CES 2017 geht TechCrunch zudem auf einige erwartete Entwicklungen ein:

  • Connected Home
  • Connected Car/ Automotive
  • VR/ AR
  • Drones & Robots
  • Wearables

… und einige andere mehr.

Was war und wird – 2016 und 2017

Eine große Veränderung für mich war die Aufnahme meiner Lehrtätigkeit an der Hochschule Fresenius in Köln. Die Zusammenarbeit mit Professor Richard Geibel gestaltet sich dabei sehr pragmatisch und so, wie sie besser nicht sein könnte. Wir bieten unseren Master Studenten im Studiengang Digital Management in meinen beiden Lehraufträgen “Digital Innovation” und “Digital Transformation” sehr praxisnahe Inhalte und Didaktik, um die Studierenden fit für ein Leben als Manager im digitalen Zeitalter zu machen.

Und mir hilft es ungemein, mich auch mal zu zwingen, Gelerntes aus der Berufspraxis mit Wissenschaft zu verknüpfen, zu abstrahieren und dadurch natürlich auch selbst wiederum viel dazu zu lernen. Erfolgsmuster besser zu erkennen und zu visualisieren wird auch sicher unseren aktuellen und künftigen Klienten zugutekommen. Aus wirtschaftlichen Erwägungen heraus sollte man in Deutschland sicher nicht in die Lehre gehen, aber sowohl der Spaßfaktor der Interaktion mit den Digital Natives als auch das eigene Lernen durch Aggregation und (Re-)Kombination sind für mich auch in Zukunft Anreiz genug, meine Lehraufträge wahrzunehmen. Ich freue mich schon auf die kommenden Semester mit einer neuen Kohorte von Studenten.

Ein weiteres Highlight war für mich definitiv auch das Thema e-Learning bzw. Blended Learning. Im e-Learning Umfeld mussten wir Lehrgeld bezahlen und erfahren, dass sich reine Online-Trainings nicht einfach vermarkten lassen und zum Umsatzschlager mausern. Da muss man dann auch mal hinterfragen ob Inhalt, Format oder Vermarktungsplattform richtig waren und inwieweit man Änderungen daran vornimmt oder aus dem Geschäft ganz aussteigt, bevor man zuviel Geld und vor allem ZEIT damit verbraten hat. Im Blended Learning sehe ich allerdings große Chancen. Der Erfolg von Blended Learnings für unsere Kunden war sehr groß. Durch die smarte Kombination von Online- und Classroom-Elementen sowie digitaler Interaktion haben wir nicht nur mehr Umsätze in diesem Marktsegment erzielen können, sondern auch den Lernenden und somit unseren Kunden die bestmöglichen Erfolge bescheren können. Es ist doch schön zu sehen, wenn Kursteilnehmer das Ganze nicht mit dem Erhalt des Zertifikats ad acta legen, sondern es wirklich in die Praxis umsetzen.

Zudem hat für uns in 2016 das Thema Information Security eine große Rolle gespielt. Dadurch, dass wir bei einem DAX-Konzern den Kulturwandel hin zu einer sicherheitsbewussten Unternehmenskultur begleiten, haben sich auch für uns neue Perspektiven eröffnet. Einerseits können wir Services wie die Schutzbedarfsbestimmung, neudeutsch Information Classification, natürlich auch anderen Kunden vom SMB bis zum Konzern anbieten. Weitere Informationen hierzu haben wir auf secureinnovation.de zusammengefasst. Andererseits bestärkt uns das Thema Kulturwandel darin, unser Innovationsbarometer weiter zu entwickeln und anzuwenden, weil wir wieder einmal erfahren konnten, wie immens wichtig die Unternehmenskultur für die Agilität einer Organisation ist. Im digitalen Zeitalter trifft dies natürlich nicht nur auf den Umgang mit gestiegenen und neuen Sicherheitsanforderungen zu, sondern auch auf alle anderen Bereich wie z.B. verkürzte Produktlebenszyklen in der Produktentwicklung oder Reaktion auf Social Media Shitstorms im Kundenservice, um nur zwei Beispiele von vielen zu nennen. Wir werden weiter daran arbeiten, unsere Kunden fit für das Zeitalter der Digitalisierung zu machen und ihnen zu helfen, Digitalisierung als Chance zu nutzen, statt sie als Bedrohung zu erfahren.

Bob Goldman, World Chairman der International Medical Commission hat  einige Vorhersagen publiziert, die durchaus spannend zu lesen sind – einige stichpunktartige Auszüge hieraus:

  • Software wird in den nächsten 5-10 Jahren die meisten traditionellen Industrien stark verändern (Beispiele Uber und AirBnB)
  • KünstlicheIntelligence: 10 Jahre früher als erwartet sind Computer bereits in der Lage den besten menschlichen Go Player der Welt zu schlagen. Goldman schreibt, dass  junge Anwälte in den USA derzeit teilweise keine oder nur schwer Jobs bekommen, dank IBM´s Watson Super Computer – er rechnet mit 90% weniger Rechtsanwälten in der Zukunft und einem Verbleib nur von sehr spezialisierten Rechtsanwälten. Er rechnet damit, dass im Jahr  2030 Computer intelligenter als Menschen sein werden
  • Autonomes Fahren wird seiner Vorhersage nach die Wahrscheinlichkeit von Unfällen stark senken und somit u.a. die Versicherungsindustrie stark treffen.
  • Virtuelle Arbeitsformen werden es ermöglichen, weiter von Städten entfernt zu wohnen und somit Immobilienpreise beeinflussen
  • Solarenergie wird Kohle bis 2025 verdrängen
  • Krankheitsdiagnostik wird sich verbessern (schon heute kann mit IBM´s Watson eine viermal so akkurate Krebsdiagnose gestellt werden wie vom Menschen) – er nennt hier den “Tricorder”, der über Retina Scans, Blut- und Atemproben 54 Biomarker analysiert und somit angeblich fast alle Krankheiten erkennen können wird, was den Zugang zu Medizin für viel mehr Menschen erschwinglich machen sollte

 

Äußerem erwähnt er weitere Beispiele wie 3D Printing und Scanning, Agrikultur-Roboter, Lügenerkennung durch Apps, Bitcoin, verlängerte menschliche Lebenserwartung und Bildung über das Smartphone.

 

Alles interessante Thesen, wie ich finde. Aber eben auch alles Glaskugel. Es gibt so viele Glaskugeln da draussen, wem kann man da noch glauben? Dem eigenen Bauchgefühl?

Und was sagt die 4-advice Glaskugel für 2017 voraus? 

Wir haben natürlich auch eine Glaskugel. Wenn wir sie anwenden versuchen wir aber Trendforschung mit methodischer Kompetenz wie z.B. der Anwendung von Szenariotechnik zu kombinieren und auch durch Cross-Checks Annahmen zu validieren. Das finden wir wirklich wichtig.

 

 

Aber einige Dinge sind bei uns auch schon sicher: Wir werden einige Projekte fortführen, die uns schon in 2016 begleitet haben. Dazu gehört unsere Produktentwicklung im Bereich Connected Car/ Machine to Machine genauso wie unser Engagement für eine sicherheitsaffine Unternehmenskultur. Ausserdem werden wir mit Sicherheit auch die beiden Felder Blended Learning und unsere Online-Services über PPTMaker weiter voranbringen. Hier ist es Zeit, richtig zu skalieren, nachdem wir in den letzten 18 Monaten die nachhaltigen Voraussetzungen dafür geschaffen haben – mit gut 20 Mitarbeitern sind wir hier inzwischen gut aufgestellt und können auch kapazitativ mit den Anforderungen großer Unternehmen skalieren. Und genau das ist der Plan.

Zudem werden wir auch unseren Innovation Think Tank zum Thema Sustainable Innovation weiterentwickeln, mit dem wir in Kooperation mit der Hochschule Fresenius in 2016 gestartet sind.

 

Ich wünsche allen Lesern ein gutes Jahr 2017! In diesem Sinne – bis bald.

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PART TEN | How HR can enable digital leadership

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PART TEN | Joint key note with General Electric at 3rd International Barcelona HR Conference: “How HR can enable digital leadership”

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice  Change & Innovation, folgen Sie 4-advice auf  Twitter  @4advicenet oder Simon Schoop @simscho

How can the HR function become the key enabler for digital leadership in corporations?
In a joint key note with Tim Steigert, Innovation Leader at General Electric, I had the pleasure to talk at the 3rd International Barcelona HR Conference in October 2016.

 

The analogy we used were the Olympic games. And I can tell you, there are so many analogies between sports and business, it was great fun to prepare and give the speech in the Palau de la Musica in the heart of Barcelona. To be and remain successful it takes people, technology and organization… and technology is not the only key to success. Also it´s not just about the highest budget that makes the difference between digital leaders versus digital laggards. If you don´t have the right mindset and culture in your organization, no technology will help you to succeed.

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  • Entrepreneur, Speaker und Berater
  • Simon Schoop´s Key Note at 3rd International Barcelona HR Conference

Picture Source: 3rd Intl. HR Conference/ Advantage Consultores.

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What was the event that united humanity the most in 2016?  Of course, the Olympic Games in Rio de Janeiro. More than half of the world´s population watched the Games in front of their TV: About four billion people. Wow. That´s quite a lot.

That was in Summer 2016. Now this is TV. But what if you take into account Internet Broadcasting too? It´s even much, much more impressive. There was more live streaming from Rio than for all combined Olympic Games ever before. This illustrates the neckbreaking speed of digitalization very well.

In our speech, we have shown how sports performances have developed over the last century and drawn comparisons to digital transformation and how executives could or should deal with it accordingly – in order to still be in business when the next Olympic Games will take place in Tokyo in 2020.

'Combining people, technology and organization in the right way, enables digital leadership.'

Take for example Alexander Pointner, the most successful ski jumping coach ever. Only by combining multiple aspects such as the great Austrian ski jump athletes (people) with big data and science (technology) and empathy and organization, he managed to achieve his unmatched successes. And this formula also applies for the business. In business, one also needs to take into account the cultural resistance that needs to be overcome in order to succeed in today´s ultra competitive digital transformation landscape.

If you are interested in booking Simon as a key note speaker, please contact us. We are more than happy to coordinate dates and adapt Simon´s key note topics to your specific conference purpose.

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Weiterführende Links

3rd International Barcelona HR Conference 

 

Tim Steigert:

LinkedIn Profile |https://de.linkedin.com/in/timsteigert

General Electric | http://www.ge.com

Folgen Sie Tim Steigert auf Twitter  | @t_1_m 

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How HR can enable digital leadership

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How HR can enable digital leadership

Author: Simon Schoop, Managing Director of 4-advice Change & Innovation

1      Part ten How HR can enable the leaders, so the company becomes a leader rather than a follower in times of digital transformation

It´s time for Barcelona again. Next week, on October 7th, I will be in the beautiful Palau de la Musica in downtown Barcelona to speak about the role of HR in times of digital transformation. It´s a pleasure to back – this time for the 3rd International Barcelona HR Conference. Normally speakers can´t speak there two times in a row. So I assume I got this honour mostly due to the fact, that it won´t be a normal key note this time, but a dialogue that involves Tim Steigert from General Electric with me on stage. 

Think of the Olympic games. The German motto is “Dabeisein ist alles” which translates roughly as “be part of it is what counts”. This will be the motto of our key note. But does it actually really apply for digitalization ?

Tim Steigert from GE and myself will explore this topic in our 20 minutes TED Talk format type of dialogue on stage. I won´t say much more about it for now, but will post more details and of course a summary of the event once it´s done. For now, please have a look at the teaser video on this site.

If people “think digital”, the perspective changes tremendously and enables the organization to cope with the change triggered by digitalization in the best possible way – to leverage it in order to become even more competitive ! 

„Digital transformation is the opportunity for HR to get into the driver seat, enabling the organization to become future-proof and by building the required skills'

Simon Schoop @ 2nd International Barcelona HR Conference

If you are still wondering whether to attend the 3rd International Barcelona HR Conference or not, check out my article on last year´s conference or visit the organizer´s website. I would be happy to have a chat to you there in one of the coffee or lunch breaks. And hey, there are not so many places like Barcelona… 🙂

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